Geld & Recht

Durch die Krankheit Hashimoto Thyreoiditis nahm Moderatorin Vanessa Blumhagen zu - in «Die Hashimoto-Diät» erklärt sie, wie sie die Pfunde wieder losgeworden ist. Foto: Moderne Verlagsgesellschaft MVG

München. Erst zwei Wochen im Handel und schon unter den beliebtesten zehn Ratgeberbüchern: Vanessa Blumhagens «Die Hashimoto-Diät». Auf Platz zwei wird gebacken, auf Platz eins gegrillt. mehr

Eine vollständige Rechnung ist Voraussetzung für den Vorsteuerabzug: Bei diesem wird Unternehmern Umsatzsteuer vom Fiskus erstattet. Foto: Daniel Karmann

Berlin. Unternehmer, die Umsatzsteuer vom Fiskus zurückbekommen wollen, brauchen Rechnungen als Nachweis. Diese müssen vollständig sein - nur dann wird das Geld im Rahmen des sogenannten Vorsteuerabzugs erstattet. MEHR

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Wo möchte ich einmal beerdigt werden? Über die Art und Weise der eigenen Bestattung kann jeder selbst bestimmen. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Der Fall ist makaber: Zwei Geschwister streiten sich noch zu Lebzeiten ihrer dementen Mutter, wie diese beerdigt werden soll. Bis ein Gericht ein Urteil spricht. Die Richter finden: Jeder kann über die Modalitäten seiner Beerdigung selbst verfügen. MEHR

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Sind Amateurfußballer sozialversicherungspflichtig? Nicht, wenn sie nur wenig Geld von ihrem Verein bekommen. Foto: Daniel Reinhardt

Celle. Amateurfußballer müssen nicht ohne weiteres Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Es kommt darauf an, ob die Spieler bei dem Verein ein wirtschaftliches Interesse verfolgen. MEHR

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Vermögenswirksame Leistungen sind eine gute Möglichkeit, ein finanzielles Polster aufzubauen. Foto: Andrea Warnecke

Stuttgart. Mit Hilfe des Chefs sparen: Das lohnt sich richtig. Bei Vermögenswirksamen Leistungen addieren sich selbst kleine monatliche Beträge durch den Zuschuss des Arbeitgebers zu einer ordentlichen Summe. MEHR

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Kleingeld - mehr bekommt man als Zinsen beim klassischen Banksparen im Moment nicht. Foto: Oliver Berg

Düsseldorf. Sparer mit hohem Sicherheitsbedürfnis haben es seit längerem nicht leicht. Denn aufgrund der niedrigen Zinsen gibt es auf Tages- und Festgeldkonten wenig Rendite. Wer hier Gewinne einfahren will, muss sehr aufmerksam sein. MEHR

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Wer seine Immobilie schon zu Lebzeiten übergeben will, muss sich viele Fragen beantworten. Steuerlich macht es in der Regel kaum einen Unterschied, ob das Haus später doch vererbt wird. Foto: Silvia Marks

München. Ein Haus oder eine Wohnung bereits zu Lebzeiten zu übertragen, kann viele Vorteile haben. Steuern sparen ist einer davon. Doch die eigenen vier Wände zu verschenken, sollte wohl überlegt sein. Denn dabei gibt es auch versteckte Risiken. MEHR

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Steigt meine Nettorendite wirklich? Anleger sollten die Gebühren für gemanagte Fonds berücksichtigen. Foto: Franziska Koark

Düsseldorf. Geld anlegen ist nicht umsonst. Fondsgesellschaften zum Beispiel verlangen von Anlegern bei gemanagten Fonds oft Gebühren. Ob sich die Anlage dann noch lohnt, erfahren Verbraucher anhand eines Kostenrechners. MEHR

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Banken und Sparkassen setzen verstärkt auf das kontaktlose Bezahlen. Foto: Sparkassenverband

Frankfurt/Main. Wie herum steckt man die EC-Karte noch gleich in das Lesegerät? Geht es nach der Kreditwirtschaft, müssen sich Verbraucher diese Frage nicht mehr stellen. Kontaktloses Bezahlen heißt die Technik. Banken und Sparkassen wollen das Angebot ausbauen. MEHR

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Neuer Rechtsanspruch: Alle Bürger in der EU dürfen ab 2016 ein Girokonto einrichten - selbst wenn sie keinen festen Wohnsitz haben. Foto: Franziska Koark

Straßburg. Ohne Bankkonto kann man in der modernen Gesellschaft kaum existieren. Die EU hat nun die Rechte von Verbrauchern gestärkt und gibt allen Europäern das Recht auf ein Girokonto. MEHR

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Marcel Endres (l-r), Sarah Haide und Clemens Walter im Couchbox-Büro in Stuttgart: Jeden Monat kommt ein Päckchen mit allerlei Überraschungen nach Hause. Foto: Sebastian Kahnert

Stuttgart/Hamburg. Die einen verschicken Knabberzeug, die anderen Wimperntusche oder Unterhosen: Anbieter von Abo-Boxen wie Glossybox oder brandnooz bieten Überraschungsprodukte zu Billigpreisen. Das klingt für manch einen Kunden verlockend. MEHR

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Eine Kraft-Wärme-Anlage in Eitting (Landkreis Erding. Sie wurde durch über eine nachhaltige Geldanlage finanziert. Foto: obs/Grüne Werte Energie GmbH

Berlin. Rüstungsgeschäfte, Atomkraftwerke und Gen-Mais: Viele Sparer wollen bestimmte Dinge nicht mitfinanzieren. Doch sein Geld nach sozialen oder ökologischen Gesichtspunkten anzulegen, ist nicht so einfach. MEHR

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Die aktuell sehr niedrige Inflationsrate liegt noch über den Zinsen, die auf den meisten Sparbüchern oder Tagesgeldskonten zu verdienen sind: Ersparnisse verlieren also unter'm Strich an Wert. Foto: Mauritz Antin

Frankfurt. Es klingt eigentlich gut: Der Preisauftrieb schwächt sich ab, das stärkt die Kaufkraft der Verbraucher. Doch die EZB ist besorgt: Bleibt die Inflation lange niedrig, steigt die Gefahr, dass Käufe aufgeschoben werden - und die Konjunktur einfriert. MEHR

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Gegen Unterschrift gibt ein Postbote Briefe nur selten heraus. Vorsicht ist geboten, wenn dadurch Verträge abgeschlossen werden. Foto: Oliver Berg

Leipzig. Fordert der Postbote für die Abgabe eines Briefs eine Unterschrift und will dazu den Ausweis sehen, könnte das ein Trick zum Abschluss eines Vertrags sein. Bei solchen Briefen ist Vorsicht ratsam. MEHR

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Kein Tantiemen für Raubkopien: Urhebern steht nur für legale Kopien ihrer Inhalte eine Vergütung zu, befanden die Richter am EuGH. Foto: Frank Rumpenhorst

Luxemburg. Künstler, Musiker und Autoren können Tantiemen nur für private legale Kopien ihrer Werke beanspruchen, nicht aber für illegale Raubkopien. So hat jetzt der Europäische Gerichtshof geurteilt. MEHR

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Welche Daten sind gespeichert? Dem NDR-Bericht zufolge verweigert die Schufa nach wie vor die Auskunft darüber, wie ihre Verbraucherbewertungen genau zustande kommen. Foto: Ralf Hirschberger

Wiesbaden. Wie transparent ist die Schufa? Um Deutschlands größte Auskunftei ist erneut eine Diskussion entbrannt. Nach NDR-Recherchen werden Verbraucher nicht über alle gespeicherten Daten informiert. MEHR

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Die Schufa schickt die Bonitätsauskunft per Brief, die Anforderung können Verbraucher aber auch einfach per Email schicken. Foto: Franziska Koark

Stuttgart. Was hinter den Kulissen von Banken passiert, können Verbraucher meist nicht sehen. Einen Einblick gewährt die eigene Bonitätsauskunft, die jährlich kostenfrei angefordert werden kann. MEHR

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Zu Lebzeiten abgeschlossene Verträge gelten für Bestatter auch nach dem Tod. Selbst wenn dann die vereinbarte Bezahlung nicht mehr funktioniert. Foto: Ingo Wagner

Berlin. Ein Vertrag über eine Bestattung birgt gewisse Risiken: Ist der Vertragspartner verstorben, muss das Bestattungsunternehmen seine Pflicht erfüllen. Egal ob die vereinbarte Zahlung dann noch klappt oder nicht. MEHR

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Ob körperlich harte Arbeit oder lange unnatürliche Haltung: eine Massage kann Nachteile des Jobs ausgeglichen und wird daher im Betrieb steuerlich gefördert. Foto: Roland Weihrauch

Berlin. Fördert ein Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter, schlägt sich das steuerlich positiv nieder. Außerdem sind die Beschäftigten im Idealfall weniger krank und leistungsfähiger. MEHR

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Eine Brille muss passen. Beim Online-Händler können die Modelle zuvor nicht wirklich getestet werden. Kunden sollten daher bei der Bestellung auf die Rückgabe-Konditionen achten. Foto: Felix Heyder

Düsseldorf. Internet-Brillenhändler glänzen gerade mit enormen Wachstumsraten. Mister Spex zum Beispiel hat seine Kundenzahl im vergangenen Jahr auf eine Million verdoppelt. Doch taugen die Brillen aus dem Internet etwas? MEHR

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Für Riester-Produkte gibt es staatliche Förderung, wenn Sparer die Voraussetzungen erfüllen. Tun sie dies nicht mehr, verlangt die Zulagenstelle die Förderung zurück. Foto: Kai Remmers

Düsseldorf. Eigentlich ist die staatliche Zulage für Riester-Renten eine sichere Sache. Aber manchmal bucht die Zulagenstelle das Geld wieder zurück. Nicht immer ist das gerechtfertigt. Betroffene sollten den Umstand sofort prüfen lassen. MEHR

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Welches Ziel will ich finanziell erreichen und wie sehen meine Möglichkeiten überhaupt aus? Verbraucher sollten sich solche Fragen genau überlegen, bevor sie Geld anlegen. Foto: Andrea Warnecke

Düsseldorf. Schnell noch zum nächsten Finanzberater und endlich einen Vertrag für die Altersvorsorge abschließen? Wer so vorgeht, handelt riskant. Denn nicht immer passt der Vertrag zum eigenen Bedarf. Es kommt daher auf eine gründliche Vorbereitung an. MEHR

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Ehepaare können ihr Elterngeld erhöhen, wenn sie die Steuerklassen wechseln. Entscheiden sollten sie das möglichst lange vor der Geburt. Foto: Bodo Marks

Berlin. Werdende Eltern haben Einfluss darauf, wie viel Elterngeld sie bekommen. Mit einem Wechsel der Steuerklasse können sie ihren Anspruch erhöhen. Zu lange hinausschieben dürfen sie die Entscheidung aber nicht. MEHR

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Tabletten oder Brille - Gesundheitsausgaben über dem jeweiligen Eigenbeitrag können unter dem Punkt «Außergewöhnliche Belastungen» geltend gemacht werden. Foto: Kai Remmers

Berlin. Die Behandlungen und die Folgekosten von Krankheiten können teuer werden. Steuerzahler müssen aber auf den Ausgaben nicht in voller Höhe sitzen bleiben. MEHR

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Von der neuen Regelung zum Einsatz von Girokarten könnten auch Verbraucher profitieren: Wenn der Einzelhandel die Einsparungen an seine Kunden weitergibt. Foto: Peer Grimm

Bonn. Das Bundeskartellamt beendet die Praxis einheitlicher Händlerentgelte bei Deutschlands führendem Kartenzahlungssystem. Der Einzelhandel hofft dadurch auf sinkende Kosten. Davon soll auch der Verbraucher profitieren. MEHR

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Die Hauptversammlungen der Dax-Unternehmen finden meist im April und Mai statt. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt. Einmal im Jahr werden Aktionäre zur Hauptversammlung eingeladen. Wer kann, sollte auch hingehen. Denn auf den Versammlungen erfahren Anleger aus erster Hand, wie es um das Unternehmen steht. Bei wichtigen Fragen haben sie zudem ein Mitspracherecht. MEHR

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Nicht zu bequem sein: Wer fürs Alter vorsorgen will, sollte Absicherung und Geldanlage am besten trennen. Foto: Andrea Warnecke

Hamburg. Sie sind weit verbreitet und werden oft kritisiert: Kapitallebensversicherungen. Viele Verbraucher sorgen mit ihnen fürs Alter vor. Doch wer Risikoschutz und Geldanlage trennt, kann möglicherweise mehr rausholen. MEHR

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Möchte der Vermieter plötzlich selbst in die Wohnung einziehen, bricht für viele Mieter eine Welt zusammen. Doch eine Eigenbedarfskündigung muss gut begründet sein. Foto: Kai Remmers

Berlin. Die meisten Deutschen wohnen in einer gemieteten Immobilie. Möchte der Vermieter plötzlich selbst dort einziehen, bricht für viele Mieter eine Welt zusammen. Doch nicht jede Eigenbedarfskündigung ist zulässig - sie muss gut begründet sein. MEHR

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Wie gehe ich durchs Leben? Carsten Stark erklärt in seinem Ratgeberbuch, welche Bedeutung Füße für die Gesundheit haben. Foto: Südwest

Berlin. Bald wird wieder gebrutzelt, was das Zeug hält. Viele bereiten sich schon mal vor: «Weber's Grillbibel» ist aktuell das beliebteste Ratgeberbuch. Auch Diät-Helfer stehen hoch im Kurs. Top-Ten-Neueinsteiger Carsten Stark meint: «Füße gut, alles gut». MEHR

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Gut beraten? Kunden sollten Finanzberatern nicht blind vertrauen. Foto: Patrick Pleul/Illustration

Berlin. Geldanlage ist Arbeit. Viele Verbraucher wollen sich nur ungern mit ihren Finanzen befassen. Doch Vorsicht: Wer sich blind auf einen Berater verlässt, bekommt möglicherweise riskante Produkte angedreht. MEHR

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Auch kleine Fußballvereine müssen eine Steuererklärung machen. Das gilt besonders, wenn sie mit Werbung Geld verdienen. Foto: Daniel Reinhardt

Heidelberg. Nicht nur Arbeitnehmer müssen jedes Jahr bis Ende Mai ihre Steuererklärung machen. Auch die Kassenwarte vieler kleiner Vereine müssen dem Finanzamt Bericht erstatten. Bei fehlerhaften Angaben steht die Gemeinnützigkeit auf dem Spiel. MEHR

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Ein Schloss, das sich nicht knacken lässt, gibt es nicht. Daher ist eine Versicherung sinnvoll. Am günstigsten ist das über die Hausratsversicherung. Foto: Friso Gentsch

Henstedt-Ulzburg. Zusätzliche Versicherungen gehen schnell ins Geld. Wer fürs Fahrrad nicht jährlich mehrere hundert Euro zahlen will, sollte seine Hausratsversicherung erweitern. Dieser Schutz ist günstig und meist nicht schlechter. MEHR

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Laut dem Gericht in Mosbach dürfen Eltern den Pflichtteil eines Kindes nur aus dem Erbe streichen, wenn ein schwerwiegendes Fehlverhalten vorliegt. Foto: Andrea Warnecke

Mosbach. Wollen Erblasser ihren Erben den Pflichtteil entziehen, muss der zugrunde liegende Vorwurf schwerwiegend sein und konkret beschrieben werden. In einem Fall konnte das Gericht kein grobes Fehlverhalten des Sohnes erkennen. MEHR

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Wer ein Eigenheim finanzieren möchte, bekommt durch das Riester-Darlehen eine staatliche Förderung. Foto: Andrea Warnecke

Stuttgart. Eine Immobilie kostet viel Geld. Die meisten finanzieren ihren Traum von den eigenen vier Wänden daher mit Hilfe von Banken. Doch auch staatliche Förderung kann sich lohnen. MEHR

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Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen gab der Krankenkasse recht, die die Kosten für eine Brustverkleinerung nicht übernehmen wollte. Foto: Holger Hollemann

Celle/Bremen. Es gibt viele Gründe, warum sich Frauen einer Brustoperation unterziehen. In einigen Fällen lehnen es die Krankenkassen ab, für die Kosten aufzukommen. Manchmal zu Recht, wie das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen nun befand. MEHR

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Gegen ein Geldgeschenk ist nichts einzuwenden, wenn es der Erfüllung eines langgehegten Wunsches dient. Dann müssen die Gäste nur noch kreativ werden, was die Verpackung angeht. Foto: Silvia Marks

Berlin. Geschenke zur Kommunion und Konfirmation gehören einfach dazu. Den Feiernden freut's, die Schenkenden lässt es grübeln: Welches Geschenk ist für diesen einmaligen Anlass das richtige? MEHR

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Wer für seinen Job ins Ausland geht, nimmt oft höhere Lebenshaltungskosten in Kauf. Der Arbeitgeber kann ihm dafür einen Kaufkraftausgleich zahlen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Werden Arbeitnehmer ins Ausland geschickt, sind Lebenshaltungskosten vor Ort oft höher als zu Hause. Ein finanzieller Ausgleich durch den Arbeitgeber ist hier oft angemessen. Und nicht immer müssen dabei Steuern anfallen. MEHR

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Versicherungen per Smartphone abzuschließen, ist einfach und bequem. Doch der Schutz, den solche Kurzzeit-Policen bieten, sollte genau geprüft werden. Foto: Andrea Warnecke

Hamburg. Sie sind bequem und unkompliziert: Versicherungen per App. Auf den ersten Blick kostet der schnelle Schutz gegen die Folgen eines Unfalls oder einer Krankheit wenig Geld. Doch wer die Kurzzeit-Policen öfter bucht, zahlt meist drauf. MEHR

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Auch Singles erfüllen sich den Traum von der eigenen Immobilie. Die Finanzierung müssen sie allein stemmen. Foto: Andrea Warnecke

Bad Honnef. Meine Frau, meine Kinder, unser Haus - Wohneigentum ist häufig für Paare oder Familien ein Thema. Doch auch viele Singles wollen in den eigenen vier Wänden wohnen. Bei der Finanzierung müssen sie mitunter unkonventionelle Wege gehen. MEHR

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Können Patienten einen Arzttermin nicht einhalten, sollten sie so früh wie möglich die Praxis darüber informieren. Foto: Marijan Murat

Potsdam. Wer einen Termin beim Arzt oder Friseur nicht wahrnehmen kann, sagt ihn besser rechtzeitig ab. Denn andernfalls kann unter Umständen Schadenersatz fällig werden. MEHR

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Das Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main hat entschieden, dass bestimmte Klauseln im Preisverzeichnis der Commerzbank unzulässig sind. Foto: Mascha Brichta

Stuttgart. Commerzbank-Kunden können sich freuen: Die Bank hat die Revision gegen ein Urteil zurückgenommen, wonach mehrere Klauseln in ihrem Preisverzeichnis nicht rechtens sind. Mit Musterbriefen können sich Kunden zur Wehr setzen. MEHR

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Die bessere Mütterrente für Frauen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, ist als Nachteilsausgleich gedacht. Frauen, die schnell wieder arbeiten gingen - etwa in der DDR - profitieren davon kaum. Foto: Heinz-Jürgen Göttert

Berlin. Mütterrente ist nicht gleich Mütterrente. Von den Verbesserungen werden vor allem Frauen im Osten wenig haben. Denn Neurentnerinnen wird das Arbeitseinkommen nach der Babypause angerechnet. MEHR

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Eine Bilanz von E.ON können auch Verbraucher lesen. So erfahren sie mitunter, wie sich ein Unternehmen in Zukunft entwickeln kann. Archivfoto: Roland Weihrauch

Siegburg. Um Unternehmensbilanzen zu verstehen, müssen Anleger kein BWL studieren. Auch interessierte Laien können sich mit etwas Sachkunde selbst über ihre Geldanlage informieren. Alles, was dafür nötig ist, sind einige Kennzahlen - und ein Taschenrechner. MEHR

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Wenn die Wohnungspflege wegen Krankheit nicht mehr möglich ist, kann auf Kosten der Krankenkasse eine Haushaltshilfe einspringen. Ralf Hirschberger Foto: Ralf_Hirschberger

Kiel. Besonders nach einem Krankenhausaufenthalt ist meist längere Zeit Ruhe nötig. Wenn deswegen die Hausarbeit liegen bleibt und niemand anders sich drum kümmern kann, zahlt die Krankenkasse eine Haushaltshilfe. MEHR

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Mit attraktiven Festgeldzinsen versuchen Banken Kunden zu gewinnen. Verbraucher sollten vor unbekannten Namen keine Angst haben. In Europa sind 100 000 Euro pro Kunde durch die Einlagensicherung abgesichert. Foto: dpa/tmn

Frankfurt/Main. Vertrauen spielt für viele Sparer eine große Rolle. Da können etablierte Banken am besten punkten. Bessere Konditionen bieten aber oft neue Banken. Und sicher sind sie meist auch. MEHR

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Ein Haushaltscheck hilft den Überblick über die eigenen Finanzen zu bewahren. Foto: Schönberger

Düsseldorf. Geld anlegen ist wichtig. Aber bitte nicht kopflos, lautet ein häufig genannter Ratschlag. Lieber erstmal einen Kassensturz machen. Aber was muss dabei alles berücksichtigt werden? Auf welche Punkte kommt es an? MEHR

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Zecken können die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Problematisch ist die Krankheit deshalb, weil sie nicht mit Medikamenten behandelt werden kann. Foto: Patrick Pleul

Hofheim am Taunus. Der Biss selbst bleibt meist unbemerkt, die Folgen können für den Körper dramatisch sein: Zecken übertragen die gefährliche FSME. Gegen finanzielle Schäden daraus kann man sich versichern. MEHR

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Allein gelassen: Weil er sich in seinem Hauptberuf verletzte, gab es keine Hilfe für den nebenberuflich geführten Bauernhof eines Landwirts. Foto: Jens Wolf

München. Hartes Los: Ein Landwirt verletzt sich bei seiner Arbeit in einem Lager. Dafür zahlt sie Versicherung, es gibt jedoch keine Hilfe für den Bauernhof. Das war nämlich nur sein Nebenjob. MEHR

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Die Standmitteilung der Lebensversicherung gibt Auskunft über die Details. Wer die Versicherung kündigen will, sollte alle Positionen durchrechnen. Foto: Arno Burgi

Stuttgart. Geplante Änderungen am Finanzprodukt Lebensversicherung bringen Verbraucher ans Rechnen: Lohnt sich die vorzeitige Kündigung beim Wegfall der Beteiligung an den Bewertungsreserven? Es kommt auf den Einzelfall an. MEHR

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Makler bekommen für ihre Vermittlungsdienste Geld. Wird das im Kaufvertrag festgehalten, kann das unter Umständen höhere Kosten für den Käufer nach sich ziehen. Foto: Marijan Murat

Kiel. Bei Immobilien geht es in der Regel um viel Geld. Hat ein Makler das Objekt vermittelt, stellt er eine Provision in Rechnung. Mitunter steht diese sogar im Kaufvertrag. Manche Formulierungen können den Käufer viel Geld kosten. MEHR

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Stempeln und Steuern sparen: Das Jobticket kann eine günstige Variante der Lohnerhöhung sein. Foto: Andreas Gebert

Berlin. Ganz bürokratisches heißt es «geldwerter Vorteil», wenn ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Jobtickets ausgibt. Steuerlich kann sich das lohnen, da es günstiger ist, als den gleichen Betrag aufs Gehalt zu schlagen. MEHR

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Die Rendite bei Neuverträgen sinkt, die Kosten sind hoch: Lebensversicherungen sind zwar weit verbreitet, ein Abschluss zahlt sich aber heute nach Ansicht von Verbraucherschützern kaum noch aus. Foto: Andrea Warnecke

Berlin/Düsseldorf. Mit Kapitallebensversicherungen sind die Hinterbliebenen abgesichert, und gleichzeitig gibt es einen Sparplan. Verbraucherschützer kritisieren das Modell als intransparent und unrentabel. Alte Verträge können sich aber durchaus rechnen. MEHR

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Alle unter einem Dach - Dachfonds investieren nicht direkt in Wertpapiere. Sie legen Geld in anderen Fonds an. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Sein Vermögen wachsen sehen will jeder. Auf dem klassischen Sparbuch ist das aber angesichts des Zinstiefs quasi unmöglich. Kleinanleger investieren ihr Geld oft in Fonds, zum Beispiel in Dachfonds. Die haben jedoch häufig ihre Tücken. MEHR

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Wer auf Genussscheine vom Winzer setzt, sollte das Angebot des Weinguts mögen. Denn eine gewisse Anzahl Flaschen landet im Keller des Geldgebers. Foto: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf. Diese Zinsen kann man vor dem Kamin oder zu einem guten Essen genießen: Für Investitionen geben Weingüter Genussscheine heraus, der Zins fließt als Wein. Für Finanzexperten steht bei dem Produkt freilich mehr der Genuss im Vordergrund als die Rendite. MEHR

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Die Kosten für einen behindertengerechten Umbau können als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuererklärung berücksichtigt werden. Foto: Kai Remmers

Berlin. Die Kosten für einen behindertengerechten Umbau von Haus oder Wohnung können von der Steuer abgesetzt werden. Möglicherweise können sie über mehrere Jahre verteilt werden. Das bringt höhere Ermäßigungen. MEHR

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Auch in den Aktenordnern lohnt sich der Frühjahrsputz. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin. Das Jahr ist noch jung, die Energie groß: Es ist Zeit, den Aktenschrank aufzuräumen. Allerdings sollten die Unterlagen nicht unüberlegt geschreddert werden. Einige Belege werden besser eine Weile archiviert. MEHR

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Wer wenig Geld hat, kann auch nur wenig sparen. Allerdings gibt es in einigen Fällen eine Förderung, so dass sich sparen auch mit kleinem Budget lohnt. Foto: Andrea Warnecke

Düsseldorf. Immer mehr Menschen sind in Deutschland von Altersarmut bedroht. Experten raten deshalb, auch privat vorzusorgen. Das geht auch, wenn man nur wenig Geld zur Verfügung hat. MEHR

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Die Insolvenz von Prokon verunsicherte viele Anleger. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin/Frankfurt. In die Umwelt investieren und gleichzeitig privat vorsorgen: Der Boom der erneuerbaren Energien lockt weiter viele Anleger an. Die guten Vorsätze der Kunden werden aber teils einfach ausgenutzt, warnen Verbraucherschützer. MEHR

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Zahlen mit dem Smartphone ist in Deutschland bisher nur wenig verbreitet, Bargeld und Karten werden bevorzugt. Foto: Sebastian Kahnert

Berlin. Bezahlen mit dem Smartphone ist technisch kein Problem mehr. Doch die meisten Kunden greifen nach wie vor zu Bargeld und Karte. Gewohnheiten sind schwer zu ändern - und es fehlt an Anreizen, Neues auszuprobieren. MEHR

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