Geld & Recht

Ab in die Altkleidersammlung? Eine Alternative kann auch Tauschen sein - zum Beispiel über Plattformen wie Kleiderkreisel.de. Foto: Bodo Marks
Sharing Economy - Wo Verbraucher überall teilen können

Berlin. Das Auto steht ungenutzt vor der Haustür, die Wohnung bleibt während der langen Reise verwaist - so war es früher häufig. Doch heute wird geteilt. Was mit Wohnungen begann, hat inzwischen viele Bereiche des Lebens erreicht. mehr

Wilhelm Schmids „Gelassenheit” zeigt, wie im Alter ein entspanntes Leben möglich wird. Foto: Suhrkamp/Insel
Ratgeber-Bestseller: „Gelassenheit” weiter top

München. Ratgeber-Leser beschäftigt weiterhin die Suche nach dem guten Leben. So kann sich der Bestseller „Gelassenheit” nach wie vor auf Platz eins behaupten. Und ein Neueinsteiger zeigt, dass auch buddhistische Weisheiten gefragt sind. MEHR

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Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss künftig 60 Euro zahlen. Foto: Paul Zinken
ÖPNV & Verkehr Kleine Ursache, großer Schaden - Schwarzfahren wird teurer

Berlin. Schwarzfahrer kosten die Verkehrsunternehmen Jahr für Jahr viele Millionen Euro. Ein höheres Strafgeld soll abschreckend wirken. Kritiker meinen allerdings: Es trifft genau die Falschen. MEHR

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Stromkunden können aufatmen: Im Schnitt kostet die Kilowattstunde laut dem Branchenverband inzwischen wieder unter 29 Cent. Foto: Matthias Hiekel
Endlich Atempause: Strompreise sind gesunken

Düsseldorf. Der Strom ist billiger geworden - endlich, sagen Verbraucherschützer. Aber beim Gas zahlen die Kunden nach ihrer Meinung zu viel. Mit einem Wechsel des Versorgers oder Tarifs lässt sich gutes Geld sparen. MEHR

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Laut Statistik wird eine Waschmaschine heute nach 13 Jahren ausgetauscht. Wenn das Gerät schon innerhalb von zwei Jahren schlappmacht, kann die gesetzliche Gewährleistung helfen. Foto: Jens Kalaene
Kaputte Elektrogeräte: Das umfasst die Gewährleistung

Leipzig. Gehen Waschmaschinen, Rasierapparate oder Computer schon früh kaputt, ist das ärgerlich. Wenn es um Reparatur oder Austausch geht, haben Kunden zwei Anlaufstellen: Zwei Jahre lang greift die Gewährleistung des Händlers. Und manche Hersteller bieten noch längere Garantien. MEHR

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Vor allem von entfernten Angehörigen müssen Verwandschaftsnachweise erbracht werden, damit sie erben dürfen. Foto: Ronald Bonß
Erben müssen Verwandtschaftsverhältnisse beweisen können

Hamm. Beim Erbe wird ganz genau hingeschaut. Ist der angebliche Nachkomme wirklich mit dem Verstorbenen verwandt? Ein aktueller Fall zeigt, dass dies mit stichhaltigen Belegen zu beweisen ist. MEHR

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Ein Gericht hat geklärt: Wenn die Krankenkasse zu spät über eine Kostenübernahme entscheidet, gilt sie als bewilligt. Foto: Daniel Karmann
Krankenkasse muss bei zu langer Prüfung zahlen

Heilbronn. Es kann manchmal länger dauern, bis feststeht, ob die Krankenkasse eine beantragte Behandlung bezahlt oder nicht. Wenn es zu lange dauert, wird der Versicherte für sein Warten belohnt. MEHR

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Wer mit seinem Arbeitgeber ein zinsfreies Darlehen ausgehandelt hat, bekommt ein zusätzliches Finanzpolster. Allerdings können Steuern fällig werden. Foto: Andrea Warnecke
Arbeitgeberdarlehen richtig versteuern

Berlin. Einige Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern zinsfreie oder niedrigzinsige Darlehen. Doch dies ist nicht immer steuerfrei möglich. Tipps dazu gibt der Bund der Steuerzahler. MEHR

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Laut Post wird trotz des Streiks ein Großteil der Briefe und Pakete pünktlich befördert. Millionen Lieferungen verzögern sich aber jeden Tag. Foto: Fredrik von Erichsen
Verbraucher murren über Post-Streik

Bonn. Im Post-Streik ist kein Ende absehbar. Millionen Briefe und Pakete kommen verspätet an, das wächst sich für viele Privatleute zum Problem aus. Sie wechseln immer mehr zu Konkurrenten der Post. MEHR

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Soll ich oder soll ich nicht? Diese Frage ist für Immobilieninteressenten nicht einfach zu beantworten. Auf jedenfall sollten sie vorher gut rechnen. Foto: Andrea Warnecke
Mieten oder kaufen? Immobilienkauf gut durchrechnen

Frankfurt/Main. Die Mieten steigen, die Bauzinsen sind extrem niedrig. Da lohnt das Abwägen zwischen mieten oder kaufen. In der Diskussion zählen zuerst die eigenen Finanzen. Die Entscheidung ist aber auch Typsache. MEHR

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ETFs sind transparent. Denn die Fonds bilden einen Aktienindex nach. Anleger können also in der Regel relativ einfach erkennen, was in einem ETF steckt. Foto: Daniel Reinhardt
Fonds für Einsteiger - Wie Anleger den passenden ETF finden

Düsseldorf. Das Sparbuch war gestern. Wer heute Rendite erzielen will, muss etwas riskieren. Eine gute Möglichkeit sind börsengehandelte Fonds. Bei diesen ETFs setzen Anleger auf einen Index. In der Filiale um die Ecke gibt es diese Fonds aber in der Regel nicht. MEHR

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Geldgeschäfte lassen sich inzwischen bequem online erledigen. Den Weg in die nächste Bankfiliale suchen daher immer weniger Kunden. Foto: Monique Wüstenhagen
Online statt Schalter? Bei Konto auf eigene Bedürfnisse achten

Düsseldorf. Das Netz wird dünner: Immer mehr Bankfilialen schließen. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren vermutlich fortsetzen wird. Doch ist das für Kunden ein Problem? Nicht unbedingt. Sie müssen nur das richtige Konto für sich finden. MEHR

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Eine Lebensversicherung soll auch die Hinterbliebenen absichern. Dafür sollten die Bezugsberechtigten aber möglichst genau benannt werden. Foto: Andrea Warnecke
Lebensversicherung: Bezugsrecht auch unwiderruflich möglich

Köln. Mit einer Lebensversicherung soll die Familie abgesichert werden. Damit das klappt, sollte aber klar benannt werden, wer im Falle eines Falles über die Versicherungssumme verfügen kann. Andernfalls kann es Streit geben. MEHR

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Frauen machen sich mehr Sorgen darum, im Alter nicht finanziell abgesichert zu sein als Männer. Das ergab eine Studie im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)im Juni 2015. Foto: Mascha Brichta
Umfrage: Frauen machen sich mehr Sorgen um Altersvorsorge

Berlin. Reichen im Rentenalter die Geldreserven wirklich aus? Frauen bereitet diese Frage mehr Kopfzerbrechen als Männern. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum Thema Altersvorsorge. MEHR

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Wer mit mehr als 10 000 Euro reist, muss den Betrag beim Zoll anmelden. Foto: Jens Kalaene
Für Barzahlungen im europäischen Ausland gelten oft Grenzen

Kehl. Die Ferienwohnung in der Toskana oder das gebrauchte Auto in Belgien einfach bar bezahlen? Geht nicht! Denn in vielen Ländern Europas sind Barzahlungen begrenzt. Doch bevor man jetzt tausende Euro ins Gepäck steckt, sollte man an den Zoll denken. MEHR

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Anleger sollten ihre Depotkosten im Blick behalten. Foto: Jens Schierenbeck
Niedrige Depotkosten steigern die Rendite

Berlin. Mehr als 140 Euro kann ein Depot pro Jahr kosten. Das hat „Finanztest” herausgefunden. Das sind Kosten, die die Rendite schmälern. Eine Wechsel zu einer Direktbank ist in dem Fall eine gute Überlegung. MEHR

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Pflegende werden steuerlich entlastet. Sie können außergewöhnliche Belastungen über den Pflege-Pauschbetrag geltend machen. Foto: Oliver Berg
Angehörige können Pauschbetrag für Pflege geltend machen

München. Die Pflege Angehöriger wird vom Finanzamt finanziell durch einen Pauschbetrag unterstützt. Das ist aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden. MEHR

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Für einige Selbstständige besteht Rentenversicherungspflicht. Foto: Arno Burgi
Franchisenehmer unterliegt Rentenversicherungspflicht

Düsseldorf. Die meisten Selbstständigen müssen nicht in die Rentenversicherung einzahlen. Ist das bei Franchisenehmern auch so? Unter bestimmten Umständen sind sie zu Abgaben an die Rentenkasse verpflichtet, wie ein Fall aus dem IT-Bereich zeigt. MEHR

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Wer den vollen Werbungskostenabzug ausschöpfen möchte, sollte sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Foto: Armin Weigel
Ortsübliche Marktmiete wichtig für Werbungskostenabzug

Berlin. Wer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung bezieht, kann bei der Steuererklärung Werbungskosten abziehen. Doch für einen maximalen Werbungskostenabzug darf die Miete nicht zu gering sein. MEHR

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Wenn das Sparschwein geplündert ist, muss unter Umständen ein Kredit her. Wer sich Geld in der Familie leiht, sollte besser klare Regelungen treffen. Foto: Monique Wüstenhagen
Private Darlehen: Klare Regeln vermeiden Streit

Berlin. Kaputter Fernseher, neue Waschmaschine oder die Autoreparatur - wer in solchen Fällen keinen finanziellen Puffer hat, muss sich Geld leihen. Das geht auch bei Freunden oder Internet-Plattformen. Für Privatdarlehen gelten aber einige besondere Regeln. MEHR

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Manchmal muss ein Gerüst auf dem Nachbargrundstück aufgebaut werden, um Schäden am eigenen Haus zu beseitigen. Das Hammerschlagrecht verschafft den Zutritt. Foto: Jens Schierenbeck
Arbeiten an der Grundstücksgrenze Hammerschlagrecht erlaubt Arbeiten auf fremdem Boden

Berlin. In Städten ist es oft eng. Manches Haus grenzt direkt an das Nachbargrundstück. Doch was, wenn eine Wand einmal ausgebessert werden soll? Darf der Nachbar das verhindern? MEHR

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Wer eine Immobilie finanzieren will, kann sich erste Angebote über einen Online-Rechner ansehen. Foto: Andrea Warnecke
Test: Online-Bausparrechner für erstes Angebot oft gut

Berlin. Für einen ersten Überblick sind Online-Bausparrechner eine gute Wahl. In dem Fall schlagen sie sogar Filial-Angebote. Das zeigt ein aktueller Test. Allerdings kann man mit einer Beratung teilweise noch bessere Konditionen bekommen. MEHR

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Durch starke Regenfälle kam es am Wochenende vielerorts zu Überschwemmungen. Betroffene Hausbesitzer sollten sich sofort ihre Versicherung kontaktieren. Foto: Felix Kästle
Unwetterschäden schnell der Versicherung melden

Hamburg. Durch das jüngste Unwetter sind viele Autos und Häuser beschädigt worden. Wer seiner Versicherung einen Schadensfall zu melden hat, tut dies am besten umgehend. Außerdem ist es hilfreich, die Schäden zu fotografieren. MEHR

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Wird wegen des Poststreiks ein Steuerbescheid verspätet zugestellt, kann sich die Einspruchsfrist dadurch verlängern. Foto: Jens Wolf
Längere Einspruchsfrist für Steuerbescheid bei Poststreik

Berlin. Wer gegen einen Steuerbescheid einen Einspruch erheben möchte, muss dies innerhalb einer bestimmten Frist tun. Wurde der Bescheid durch den Poststreik nicht pünktlich zugestellt, kann sich die Frist jedoch ändern. MEHR

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„Welche Pflanze ist das nur?” Diese Frage will „Was blüht denn da?” beantworten. Foto: Kosmsos Verlag
Ratgeber-Bestseller: „Was blüht denn da?” steigt neu ein

München. Die wenigsten Hobbygärtner können alle Pflanzen beim Namen nennen. Müssen sie auch nicht. Dafür gibt es Pflanzenbestimmungsbücher, wie „Was blüht denn da?”. Das Werk ist neu in die Top Ten der Ratgeberbücher eingestiegen. Ansonsten tummeln sich dort alte Bekannte. MEHR

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Im Sommer tritt ein neues Gesetz zur Krankengeldregelung in Kraft. Doch auch dann sollten sich Krankengeld-Empfänger rechtzeitig um eine Folgekrankschreibung kümmern. Foto: Arno Burgi
Job & Gesundheit Krankschreibungen müssen sich bald nicht mehr überlappen

Berlin. Es ist ein Gesetz verabschiedet worden, wonach sich Krankschreibungen bald nicht mehr überschneiden müssen. Dennoch sollten Krankengeld-Empfänger auch in Zukunft nicht lange mit dem Arztbesuch warten. Denn auch mit der neuen Regelung können Anspruchslücken entstehen. MEHR

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Im Urlaub kann es schnell passieren: Plötzlich ist man krank. Gut, wer da eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat. Foto: Arno Burgi
Stichprobe: Reiseversicherung für ältere Kunden oft teurer

Düsseldorf. Wer eine Reise ins Ausland plant, sollte besser eine Reisekrankenversicherung haben. Das Problem: Ältere Kunden zahlen für diesen wichtigen Schutz oft weit mehr als jüngere. Wichtig bleibt die Police trotzdem. MEHR

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Die Essensausgabe an Bedürftige übernehmen oft ehrenamtliche Helfer. Sie sollten bei der Steuererklärung an die Ehrenamtpauschale denken. Foto: Carmen Jaspersen
Engagement Ehrenamtliche können Steuerpauschale in Anspruch nehmen

Düsseldorf. Ehrenamtliches Engagement genießt in Deutschland ein hohes Ansehen. Damit der Aufwand sich auch finanziell auszahlt, können ehrenamtlich Tätige Steuerpauschalen in Anspruch nehmen. Welche Pauschale die Richtige ist, hängt von der Tätigkeit ab. MEHR

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Ein Testament ist der letzte Wille eines Menschen. Um Angehörigen Streit zu ersparen, sollten die Formulierungen möglichst genau sein. Foto: Jens Büttner
Erbrecht Testament oder Vollmacht? - Regelung muss eindeutig sein

Rostock. Der letzte Wille einer verstorbenen Person regelt im Normalfall auch die Erbfolge. Wichtig ist jedoch, sämtliche Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. MEHR

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Wer die Mittagspause genießt, ist unfallversichert - es dürfen allerdings keine privaten Angelegenheiten erledigt werden. Foto: Bernd von Jutrczenka
Nichts Privates! Versicherung auf dem Weg zur Pause

Darmstadt. Arbeitnehmer sind in der Regel gesetzlich unfallversichert. Das gilt auch für den Weg zur Mittagspause. Werden während dieser Zeit auch private Dinge erledigt, kann die Versicherung nicht mehr greifen. MEHR

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Die Anlage KAP auszufüllen, kann sich lohnen. Foto: Matthias Hübner
Anlage KAP: Antrag auf Günstigerprüfung stellen

Berlin. Wer bei der Einkommensteuer-Erklärung die Anlage KAP ausfüllt, kann sich eventuell über eine Steuerentlastung freuen. Wurde beim Ausfüllen der Erklärung die Günstigerprüfung vergessen, ist oft noch Zeit für einen Einspruch. MEHR

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Viele Geldgeber, ein Projekt - beim Crowdinvesting können Anleger in Unternehmen investieren. Allerdings sollten sie sich gut über das Startup informieren. Denn nicht jede Geschäftsidee geht auch auf. Foto: Inga Kjer
Crowdinvesting: Renditestark oder risikoreich?

Berlin. Junge Unternehmen nutzen Crowdinvesting, um ihre Geschäftsidee zu finanzieren. Anleger hoffen dabei auf großes Wachstumspotenzial und hohe Renditen. Doch was, wenn das Unternehmen, an dem man sich finanziell beteiligt, floppt oder die innovative Idee nicht zündet? MEHR

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Schwups, da ist die Karte weg. Verbraucher sollten dann sofort ihre Bank kontaktieren. Foto: Marcus Brandt
Geldautomat zieht Karte meist nur bei Sperre ein

Berlin. Eigentlich wollte man nur schnell Geld holen. Doch plötzlich ist die Karte weg. Der Geldautomat hat sie geschluckt. Und nun? Wie Kunden in der Situation vorgehen sollen, erklärt der Bundesverband deutscher Banken. MEHR

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Ein Tee sollte die Zutaten enthalten, die auf der Verpackung abgebildet sind. Dies hat der EuGH in einem aktuellen Fall entschieden. Foto: Franziska Koark
EU-Urteil zu Früchtetee: Es muss drin sein, was drauf steht

Luxemburg. Wenn auf einer Verpackung Zutaten abgebildet sind, müssen sie auch im Produkt sein. Das fordern Verbraucherschützer. Der EU-Gerichtshof hat ihnen nun im Verfahren um einen Früchtetee recht gegeben. MEHR

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Der Europäische Gerichtshof erleichtert es Verbrauchern, von dem Kauf einer Ware zurückzutreten, wenn sie einen Schaden aufweist. Foto: Thomas Frey
Keine Beweislast Rücktrittsrecht bei Kaufvertrag: EuGH stärkt Verbraucher

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof hat beim Rücktrittsrecht für Klarheit gesorgt. Käufer, die innerhalb eines halben Jahres von einem Kauf zurücktreten, weil die Ware einen Mangel aufweist, tragen keine Beweislast. MEHR

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Wer Investmentfonds vergleicht, sollte nicht nur die Renditeaussichten im Blick haben, sondern auch ausrechnen, welche Gebühren oder Aufschläge anfallen. Foto: Kai Remmers
Bei Investmentfonds auf Kosten achten

Berlin. Niedrige Zinsen sorgen bei Sparern oft für Frust. Wer Rendite erzielen will, muss sich nach Alternativen umsehen. Eine Möglichkeit sind Fonds. Doch hier spielen die Kosten eine wichtige Rolle. MEHR

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Finanzexperten diskutieren über Negativzinsen. Das heißt, Verbraucher bekommen eine Prämie, wenn sie sich Geld für ein Hauskauf leihen. Foto: Jens Büttner
Verrückte Zinswelt: Werden Kreditnehmer bald bezahlt?

Frankfurt/Main. Europas Währungshüter haben die Zinsen abgeschafft. Das ist schlecht für Sparer, aber gut für Kreditnehmer. Dass Verbraucher bald Geld bekommen, wenn sie sich etwas bei der Bank leihen, ist aber eher unwahrscheinlich. MEHR

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Das Jobcenter hatte einem Mann Hartz-IV-Leistungen verweigert, nachdem er sein Vermögen aufgebraucht hatte. Seine Angaben zur Verwendung des Geldes genügten auch dem Gericht nicht. Foto: Stefan Sauer
Hartz-IV-Empfänger muss Verbrauch des Vermögens offenlegen

Celle. Ein Hartz-IV-Empfänger muss zu einem verbrauchten Vermögen genaue Angaben machen. In einem Fall hatte das Jobcenter einen Antrag abgelehnt, weil es keine Bedürftigkeit feststelle. Der Betroffene hatte zuvor Geld aus einem Hausverkauf erhalten und aufgebraucht. MEHR

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Das Finanzamt schaut bei Kontoauszügen genau hin. Daher sollten auch bei gescannten Dokumenten alle Details gut zu erkennen sein. Foto: Jens Büttner
Gescannte Kontoauszüge reichen nicht immer für das Finanzamt

Berlin. Unternehmer, die dem Finanzamt die Kontoauszüge übermitteln, sollten darauf achten, dass die Dokumente bestimmte Kriterien erfüllen. Problematisch wird es etwa mit gescannten Belegen. Bei groben Qualitätsmängeln werden diese von der Behörde nicht anerkannt. MEHR

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Vom einen in den anderen Vertag? Für Riester-Kunden ist das nicht immer so einfach möglich. Wechselwillige sollten sich darauf einstellen, Hürden zu nehmen. Foto: Andrea Warnecke
Riester-Rente Anbieterwechsel mit Hürden - Was Riester-Kunden erwartet

Brandenburg/Havel. Riester-Rente ist für viele Menschen ein Baustein ihrer privaten Altersvorsorge. Wie jedes Sparprodukt gehört sie regelmäßig auf den Prüfstand. Gelegentlich kann ein Anbieterwechsel sinnvoll sein. Verbraucher sollten dabei Probleme einkalkulieren. MEHR

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Wer ein Haus kauft, muss nicht nur den Kaufpreis zahlen. Auch Steuern werden fällig. Ein wenig Geld kann man sich aber vom Finanzamt zurückholen. Foto: Tobias Hase
Tipps für Verbraucher Steuern sparen beim Immobilienkauf

Berlin. Wer sich eine Immobilie kauft, muss auch Steuern zahlen. Doch oft lässt sich die Steuerschuld mindern. Denn einige Kosten lassen sich vom Finanzamt zurückholen. Dabei können etwa Handwerkerrechnungen oder Instandhaltungsrücklagen eine wichtige Rolle spielen. MEHR

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Sind Häuser eine gute Vorsorge für das Alter? Einige Experten warnen. Foto: Armin Weigel
Immobilien allein sind als Altersvorsorge zu wenig

Frankfurt/Main. Ein Haus ist nicht automatisch eine perfekte Absicherung für das Alter. Denn die Kosten können schnell die Einnahmen übersteigen. Das gilt laut Finanzbranche vor allem dann, wenn es für den Verkauf oder die Vermietung gedacht ist. MEHR

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Gerichte über Gerichte, Salate, Quiches, Säfte und vieles mehr. Baden-Württembergische Landfrauen teilen in „Frischer Südwesten” ihre Ideen und Koch-Tipps. Foto: Silberbuch-Verlag
Ratgeber-Bestseller: Sommerküche und Fastfood für Zuhause

München. Sommer, Sonne, gute Laune. Das verleitet offensichtlich viele dazu, in der Küche und am Grill aktiver zu werden. So kann man sein sommerliches Gemüse auf süddeutsche Art verarbeiten oder bei Burgern selbst Hand anlegen. MEHR

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Bei Verträgen unter Bekannten und der Familie schaut das Finanzamt ganz genau hin, ob der Abzug der Werbungskosten in der Steuererklärung wirklich gerechtfertigt ist. Foto: Kai Remmers
Finanzamt prüft genau: Fallen bei Verträgen in der Familie

Berlin. Egal ob Mietvertrag oder ein Kredit - bei Verträgen innerhalb der Familie schaut das Finanzamt genau hin. Damit die Vereinbarungen auch steuerlich anerkannt werden, müssen strenge Kriterien erfüllt werden. MEHR

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Ab Juli gelten höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Der monatlich unpfändbare Grundfreibetrag beträgt dann 1073,88 Euro statt bisher 1045,04 Euro. Foto: Kai Remmers
Höhere Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli

Düsseldorf. Schuldner mit regelmäßigem Einkommen können bald ein Plus in ihrer Haushaltskasse verbuchen. Denn Anfang Juli steigen die Pfändungsfreigrenzen. In der Regel werden die höheren Beträge automatisch berücksichtigt. Aber nicht immer. MEHR

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Wer mehr als einmal in der Woche zu seiner Familie fährt, sollte die Vielpendleroption nutzen. Foto: Andrea Warnecke
Doppelte Haushaltsführung: Fahrtkosten richtig angeben

Berlin. Umziehen für den Job ist teuer. Die gute Nachricht: Das Finanzamt erkennt einen Teil der Ausgaben an. Wer besonders oft nach Hause fährt, kann auch die Vielpendleroption nutzen. Das kann sich etwa lohnen, wenn die Miete für die zweite Wohnung niedrig ist. MEHR

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Ein Konto ohne Gebühren ist nicht immer die beste Wahl. Wer zum Beispiel oft Überweisungen auf Papier einreicht, muss dafür unter Umständen extra zahlen. Foto: Andrea Warnecke
Kostenlose Girokonten rechnen sich nicht für jeden

Berlin. Viele Banken locken Neukunden mit einem kostenlosen Girokonto. Das rechnet sich aber nicht immer. Ein kritischer Blick auf Kosten, Konditionen und die eigenen Bedürfnisse zahlt sich deshalb aus. MEHR

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Die Versicherungssumme wird an den „den verwitweten Ehegatten” ausgezahlt? Das heißt, an denjenigen, der zum Todeszeitpunkt mit dem Versicherungsnehmer verheiratet ist. Foto: Jens Büttner
Lebensversicherung muss an Witwe zahlen

Frankfurt am Main. Nicht immer ist eindeutig, wer die Zahlung aus einer Lebensversicherung erhalten soll. Denn die Partner wechseln und damit auch die möglichen Empfänger. Im Zweifel müssen die Gerichte entscheiden. MEHR

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Kostenfalle Krankenversicherung? Zumindest ist das Wechseln von privat zu gesetzlich alles andere als leicht. Foto: Kai Remmers
Rauswurf aus PKV: Keine Rückkehr in gesetzliche Versicherung

Düsseldorf. Wer einmal in einer privaten Krankenversicherung steckt, kommt dort nicht mehr so leicht heraus. Das gilt selbst dann, wenn die private Krankenversicherung den Versicherungsnehmer rausgeworfen hat. MEHR

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Die meisten Häuser werden mit einem Kredit finanziert. Wer eine Abschlussfinanzierung braucht, kann über ein Forwarddarlehen nachdenken. Foto: Oliver Berg
Forwardkredit - Zinsen sichern für die Zukunft

Stuttgart. Die Entwicklung der Zinsen ist schwer vorhersehbar. Wer eine böse Überraschung vermeiden will, sollte diese möglichst auf lange Zeit festschreiben lassen. Das geht auch für die Zeit nach dem ersten Darlehen. MEHR

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Eine schöne Einbauküche wertet die Wohnung auf. Die Kosten dafür kann der Vermieter von der Steuer absetzen. Foto: Oliver Stratmann
Vermieter können Kosten für neue Einbauküche absetzen

Berlin. Vermieter, die eine neue Einbauküche steuerlich absetzen wollen, können dies grundsätzlich tun. Jedoch ist die Rechtslage nicht eindeutig, ob die Kosten gleich oder gestaffelt abgesetzt werden dürfen. Ein Überblick. MEHR

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Das Geld in den Sparstrumf stecken, ist selten eine gute Idee. Wer seine Ersparnisse geschickt anlegt, kann damit seine Rente aufbessern. Foto: Bodo Marks
Lebensunterhalt von Ruheständlern Das Plus fürs Alter - Ruhestand mit Zusatzkapital genießen

Bielefeld. Wenn der Ruhestand naht, ist es höchste Zeit, sich Gedanken über die Finanzen für den neuen Lebensabschnitt zu machen. Die meisten haben zusätzlich zur Rente Ersparnisse. Wie soll dieses Geld angelegt werden, um davon zu leben? MEHR

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Auf Schmerzensgeld wird wegen seltsamer Ereignisse geklagt, beispielsweise wegen eines Knalltraumas nach Salutschüssen. Foto: Arne Dedert
Kuriose Prozesse um Schmerzensgeld

Düsseldorf. Ein Biss in die große Zehe einer Kellnerin, ein Angriff auf Gartenzwerge und ein verunglückter Haarschnitt: So mancher Prozess um Schmerzensgeld ist etwas kurios. Hier einige Beispiele. MEHR

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Bald gilt in Deutschland das neue EU-Erbrecht. Damit kommt auch das europäische Nachlasszeugnis. Foto: Andrea Warnecke
Erbfälle in der EU: Europäisches Nachlasszeugnis kommt

Hamm. Erben über Grenzen hinweg kann mitunter schwierig sein. Ab August soll ein neues EU-weites Erbrecht das einfacher machen. Neu eingeführt wird damit auch ein neues Dokument: das europäische Nachlasszeugnis. Doch wer braucht ein solches Papier? MEHR

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Scheidungskosten können nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden. Aber diese Regelung ist juristisch umstritten. Das letzte Wort haben jetzt die Richter des Bundesfinanzhofs. Foto: Andrea Warnecke
Einfach ranhängen - Musterprozesse für Steuerzahler

Berlin. Ärger mit dem Finanzamt hatten viele Steuerzahler schon mal. Aber deswegen gleich vor Gericht ziehen? Muss nicht sein, denn jeder Steuerzahler kann sich an laufende Verfahren ranhängen. Welche Prozesse sich lohnen, lässt sich leicht herausfinden. MEHR

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Seit Jahresbeginn wird die Kirchensteuer auf Kapitalerträge automatisiert abgeführt. Die Beantragung eines Sperrvermerks ist jedoch möglich. Foto: Hendrik Schmidt
Kirchensteuer auf Kapitalerträge - Sperrvermerk möglich

Berlin. Kirchensteuerpflichtige haben es jetzt einfacher. Die Steuerabführung auf Kapitalerträge ist automatisiert worden. Wem das nicht gefällt, der kann innerhalb einer Frist einen Sperrvermerk beantragen. Wie das geht, erfährt man hier. MEHR

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Das Haus schon zu Lebzeiten an die Kinder verschenken? Keine leichte Entscheidung. Wer rechtzeitig plant, kann aber mit einer Schenkung unter Umständen Steuern sparen. Foto: Monique Wüstenhagen
Eigentumsverteilung in Deutschland Schenken oder Vererben? Vermögen für die nächste Generation

Berlin. Um Steuern zu sparen, ist es oft günstiger, Eigentum zu Lebzeiten zu übertragen. Gerade bei größeren Vermögen und wertvollen Immobilien können dadurch mehrere zehntausend Euro rausspringen. Doch in manchen Fällen ist es auch sicherer, sein Vermögen zu vererben. MEHR

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Online-Shoppen ist bequem, macht den Händlern vor Ort aber sehr zu schaffen. Foto: Jens Kalaene
Digital, aber gemütlich - Geschäfte ringen um Online-Shopper

Berlin. Rund um die Uhr vom heimischen Sofa aus: Online einkaufen ist bequem. Da müssen sich Händler in den Einkaufsstraßen viel einfallen lassen, um die Kunden noch zu locken. Nicht jeder Laden wird da mithalten. MEHR

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Auch zeitlich befristete Saisonarbeiter müssen eine Einkommenssteuer zahlen, wenn sie monatlich mehr als 900 Euro verdienen. Foto: Frank Rumpenhorst
Auch Saisonarbeiter müssen Steuern zahlen

Berlin. Sind auf den Feldern, Gewächshallen oder Obstplantagen die Früchte reif, werden viele Erntehelfer gebraucht. Die Verdienstmöglichkeit beschränkt sich dabei nur auf einen bestimmten Zeitraum. Wer mehr als 900 Euro im Monat verdient, muss eine Lohnsteuer abführen. MEHR

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