Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 25°C

Mehrheit der Schüler lernt in den Ferien

Wer denkt, dass Schüler in den Ferien faul sind und die Beine hochlegen, der liegt falsch. Über die Hälfte der Schüler ist auch in der freien Zeit fleißig.
Über die Hälfte der Schüler beschäftigt sich auch in den Ferien mit der Schule. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage. Foto: Jens Kalaene/dpa Über die Hälfte der Schüler beschäftigt sich auch in den Ferien mit der Schule. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage. Foto: Jens Kalaene/dpa
Berlin. 

Die meisten Schüler packen Bücher und Hefte in den Ferien nicht weg: 59 Prozent lernen ihren Eltern zufolge auch in der unterrichtsfreien Zeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage. 38 Prozent gucken sich den Schulstoff dagegen überhaupt nicht an.

Diejenigen, die in den Ferien lernen, verbringen unterschiedlich viel Zeit damit: 44 Prozent lernen ein bis zwei Stunden pro Woche. 38 Prozent büffeln länger als zwei Stunden pro Woche. 10 Prozent lernen weniger als eine Stunde.

Nach den Gründen gefragt, warum ihre Kinder in den Ferien lernen, sagen 67 Prozent der befragten Eltern: „um den Schulstoff zu festigen”. Knapp die Hälfte (47 Prozent) gibt an, dass sich der Nachwuchs damit aufs nächste Schuljahr vorbereitet. Immerhin 38 Prozent glauben, dass Spaß am Lernen für die Kinder im Vordergrund steht.

Unbeteiligt ist die Familie nicht, wenn Kinder in den Ferien lernen: 72 Prozent sagen, dass Eltern, Großeltern oder Geschwister die Kinder unterstützen. Mit Freunden lernen nur 24 Prozent der Schüler, ein Nachhilfelehrer ist nur bei 8 Prozent dabei.

Im Auftrag der Lernplattform Scoyo wurden im Mai 2017 rund 1000 Eltern mit schulpflichtigen Kindern befragt.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Familie

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse