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Mode: Slimfit kann schnell zur Wurstpelle werden

Eng anliegende Hemden und Sakkos betonen den Körper. Laut Modeexperten eignen sie sich aber nur für Männer mit der entsprechenden Taille. Allen anderen raten sie, eher auf größere Passformen zurückzugreifen.
Der US-Musiker Marc Anthony hat den passenden Körper für ein Slimfit-Hemd. Foto: Gustavo Cuevas Der US-Musiker Marc Anthony hat den passenden Körper für ein Slimfit-Hemd.
Köln. 

Schon lange orientiert sich die Herrenmode am Slimfit-Ideal einer besonders schlanken Passform. Doch dieser Schnitt bei Hemd und Sakko ist nicht für jeden geeignet. Der Mann sollte tatsächlich schlank und fit sein, sagt Gerd Müller-Thomkins vom Deutschen Mode-Institut (DMI) in Köln.

Wer ein paar Pfund mehr auf den Rippen hat, findet sich schnell „in einer textilen Wurstpelle wieder”, so der Experte. Wer also einen kleinen Bauch hat, greift besser nicht zu Slimfit.

Hemden mit der Bezeichnung „slim fit” oder auch mal „body fit” sind stark tailliert und liegen eng am Körper an. Etwas abgeschwächter sind Modelle mit der Bezeichnung „modern fit” oder „shaped fit”, sie gelten als nur leicht tailliert. Bei „regular fit” und „classic fit” sind Brust und Taille etwa gleich weit, manchmal sind auch diese Modelle etwas tailliert. Und dann gibt es noch den „comfort fit”, also weit geschnittene Hemden.

(dpa)
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