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Wie die Zeitumstellung bei Kindern gelingt

Für Eltern brechen harte Zeiten an. Denn in der Nacht zum 29. Oktober werden die Uhren umgestellt. Kinder sind danach früh wach. Wen das aus den Rhythmus bringt, der sollte jetzt die Kleinen schon jetzt sanft umgewöhnen.
Kindern fällt die Zeitumstellung oft nicht leicht. Eltern können sie dabei sanft unterstützen. Foto: Patrick Pleul/dpa Kindern fällt die Zeitumstellung oft nicht leicht. Eltern können sie dabei sanft unterstützen.
Köln. 

In der Nacht zum 29. Oktober ist es wieder so weit: Die Uhren werden in Deutschland zurück auf die Winterzeit gestellt. Für Erwachsene verheißt das erstmal Gutes: eine Stunde mehr Schlaf nämlich. Viele Eltern haben davon allerdings nicht so viel.

Kinder schlafen meist nicht einfach eine Stunde länger, sondern sind dann entsprechend früher wach. Darauf müssen sich Eltern einstellen, erklärt Hermann Josef Kahl, Bundespressesprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Eine Möglichkeit ist ihm zufolge, die Kinder langsam an die neue Zeit zu gewöhnen - sie also schon ein paar Tage vor der Zeitumstellung Stück für Stück etwas später hinzulegen. Aber auch ohne diesen Trick passt sich die innere Uhr des Kindes nach kurzer Zeit an, ist Kahls Erfahrung. In der Regel brauchen Kinder dafür vier bis fünf Tage.

In der Nacht von Samstag, den 28. Oktober, auf Sonntag, den 29. Oktober, werden die Uhren um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt.

(dpa)
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