Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Nur wenige Frauen gehen nie ungeschminkt aus dem Haus

Geschminkt oder ungeschminkt aus dem Haus? Das ist eine Frage, die sich Frauen häufig stellen. Eine Studie zeigt nun, dass knapp die Hälfte aller Frauen sich mindestens mehrmals pro Woche schminkt.
Make-up muss sein? Zumindest geht laut einer Umfrage jede sechste Frau nie ungeschminkt aus dem Haus. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn Make-up muss sein? Zumindest geht laut einer Umfrage jede sechste Frau nie ungeschminkt aus dem Haus. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Hamburg (dpa/tmn) - Jede sechste Frau (16 Prozent) geht nie ungeschminkt aus dem Haus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Portals Statista in Hamburg.

Jede Vierte (26 Prozent) sagt hingegen, dass sie sich täglich ohne Make-up auf die Straße wagt. Ein weiteres Viertel (23 Prozent) tut dies immerhin mehrmals pro Woche, ähnlich viele (24 Prozent) einmal pro Woche und seltener.

Ein wenig unterscheiden sich dabei die Angaben der verschiedenen Altersgruppen: Von den 18 bis 29 Jahre alten Frauen verlassen nur 14 Prozent täglich ohne Make-up die Wohnräume - und damit weniger als der Gesamtdurchschnitt. Unter den Frauen der Altersgruppen 30 bis 59 Jahren sowie 60 Jahre und älter sind es jeweils 28 Prozent.

Dafür zeigen sich in diesen beiden Altersgruppe auch mehr Befragte als bei den Jüngeren nie ohne Make-up im Freien: 16 Prozent bei den 30- bis 59-Jährigen beziehungsweise 22 Prozent bei den über 59-Jährigen sagten dies aus. In der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen bewegen sich 7 Prozent nie ohne Schminke im Gesicht vor die Haustür.

Für die Studie im Auftrag des TV-Senders QVC wurden 3513 Frauen ab 18 Jahren vom 22. März bis 1. April 2017 befragt.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Familie

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse