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Spiele-Apps für Kinder: Webseite überprüft Risiken

Spiele-Apps bieten Kindern gute Unterhaltung. Doch es lauern auch Gefahren. Welche das sind, können Eltern mithilfe einer Seite ermitteln. Eine große Rolle spielen dabei Ampelfarben.
Nicht alle Spiele-Apps sind risikofrei. Welche sich für Kinder gut eigenen, können Eltern auf einer Internetseite überprüfen. Foto: Ole Spata Nicht alle Spiele-Apps sind risikofrei. Welche sich für Kinder gut eigenen, können Eltern auf einer Internetseite überprüfen.
Mainz. 

Bunte Bonbons zerplatzen lassen oder selbstgebaute Städte verteidigen: Spiele-Apps sind für Kinder faszinierend. Dabei weisen viele Angebote Mängel auf - manche kennzeichnen Werbung nicht, anderen haben eine integrierte Kommunikationsfunktion ohne Moderation.

Letzteres kann ein Einfallstor für Cybermobbing und -grooming sein, warnt die Initiative jugendschutz.net. Auf der von der Initiative betriebenen Seite können Eltern geeignete Angebote auswählen.

Mithilfe von Ampelfarben erkennen sie auf einen Blick, wie die Apps in Sachen Kinderschutz, In-App-Käufen oder Datenschutz abschneiden. Bewertet werden sowohl Spiele-Apps für Android als auch für iOS.

(dpa)
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