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Vor dem Streicheln eines Hundes den Halter fragen

Hunde wirken auf Kinder faszinierend. Allerdings sollten Eltern immer erst den Besitzer fragen, ob das Tier gestreichelt werden darf. Denn die Vierbeiner können unberechenbar sein.
Manche Hunde werden nicht gern gestreichelt. Deshalb sollten Kinder immer erst fragen, bevor sie ein fremdes Tier berühren. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Manche Hunde werden nicht gern gestreichelt. Deshalb sollten Kinder immer erst fragen, bevor sie ein fremdes Tier berühren.
Berlin. 

Wenn ein kleines Kind einen Hund auf der Straße streicheln möchte, sollten die Eltern immer erst den Halter fragen. „Das Interesse des Kindes an Tieren würde ich unbedingt fördern”, sagt Ursula Bauer von der Aktion Tier - aber manche Hunde mögen nicht so gern gestreichelt werden.

Darauf sollte man Rücksicht nehmen. So vermittelt man dem Kind auch gleich Respekt vor dem Tier. Vorsicht ist in jedem Fall geboten, wenn ein nicht angeleinter Hund auf das Kind zuläuft. „Ich würde in dem Fall die Straßenseite wechseln”, sagt Bauer. Man wisse nie, wie ein Tier reagiert.

„Macht ein Kind schlechte Erfahrungen, hat es unter Umständen ein Leben lang Angst vor Hunden”, sagt Bauer. Auch einen festgebundenen Hund vor einem Geschäft sollte man nicht zu streicheln versuchen. Solches Festbinden sei zwar in den meisten Städten verboten, komme aber immer wieder vor. „Hunde sind ohne ihren Halter oft unsicher und reagieren vielleicht aggressiv, wenn man ihnen zu nah kommt.”

(dpa)
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