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Tag gegen Lärm: Trillern und Knallen: Krach schadet Kinderohren besonders

Mit Blick auf den Internationalen Tag gegen Lärm am 26. April warnen Experten nicht nur vor Dauerbeschallung von Kinderohren. Auch kurze, schrille Geräusche und sogenannter leiser Lärm können schädlich sein.
Auch die ständige Berieselung durch Radio oder Fernseher sind nicht gut für Kinderohren. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa Auch die ständige Berieselung durch Radio oder Fernseher sind nicht gut für Kinderohren.
Köln. 

Nicht nur Dauerbeschallung schadet dem Gehör: Auch kurze, schrille Geräusche von Spielzeugpistolen oder Trillerpfeifen sind für Kinderohren gefährlich.

Der sogenannte kurze Lärm könne die Flimmerhärchen in den Ohren auf Dauer zerstören, warnt Josef Kahl mit Blick auf den Internationalen Tag gegen Lärm am 26. April. Kahl ist Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte.

Wer zum Beispiel Knackfrösche, Trillerpfeifen oder Quietsche-Enten für Kinder kauft, sollte darauf achten, dass sie tatsächlich als Spielzeug zugelassen sind. Denn wenn es sich um Scherzartikel handelt, müssen die Gegenstände die Geräuschnormen für Kinder nicht erfüllen. Die Norm legt fest, dass Spielzeug im Abstand von 50 Zentimetern neben dem Ohr nicht lauter als 125 Dezibel sein darf.

Auch sogenannter leiser Lärm ist nicht gut für die Ohren - damit ist die ständige Berieselung durch Radio oder Fernseher gemeint. Hören Kinder gerne Hörspiele, sollten Eltern daran denken, sie zwischendrin wieder auszuschalten und nicht in Dauerschleife laufen zu lassen.

(dpa)
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