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Geld & Recht

Hat das Unwetter Schäden am Haus angerichtet, muss schnellstmöglich die Versicherung informiert werden. Foto: Jochen Lamberts
Sturmschäden regulieren - Diese Versicherungen zahlen

Hamburg. Teils heftige Gewitter haben nicht nur für die ersehnte Erfrischung gesorgt, sondern auch vielerorts Schäden hinterlassen. Betroffene müssen sich unverzüglich bei ihren Versicherungen melden und die Schäden genau dokumentieren. mehr

Erholungsbeihilfe ist Alternative zum Urlaubsgeld
Statt Urlaubsgeld können Unternehmer ihren Mitarbeitern auch eine Erholungsbeihilfe zukommen lassen. Bis zu 156 Euro ist diese Zahlung steuer- und sozialversicherungsfrei. Foto: Franziska Kraufmann

Berlin. Bei vielen Firmen belastet das Urlaubsgeld kräftig das Budget. Um Kosten zu sparen, müssen sie aber nicht gleich ganz auf eine Zuwendung verzichten. Erholungsbeihilfen etwa können ausgezahlt werden, ohne dass hohe Abgaben anfallen. mehr

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Immobilienkredit: Widerrufs-Joker bedacht ausspielen
Immobilienbesitzer sollten bedenken: Nutzen sie den „Widerruf-Joker”, müssen sie den ausstehenden Kreditbetrag innerhalb von 30 Tagen ihrer Bank zurückzahlen. Foto: Andrea Warnecke

Düsseldorf. Eine Stichprobe hat klar gezeigt: Widerrufsbelehrungen sind oft falsch. Zumindest war das bei 70 Prozent von über 600 Verträgen der Fall, die sich die Verbraucherzentrale NRW angeschaut hat. Wollen Kunden diesen Vorteil nutzen, müssen sie sich gut vorbereiten. mehr

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Steuerrecht Steuer-Urteil zum Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
Ist ein Kind in der Wohnung eines Alleinerziehenden gemeldet, so gehört es zu dessen Haushalt. Somit muss das Finanzamt den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende gewähren. Foto: Julian Stratenschulte

München. Alleinerziehende müssen finanziell mehr schultern. Deshalb gewährt ihnen das Finanzamt einen Entlastungsbetrag, der das zu versteuernde Einkommen mindert. Doch was, wenn das Kind schon in einer eigenen Wohnung lebt? mehr

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Bilderstrecken

Steuertipp für Vermieter: Fahrtkosten absetzen
Vermieter können Fahrtkosten steuerlich geltend machen - haben sie oft in ihrem Mietobjekt zu tun, müssen sie aber eine Entfernungspauschale ansetzen. Foto: Kai Remmers

Berlin. Vermieter sind mitunter oft unterwegs, um ihre Mietobjekte zu betreuen. Die Fahrtkosten können sie grundsätzlich steuerlich geltend machen. Wie viel das Finanzamt anerkennt, hängt unter anderem davon ab, wie oft ein Vermieter in einem Objekt zu tun hat. mehr

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Nach tödlichem Unfall: Versicherung muss Suizid beweisen
Sieht ein tödlicher Verkehrsunfall nach Selbstmord aus, versuchen sich Versicherungen gerne heraus zu reden. Doch der Versicherer muss die Tötungsabsicht beweisen. Foto: Uli Deck

München. Nach einem tödlichen Unfall ist der Verlust allein für die Angehörigen schlimm genug. Besteht der Verdacht auf einen Suizid, wollen Versicherungen oft nicht zahlen. Die Beweispflicht liegt jedoch nicht bei den Angehörigen. Der Versicherer muss den Selbstmord nachweisen. mehr

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High Yield Fonds - Rendite mit großem Risiko
High Yield Fonds versprechen eine ungewöhnlich hohe Rendite. Dafür ist das Risiko sehr hoch. Foto: Jens Schierenbeck

Stuttgart. Das schnelle Geld - davon träumt wohl jeder. Nicht zuletzt bei Fonds- und Aktiengeschäften. Die sogenannten High Yield Fonds scheinen mit ihren hochverzinsten Anleihen in diesem Vorhaben Erfolg zu versprechen. Doch Vorsicht ist geboten, das Risiko ist hoch. mehr

clearing
Wie man PC, Notebook und Co. von der Steuer absetzt
Notebooks und Co. können steuerlich abgesetzt werden. Dabei gilt es, ein paar Regeln zu beachten. Foto: Sebastian Kahnert

Berlin. Es geht nicht mehr ohne - mindestens ein Notebook brauchen die meisten heutzutage im Beruf. Die Anschaffungskosten kann man bei der Steuer absetzen. Je nach Höhe der Kosten als monatliche Abschreibung oder einmalig. Dabei gibt es folgende Richtlinien. mehr

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Neue Einlagensicherung: Mehr Schutz fürs Ersparte
Damit die Ersparnisse von Bankkunden besser geschützt sind, tritt am 3. Juli das neue Einlagensicherungsgesetz in Kraft. Foto: Jens Kalaene

Frankfurt. Bankenpleiten können das Finanzsystem ins Wanken bringen. Die Ersparnisse von Kunden in der EU sind ab Anfang Juli besser geschützt. Die Diskussion um den richtigen Weg dauert aber an. mehr

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Jeder Monat zählt - Rentenbescheid richtig kontrollieren
Wie viel Geld bekomme ich als Rentner? Darüber informiert der Rentenbescheid. Den sollten Empfänger gut prüfen. Fehler können Geld kosten. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Der Rentenbescheid informiert darüber, wie viel Geld Ruheständler pro Monat erhalten. Es lohnt sich, ihn zu prüfen: Zahlendreher oder falsche Angaben können sich auf die Höhe der Rente auswirken. mehr

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Sharing Economy - Wo Verbraucher überall teilen können
Ab in die Altkleidersammlung? Eine Alternative kann auch Tauschen sein - zum Beispiel über Plattformen wie Kleiderkreisel.de. Foto: Bodo Marks

Berlin. Das Auto steht ungenutzt vor der Haustür, die Wohnung bleibt während der langen Reise verwaist - so war es früher häufig. Doch heute wird geteilt. Was mit Wohnungen begann, hat inzwischen viele Bereiche des Lebens erreicht. mehr

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Ratgeber-Bestseller: „Gelassenheit” weiter top
Wilhelm Schmids „Gelassenheit” zeigt, wie im Alter ein entspanntes Leben möglich wird. Foto: Suhrkamp/Insel

München. Ratgeber-Leser beschäftigt weiterhin die Suche nach dem guten Leben. So kann sich der Bestseller „Gelassenheit” nach wie vor auf Platz eins behaupten. Und ein Neueinsteiger zeigt, dass auch buddhistische Weisheiten gefragt sind. mehr

clearing
ÖPNV & Verkehr Kleine Ursache, großer Schaden - Schwarzfahren wird teurer
Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss künftig 60 Euro zahlen. Foto: Paul Zinken

Berlin. Schwarzfahrer kosten die Verkehrsunternehmen Jahr für Jahr viele Millionen Euro. Ein höheres Strafgeld soll abschreckend wirken. Kritiker meinen allerdings: Es trifft genau die Falschen. mehr

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Anzeigenmarkt
kalaydo
Endlich Atempause: Strompreise sind gesunken
Stromkunden können aufatmen: Im Schnitt kostet die Kilowattstunde laut dem Branchenverband inzwischen wieder unter 29 Cent. Foto: Matthias Hiekel

Düsseldorf. Der Strom ist billiger geworden - endlich, sagen Verbraucherschützer. Aber beim Gas zahlen die Kunden nach ihrer Meinung zu viel. Mit einem Wechsel des Versorgers oder Tarifs lässt sich gutes Geld sparen. mehr

clearing
Kaputte Elektrogeräte: Das umfasst die Gewährleistung
Laut Statistik wird eine Waschmaschine heute nach 13 Jahren ausgetauscht. Wenn das Gerät schon innerhalb von zwei Jahren schlappmacht, kann die gesetzliche Gewährleistung helfen. Foto: Jens Kalaene

Leipzig. Gehen Waschmaschinen, Rasierapparate oder Computer schon früh kaputt, ist das ärgerlich. Wenn es um Reparatur oder Austausch geht, haben Kunden zwei Anlaufstellen: Zwei Jahre lang greift die Gewährleistung des Händlers. Und manche Hersteller bieten noch längere Garantien. mehr

clearing
Erben müssen Verwandtschaftsverhältnisse beweisen können
Vor allem von entfernten Angehörigen müssen Verwandschaftsnachweise erbracht werden, damit sie erben dürfen. Foto: Ronald Bonß

Hamm. Beim Erbe wird ganz genau hingeschaut. Ist der angebliche Nachkomme wirklich mit dem Verstorbenen verwandt? Ein aktueller Fall zeigt, dass dies mit stichhaltigen Belegen zu beweisen ist. mehr

clearing
Krankenkasse muss bei zu langer Prüfung zahlen
Ein Gericht hat geklärt: Wenn die Krankenkasse zu spät über eine Kostenübernahme entscheidet, gilt sie als bewilligt. Foto: Daniel Karmann

Heilbronn. Es kann manchmal länger dauern, bis feststeht, ob die Krankenkasse eine beantragte Behandlung bezahlt oder nicht. Wenn es zu lange dauert, wird der Versicherte für sein Warten belohnt. mehr

clearing
Arbeitgeberdarlehen richtig versteuern
Wer mit seinem Arbeitgeber ein zinsfreies Darlehen ausgehandelt hat, bekommt ein zusätzliches Finanzpolster. Allerdings können Steuern fällig werden. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Einige Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern zinsfreie oder niedrigzinsige Darlehen. Doch dies ist nicht immer steuerfrei möglich. Tipps dazu gibt der Bund der Steuerzahler. mehr

clearing
Verbraucher murren über Post-Streik
Laut Post wird trotz des Streiks ein Großteil der Briefe und Pakete pünktlich befördert. Millionen Lieferungen verzögern sich aber jeden Tag. Foto: Fredrik von Erichsen

Bonn. Im Post-Streik ist kein Ende absehbar. Millionen Briefe und Pakete kommen verspätet an, das wächst sich für viele Privatleute zum Problem aus. Sie wechseln immer mehr zu Konkurrenten der Post. mehr

clearing
Mieten oder kaufen? Immobilienkauf gut durchrechnen
Soll ich oder soll ich nicht? Diese Frage ist für Immobilieninteressenten nicht einfach zu beantworten. Auf jedenfall sollten sie vorher gut rechnen. Foto: Andrea Warnecke

Frankfurt/Main. Die Mieten steigen, die Bauzinsen sind extrem niedrig. Da lohnt das Abwägen zwischen mieten oder kaufen. In der Diskussion zählen zuerst die eigenen Finanzen. Die Entscheidung ist aber auch Typsache. mehr

clearing
Fonds für Einsteiger - Wie Anleger den passenden ETF finden
ETFs sind transparent. Denn die Fonds bilden einen Aktienindex nach. Anleger können also in der Regel relativ einfach erkennen, was in einem ETF steckt. Foto: Daniel Reinhardt

Düsseldorf. Das Sparbuch war gestern. Wer heute Rendite erzielen will, muss etwas riskieren. Eine gute Möglichkeit sind börsengehandelte Fonds. Bei diesen ETFs setzen Anleger auf einen Index. In der Filiale um die Ecke gibt es diese Fonds aber in der Regel nicht. mehr

clearing
Online statt Schalter? Bei Konto auf eigene Bedürfnisse achten
Geldgeschäfte lassen sich inzwischen bequem online erledigen. Den Weg in die nächste Bankfiliale suchen daher immer weniger Kunden. Foto: Monique Wüstenhagen

Düsseldorf. Das Netz wird dünner: Immer mehr Bankfilialen schließen. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren vermutlich fortsetzen wird. Doch ist das für Kunden ein Problem? Nicht unbedingt. Sie müssen nur das richtige Konto für sich finden. mehr

clearing
Lebensversicherung: Bezugsrecht auch unwiderruflich möglich
Eine Lebensversicherung soll auch die Hinterbliebenen absichern. Dafür sollten die Bezugsberechtigten aber möglichst genau benannt werden. Foto: Andrea Warnecke

Köln. Mit einer Lebensversicherung soll die Familie abgesichert werden. Damit das klappt, sollte aber klar benannt werden, wer im Falle eines Falles über die Versicherungssumme verfügen kann. Andernfalls kann es Streit geben. mehr

clearing
Umfrage: Frauen machen sich mehr Sorgen um Altersvorsorge
Frauen machen sich mehr Sorgen darum, im Alter nicht finanziell abgesichert zu sein als Männer. Das ergab eine Studie im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)im Juni 2015. Foto: Mascha Brichta

Berlin. Reichen im Rentenalter die Geldreserven wirklich aus? Frauen bereitet diese Frage mehr Kopfzerbrechen als Männern. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Thema Altersvorsorge. mehr

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Für Barzahlungen im europäischen Ausland gelten oft Grenzen
Wer mit mehr als 10 000 Euro reist, muss den Betrag beim Zoll anmelden. Foto: Jens Kalaene

Kehl. Die Ferienwohnung in der Toskana oder das gebrauchte Auto in Belgien einfach bar bezahlen? Geht nicht! Denn in vielen Ländern Europas sind Barzahlungen begrenzt. Doch bevor man jetzt tausende Euro ins Gepäck steckt, sollte man an den Zoll denken. mehr

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Niedrige Depotkosten steigern die Rendite
Anleger sollten ihre Depotkosten im Blick behalten. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin. Mehr als 140 Euro kann ein Depot pro Jahr kosten. Das hat „Finanztest” herausgefunden. Das sind Kosten, die die Rendite schmälern. Eine Wechsel zu einer Direktbank ist in dem Fall eine gute Überlegung. mehr

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Angehörige können Pauschbetrag für Pflege geltend machen
Pflegende werden steuerlich entlastet. Sie können außergewöhnliche Belastungen über den Pflege-Pauschbetrag geltend machen. Foto: Oliver Berg

München. Die Pflege Angehöriger wird vom Finanzamt finanziell durch einen Pauschbetrag unterstützt. Das ist aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden. mehr

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Franchisenehmer unterliegt Rentenversicherungspflicht
Für einige Selbstständige besteht Rentenversicherungspflicht. Foto: Arno Burgi

Düsseldorf. Die meisten Selbstständigen müssen nicht in die Rentenversicherung einzahlen. Ist das bei Franchisenehmern auch so? Unter bestimmten Umständen sind sie zu Abgaben an die Rentenkasse verpflichtet, wie ein Fall aus dem IT-Bereich zeigt. mehr

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Ortsübliche Marktmiete wichtig für Werbungskostenabzug
Wer den vollen Werbungskostenabzug ausschöpfen möchte, sollte sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Foto: Armin Weigel

Berlin. Wer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bezieht, kann bei der Steuererklärung Werbungskosten abziehen. Doch für einen maximalen Werbungskostenabzug darf die Miete nicht zu gering sein. mehr

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Private Darlehen: Klare Regeln vermeiden Streit
Wenn das Sparschwein geplündert ist, muss unter Umständen ein Kredit her. Wer sich Geld in der Familie leiht, sollte besser klare Regelungen treffen. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin. Kaputter Fernseher, neue Waschmaschine oder die Autoreparatur - wer in solchen Fällen keinen finanziellen Puffer hat, muss sich Geld leihen. Das geht auch bei Freunden oder Internet-Plattformen. Für Privatdarlehen gelten aber einige besondere Regeln. mehr

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Arbeiten an der Grundstücksgrenze Hammerschlagrecht erlaubt Arbeiten auf fremdem Boden
Manchmal muss ein Gerüst auf dem Nachbargrundstück aufgebaut werden, um Schäden am eigenen Haus zu beseitigen. Das Hammerschlagrecht verschafft den Zutritt. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin. In Städten ist es oft eng. Manches Haus grenzt direkt an das Nachbargrundstück. Doch was, wenn eine Wand einmal ausgebessert werden soll? Darf der Nachbar das verhindern? mehr

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Test: Online-Bausparrechner für erstes Angebot oft gut
Wer eine Immobilie finanzieren will, kann sich erste Angebote über einen Online-Rechner ansehen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Für einen ersten Überblick sind Online-Bausparrechner eine gute Wahl. In dem Fall schlagen sie sogar Filial-Angebote. Das zeigt ein aktueller Test. Allerdings kann man mit einer Beratung teilweise noch bessere Konditionen bekommen. mehr

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Unwetterschäden schnell der Versicherung melden
Durch starke Regenfälle kam es am Wochenende vielerorts zu Überschwemmungen. Betroffene Hausbesitzer sollten sich sofort ihre Versicherung kontaktieren. Foto: Felix Kästle

Hamburg. Durch das jüngste Unwetter sind viele Autos und Häuser beschädigt worden. Wer seiner Versicherung einen Schadensfall zu melden hat, tut dies am besten umgehend. Außerdem ist es hilfreich, die Schäden zu fotografieren. mehr

clearing
Längere Einspruchsfrist für Steuerbescheid bei Poststreik
Wird wegen des Poststreiks ein Steuerbescheid verspätet zugestellt, kann sich die Einspruchsfrist dadurch verlängern. Foto: Jens Wolf

Berlin. Wer gegen einen Steuerbescheid einen Einspruch erheben möchte, muss dies innerhalb einer bestimmten Frist tun. Wurde der Bescheid durch den Poststreik nicht pünktlich zugestellt, kann sich die Frist jedoch ändern. mehr

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Ratgeber-Bestseller: „Was blüht denn da?” steigt neu ein
„Welche Pflanze ist das nur?” Diese Frage will „Was blüht denn da?” beantworten. Foto: Kosmsos Verlag

München. Die wenigsten Hobbygärtner können alle Pflanzen beim Namen nennen. Müssen sie auch nicht. Dafür gibt es Pflanzenbestimmungsbücher, wie „Was blüht denn da?”. Das Werk ist neu in die Top Ten der Ratgeberbücher eingestiegen. Ansonsten tummeln sich dort alte Bekannte. mehr

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Job & Gesundheit Krankschreibungen müssen sich bald nicht mehr überlappen
Im Sommer tritt ein neues Gesetz zur Krankengeldregelung in Kraft. Doch auch dann sollten sich Krankengeld-Empfänger rechtzeitig um eine Folgekrankschreibung kümmern. Foto: Arno Burgi

Berlin. Es ist ein Gesetz verabschiedet worden, wonach sich Krankschreibungen bald nicht mehr überschneiden müssen. Dennoch sollten Krankengeld-Empfänger auch in Zukunft nicht lange mit dem Arztbesuch warten. Denn auch mit der neuen Regelung können Anspruchslücken entstehen. mehr

clearing
Stichprobe: Reiseversicherung für ältere Kunden oft teurer
Im Urlaub kann es schnell passieren: Plötzlich ist man krank. Gut, wer da eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat. Foto: Arno Burgi

Düsseldorf. Wer eine Reise ins Ausland plant, sollte besser eine Reisekrankenversicherung haben. Das Problem: Ältere Kunden zahlen für diesen wichtigen Schutz oft weit mehr als jüngere. Wichtig bleibt die Police trotzdem. mehr

clearing
Engagement Ehrenamtliche können Steuerpauschale in Anspruch nehmen
Die Essensausgabe an Bedürftige übernehmen oft ehrenamtliche Helfer. Sie sollten bei der Steuererklärung an die Ehrenamtpauschale denken. Foto: Carmen Jaspersen

Düsseldorf. Ehrenamtliches Engagement genießt in Deutschland ein hohes Ansehen. Damit der Aufwand sich auch finanziell auszahlt, können ehrenamtlich Tätige Steuerpauschalen in Anspruch nehmen. Welche Pauschale die Richtige ist, hängt von der Tätigkeit ab. mehr

clearing
Erbrecht Testament oder Vollmacht? - Regelung muss eindeutig sein
Ein Testament ist der letzte Wille eines Menschen. Um Angehörigen Streit zu ersparen, sollten die Formulierungen möglichst genau sein. Foto: Jens Büttner

Rostock. Der letzte Wille einer verstorbenen Person regelt im Normalfall auch die Erbfolge. Wichtig ist jedoch, sämtliche Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. mehr

clearing
Nichts Privates! Versicherung auf dem Weg zur Pause
Wer die Mittagspause genießt, ist unfallversichert - es dürfen allerdings keine privaten Angelegenheiten erledigt werden. Foto: Bernd von Jutrczenka

Darmstadt. Arbeitnehmer sind in der Regel gesetzlich unfallversichert. Das gilt auch für den Weg zur Mittagspause. Werden während dieser Zeit auch private Dinge erledigt, kann die Versicherung nicht mehr greifen. mehr

clearing
Anlage KAP: Antrag auf Günstigerprüfung stellen
Die Anlage KAP auszufüllen, kann sich lohnen. Foto: Matthias Hübner

Berlin. Wer bei der Einkommensteuer-Erklärung die Anlage KAP ausfüllt, kann sich eventuell über eine Steuerentlastung freuen. Wurde beim Ausfüllen der Erklärung die Günstigerprüfung vergessen, ist oft noch Zeit für einen Einspruch. mehr

clearing
Crowdinvesting: Renditestark oder risikoreich?
Viele Geldgeber, ein Projekt - beim Crowdinvesting können Anleger in Unternehmen investieren. Allerdings sollten sie sich gut über das Startup informieren. Denn nicht jede Geschäftsidee geht auch auf. Foto: Inga Kjer

Berlin. Junge Unternehmen nutzen Crowdinvesting, um ihre Geschäftsidee zu finanzieren. Anleger hoffen dabei auf großes Wachstumspotenzial und hohe Renditen. Doch was, wenn das Unternehmen, an dem man sich finanziell beteiligt, floppt oder die innovative Idee nicht zündet? mehr

clearing
Geldautomat zieht Karte meist nur bei Sperre ein
Schwups, da ist die Karte weg. Verbraucher sollten dann sofort ihre Bank kontaktieren. Foto: Marcus Brandt

Berlin. Eigentlich wollte man nur schnell Geld holen. Doch plötzlich ist die Karte weg. Der Geldautomat hat sie geschluckt. Und nun? Wie Kunden in der Situation vorgehen sollen, erklärt der Bundesverband deutscher Banken. mehr

clearing
EU-Urteil zu Früchtetee: Es muss drin sein, was drauf steht
Ein Tee sollte die Zutaten enthalten, die auf der Verpackung abgebildet sind. Dies hat der EuGH in einem aktuellen Fall entschieden. Foto: Franziska Koark

Luxemburg. Wenn auf einer Verpackung Zutaten abgebildet sind, müssen sie auch im Produkt sein. Das fordern Verbraucherschützer. Der EU-Gerichtshof hat ihnen nun im Verfahren um einen Früchtetee recht gegeben. mehr

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Keine Beweislast Rücktrittsrecht bei Kaufvertrag: EuGH stärkt Verbraucher
Der Europäische Gerichtshof erleichtert es Verbrauchern, von dem Kauf einer Ware zurückzutreten, wenn sie einen Schaden aufweist. Foto: Thomas Frey

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof hat beim Rücktrittsrecht für Klarheit gesorgt. Käufer, die innerhalb eines halben Jahres von einem Kauf zurücktreten, weil die Ware einen Mangel aufweist, tragen keine Beweislast. mehr

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Bei Investmentfonds auf Kosten achten
Wer Investmentfonds vergleicht, sollte nicht nur die Renditeaussichten im Blick haben, sondern auch ausrechnen, welche Gebühren oder Aufschläge anfallen. Foto: Kai Remmers

Berlin. Niedrige Zinsen sorgen bei Sparern oft für Frust. Wer Rendite erzielen will, muss sich nach Alternativen umsehen. Eine Möglichkeit sind Fonds. Doch hier spielen die Kosten eine wichtige Rolle. mehr

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Verrückte Zinswelt: Werden Kreditnehmer bald bezahlt?
Finanzexperten diskutieren über Negativzinsen. Das heißt, Verbraucher bekommen eine Prämie, wenn sie sich Geld für ein Hauskauf leihen. Foto: Jens Büttner

Frankfurt/Main. Europas Währungshüter haben die Zinsen abgeschafft. Das ist schlecht für Sparer, aber gut für Kreditnehmer. Dass Verbraucher bald Geld bekommen, wenn sie sich etwas bei der Bank leihen, ist aber eher unwahrscheinlich. mehr

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Hartz-IV-Empfänger muss Verbrauch des Vermögens offenlegen
Das Jobcenter hatte einem Mann Hartz-IV-Leistungen verweigert, nachdem er sein Vermögen aufgebraucht hatte. Seine Angaben zur Verwendung des Geldes genügten auch dem Gericht nicht. Foto: Stefan Sauer

Celle. Ein Hartz-IV-Empfänger muss zu einem verbrauchten Vermögen genaue Angaben machen. In einem Fall hatte das Jobcenter einen Antrag abgelehnt, weil es keine Bedürftigkeit feststelle. Der Betroffene hatte zuvor Geld aus einem Hausverkauf erhalten und aufgebraucht. mehr

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Gescannte Kontoauszüge reichen nicht immer für das Finanzamt
Das Finanzamt schaut bei Kontoauszügen genau hin. Daher sollten auch bei gescannten Dokumenten alle Details gut zu erkennen sein. Foto: Jens Büttner

Berlin. Unternehmer, die dem Finanzamt die Kontoauszüge übermitteln, sollten darauf achten, dass die Dokumente bestimmte Kriterien erfüllen. Problematisch wird es etwa mit gescannten Belegen. Bei groben Qualitätsmängeln werden diese von der Behörde nicht anerkannt. mehr

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Riester-Rente Anbieterwechsel mit Hürden - Was Riester-Kunden erwartet
Vom einen in den anderen Vertag? Für Riester-Kunden ist das nicht immer so einfach möglich. Wechselwillige sollten sich darauf einstellen, Hürden zu nehmen. Foto: Andrea Warnecke

Brandenburg/Havel. Riester-Rente ist für viele Menschen ein Baustein ihrer privaten Altersvorsorge. Wie jedes Sparprodukt gehört sie regelmäßig auf den Prüfstand. Gelegentlich kann ein Anbieterwechsel sinnvoll sein. Verbraucher sollten dabei Probleme einkalkulieren. mehr

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Tipps für Verbraucher Steuern sparen beim Immobilienkauf
Wer ein Haus kauft, muss nicht nur den Kaufpreis zahlen. Auch Steuern werden fällig. Ein wenig Geld kann man sich aber vom Finanzamt zurückholen. Foto: Tobias Hase

Berlin. Wer sich eine Immobilie kauft, muss auch Steuern zahlen. Doch oft lässt sich die Steuerschuld mindern. Denn einige Kosten lassen sich vom Finanzamt zurückholen. Dabei können etwa Handwerkerrechnungen oder Instandhaltungsrücklagen eine wichtige Rolle spielen. mehr

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Immobilien allein sind als Altersvorsorge zu wenig
Sind Häuser eine gute Vorsorge für das Alter? Einige Experten warnen. Foto: Armin Weigel

Frankfurt/Main. Ein Haus ist nicht automatisch eine perfekte Absicherung für das Alter. Denn die Kosten können schnell die Einnahmen übersteigen. Das gilt laut Finanzbranche vor allem dann, wenn es für den Verkauf oder die Vermietung gedacht ist. mehr

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Ratgeber-Bestseller: Sommerküche und Fastfood für Zuhause
Gerichte über Gerichte, Salate, Quiches, Säfte und vieles mehr. Baden-Württembergische Landfrauen teilen in „Frischer Südwesten” ihre Ideen und Koch-Tipps. Foto: Silberbuch-Verlag

München. Sommer, Sonne, gute Laune. Das verleitet offensichtlich viele dazu, in der Küche und am Grill aktiver zu werden. So kann man sein sommerliches Gemüse auf süddeutsche Art verarbeiten oder bei Burgern selbst Hand anlegen. mehr

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Finanzamt prüft genau: Fallen bei Verträgen in der Familie
Bei Verträgen unter Bekannten und der Familie schaut das Finanzamt ganz genau hin, ob der Abzug der Werbungskosten in der Steuererklärung wirklich gerechtfertigt ist. Foto: Kai Remmers

Berlin. Egal ob Mietvertrag oder ein Kredit - bei Verträgen innerhalb der Familie schaut das Finanzamt genau hin. Damit die Vereinbarungen auch steuerlich anerkannt werden, müssen strenge Kriterien erfüllt werden. mehr

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Höhere Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli
Ab Juli gelten höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Der monatlich unpfändbare Grundfreibetrag beträgt dann 1073,88 Euro statt bisher 1045,04 Euro. Foto: Kai Remmers

Düsseldorf. Schuldner mit regelmäßigem Einkommen können bald ein Plus in ihrer Haushaltskasse verbuchen. Denn Anfang Juli steigen die Pfändungsfreigrenzen. In der Regel werden die höheren Beträge automatisch berücksichtigt. Aber nicht immer. mehr

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Doppelte Haushaltsführung: Fahrtkosten richtig angeben
Wer mehr als einmal in der Woche zu seiner Familie fährt, sollte die Vielpendleroption nutzen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Umziehen für den Job ist teuer. Die gute Nachricht: Das Finanzamt erkennt einen Teil der Ausgaben an. Wer besonders oft nach Hause fährt, kann auch die Vielpendleroption nutzen. Das kann sich etwa lohnen, wenn die Miete für die zweite Wohnung niedrig ist. mehr

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Kostenlose Girokonten rechnen sich nicht für jeden
Ein Konto ohne Gebühren ist nicht immer die beste Wahl. Wer zum Beispiel oft Überweisungen auf Papier einreicht, muss dafür unter Umständen extra zahlen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Viele Banken locken Neukunden mit einem kostenlosen Girokonto. Das rechnet sich aber nicht immer. Ein kritischer Blick auf Kosten, Konditionen und die eigenen Bedürfnisse zahlt sich deshalb aus. mehr

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