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Studie belegt Stress: Frauen belastet Aufgabenvielfalt

Hier noch die Kinder, dort schon die Pflege der Eltern - viele Frauen zwischen 40 und 59 Jahren stecken einer Studie zufolge in einer „Sandwich-Situation” zwischen Familie, Beruf und Haushalt. Dennoch bleibt der Anspruch an sich selbst sehr hoch.
Laut dem Allensbach-Institut stecken Frauen im Beruf häufiger zurück, um sich der Familienarbeit widmen zu können. Bild: dpa-infocom Foto: Laut dem Allensbach-Institut stecken Frauen im Beruf häufiger zurück, um sich der Familienarbeit widmen zu können. Bild: dpa-infocom Foto:
Essen. 

82 Prozent geraten wegen zu hoher Belastung in Zeitnot oder fühlen sich überfordert, wie eine repräsentative Studie der Zeitung „Bild der Frau” und des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab und wie die Funke Mediengruppe mitteilte.

Demnach werde die Aufgabenliste für Frauen mittleren Alters immer länger - auch weil sie mehr von sich selbst verlangten. 66 Prozent gaben dabei an, die Familienarbeit mehr oder weniger allein zu erledigen. Zeit zum Durchatmen bleibe da kaum.

Gut drei Viertel der Frauen zwischen 40 und 59 Jahren haben Jobs, müssen ihren Beruf aber wegen der Familienarbeit häufiger einschränken als die Männer. Dies wirke sich auf Chancen, Verdienstmöglichkeiten und Rentenansprüche von Frauen aus, sagte Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher.

Die Aufgabenvielfalt bringt nicht nur Druck und Stress mit sich. 67 Prozent der Befragten kümmern sich laut Umfrage gern. Jede Dritte ist glücklich, helfen zu können. 83 Prozent gaben an, große Freude am Leben zu haben.

(dpa)
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