Geld & Recht

Eine Krankenfahrt per Taxi, beispielsweise zum Krankenhaus, kann bei Patienten mit mindestens Pflegestufe 2 auch von der Krankenkasse mitgetragen werden. Foto: Inga Kjer

Berlin. Die Krankenkasse übernimmt in bestimmten Fällen auch die Fahrkosten zum Arzt. Voraussetzung ist, dass Patienten mindestens Pflegestufe 2 haben und für eine medizinisch notwendige Behandlung zum Arzt müssen. mehr

Auch arbeitslose Kinder können Kindergeld erhalten, jedoch nur bis zum 21. Lebensjahr. Foto: Daniel Reinhardt

Berlin. Eltern von arbeitslosen Kindern können bis zu deren 21. Lebensjahr Kindergeld bekommen. Voraussetzung ist, dass der Jugendliche oder junge Erwachsene bei der Arbeitsagentur als arbeitsuchend gemeldet ist. MEHR

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Auf Platz 1: SportBild Fußball-WM 2014. Foto: Springer Verlag

München. Auf dem Büchermarkt ist die Fußball-WM noch nicht vorbei. Weiterhin befinden sich Bildbände und Analysen zu dem Ereignis in der Ratgeber-Bestsellerliste. Sie verdrängen die üblichen Frauen-Ratgeber. MEHR

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Wenn das Geld nicht reicht, müssen Kinder für ihre Eltern aufkommen. Dafür kann auch das Vermögen der Kinder herangezogen werden. Foto: Patrick Pleul

Braunschweig. Nicht nur Kinder sind teuer. Auch Eltern können zu einer finanziellen Belastung werden. Wenn sie im Alter die Kosten für ihre Pflege nicht mehr aufbringen können, müssen die Nachkommen einspringen. Allerdings gibt es dabei Grenzen. MEHR

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Neuer Rekord: Das Geldvermögen der Deustchen beläuft sich auf 5,207 Billionen Euro. Foto: Jens Büttner

Frankfurt/Main. Lebensversicherungen, Tagesgeld und Girokonten: Die Deutschen scheuen bei der Geldanlage trotz Mini-Zinsen weiter das Risiko. Weniger zurückhaltend sind sie bei der Aufnahme von Krediten. MEHR

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Wer aus beruflichen Gründen zwischen zwei Wohnungen pendeln muss, kann sich einen Teil der Kosten über die Steuererklärung zurückholen. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin. Zwei Wohnungen in zwei verschiedenen Städten gehen ins Geld. Manchmal lässt sich das aus beruflichen Gründen nicht verhindern. Dann lassen sich die Kosten für die zweite Wohnung steuerlich absetzen. Und auch die für Fahrten nach Hause. MEHR

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Ein Konto zum Nulltarif findet sich für Selbstständige selten. Sie müssen im Schnitt 250 bis 351 Euro pro Jahr zahlen. Foto: Jens Büttner

Frankfurt/Main. Kostenlose Girokonten sind für Privatkunden fast schon Standard. Selbstständige müssen hingegen für ein Geschäftskonto mitunter tief in die Tasche greifen. Daher lohnt es sich, die Konditionen genau zu vergleichen. MEHR

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Nur Bares ist Wahres - dieser Satz gilt insbesondere bei der Auszahlung einer Erbschaft. Foto: Daniel Reinhardt

Soest. Selbst Enterbte haben noch einen Anspruch auf einen Pflichtbetrag. Und dieser Betrag muss bar übergeben werden. Das gilt sogar, wenn der Erbe im Ausland lebt. Eine Überweisung reicht nicht. MEHR

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Die Zeit für Schnäppchenjäger beginnt wieder. Doch beim Sommerschlussverkauf wird es in diesem Jahr wohl nicht so hohe Rabatte geben wie im vergangenen Jahr. Foto: Martin Schutt

Düsseldorf. Die Lager sind nicht so voll wie im vergangenen Sommer - da fällt der Griff zum Rotstift bei den Einzelhändlern im Schlussverkauf sparsamer aus. Doch in einigen Bereichen können Sparfüchse noch fündig werden. MEHR

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Teure oder günstige Wohnung? Derzeit sollten sich Immobilienkäufer nicht von niedrigen Zinsen verleiten lassen. Viele Objekte sind sehr teuer. Foto: Arne Dedert

Stuttgart. Die derzeitigen Niedrigzinsen verführen zum Häuserkauf. Doch die Preise für Immobilien sind derzeit hoch. Ebenso die Gefahr, sich durch den Kauf zu übernehmen. Experten raten daher zur Zurückhaltung. MEHR

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Totholz liegt auf dem Boden - Dieser Wald wird nicht forstwirtschaftlich genutzt. Foto: Patrick Pleul

Karlsruhe. Werden Wälder forstwirtschaftlich genutzt, muss der Eigentümer eine landwirtschaftliche Unfallversicherung abschließen. Doch wie sieht die Sache aus, wenn der Wald nicht genutzt wird? Entfällt dann die Versicherungspflicht?  MEHR

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Steuern sparen: Für Elektroautos gelten Sonderregeln, wenn sie als Dienstwagen privat genutzt werden. Foto: Jan Woitas

Berlin. Zugegeben, die Sache ist etwas knifflig. Dienstwagen müssen bei privater Nutzung versteuert werden, wobei es Sonderregeln für Elektro- und Hybridautos gibt. Entscheidend ist die Kapazität der Batterie. MEHR

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Bulle und Bär sind Symbole für die Auf- und Abwärtsbewegung an den Börsen. Das Risiko der Kursschwankungen sollten Anleger in Kauf nehmen. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Main. Lang ist es her, dass es fürs Geld auf dem Sparbuch satte Zinsen gab. Wer heutzutage als Anleger gute Renditen erzielen will, muss risikobereit sein. Doch wie? MEHR

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Eigentümer, die sich im Verwaltungsbeirat engagieren, sollte immer bedenken, dass sie im Zweifel haftbar gemacht werden könne. Dagegen können sie aber eine Versicherung abschließen. Foto: Monique Wüstenhagen

Berlin. Der Einsatz im Verwaltungsbeirat einer Eigentümergemeinschaft sollte gut überlegt sein. Denn auch wenn er ehrenamtlich ist, haften die Mitglieder. Im schlimmsten Fall müssen sie mit ihren privaten Vermögen für Fehler geradestehen. MEHR

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Wer sich trotz roter Fahne ins Wasser wagt, setzt sich zwar einem hohen Risiko aus - muss aber nicht um seinen Versicherungsschutz fürchten. Foto: Bernd Wüstneck

Hamburg. Für Badegäste kann es frustrierend sein: Die Sonne scheint, doch Schwimmen im Meer ist verboten. Gehen Urlauber bei gehisster roter Fahne ins Wasser und kommt es dann auch noch zum Schadensfall, bleibt der Versicherungsschutz trotzdem bestehen. MEHR

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Bei Mahnschreiben aus Lucern sollten Verbraucher misstrauisch sein und auf keinen Fall Zahlungen leisten. Foto: Jens Kalaene

Halle. Bei Mahnschreiben von Inkasso-Firmen aus «Lucerne» ist Misstrauen angebracht. Es handelt sich um eine neue Betrugsmasche. Empfänger sollten auf keinen Fall Zahlungen leisten, sondern die Forderungen schriftlich zurückweisen. MEHR

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Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) trifft die Sparer hart. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Main. Die Nullzinspolitik der EZB erhitzt die Gemüter, die deutsche Finanzbranche wettert gegen die «Enteignung der Sparer». Doch Zahlen der Bundesbank belegen: Mit Spareinlagen verlieren Anleger meist auch in Hochzinsphasen Geld. MEHR

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Zum Trick-Repertoire der Betrüger zählen auch täuschend echte Tastaturattrappen. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main. Verbraucher müssen sich weniger Sorgen vor Datenklau an deutschen Geldautomaten machen. Doch Kriminelle suchen sich neue Wege, um an geheime Kartendaten zu kommen. Die Schäden gehen in die Millionen. MEHR

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Verbraucherschützer beklagen, viele Banken und Sparkassen weigerten sich, die Gebühren für Kredite zu erstatten. Foto: Patrick Pleul

Karlsruhe/Berlin. Banken müssen zu Unrecht erhobene Bearbeitungsgebühren für Kredite zurückzahlen. Doch zwei Monate nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs zeigt sich: So einfach wie es klingt, ist es nicht. MEHR

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Mit dem Sparen halten es viele Deutsche strikt - davon können sie auch die aktuell niedrigen Zinsen nicht abbringen. Foto: Siewert Falko

Berlin. Geld auf die hohe Kante legen: Das scheint für viele Menschen in Deutschland selbstverständlich zu sein. Laut einer Umfrage legt die Mehrheit der Sparer sogar fast alles an, was nicht unmittelbar ausgegeben wird. MEHR

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Die Scheidung ist schon lange her: Eine Ex-Frau kann den Anspruch auf zeitlich unbefristete Unterhaltszahlungen verlieren. Foto: Franz-Peter Tschauner

Koblenz. Ein Leben lang Geld vom Ex-Gatten bekommen, weil man sich vor Jahren auf unbefristete Unterhaltszahlungen geeinigt hatte: Das wäre schön. Doch kann der Unterhaltspflichtige, etwa wegen seines Alters, nicht mehr so viel zahlen, entfällt der Anspruch. MEHR

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Hätten Sie die Blüten erkannt? 20er und 50er werden am häufigsten gefälscht. Foto: Frank Leonhardt

Frankfurt/Main. Die Euro-Falschgeldzahlen sinken - erstmals seit zwei Jahren. Allerdings werden in Deutschland gegen den Europatrend mehr gefälschte Banknoten sichergestellt. Um eine Blüte zu erwischen, müsste man statistisch aber 2000 Jahre alt werden. MEHR

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Manche Versicherungen schreiben bei Fahrradpolicen betimmte Schlosstypen vor. Foto: Tobias Hase

Hamburg. Die Zahl ist hoch: Allein 2013 wurden bundesweit etwa 317 000 Raddiebstähle gezählt. Ärgerlich für die Besitzer, denn die Aufklärungsquote ist gering. Gut, wenn das Rad versichert ist. Meist reicht die Hausratpolice aus. MEHR

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Rückenübung in der Reha: Der Kläger war nicht damit einverstanden, dass ihm nur maximal 269 Euro im Monat an Reisekosten erstattet werden solten - und gewann vor Gericht. Foto: Angelika Warmuth

Essen/Berlin. Berufliche Reha-Maßnahmen sollen helfen, Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen wieder fit für den Job zu machen. Wer an so einer Maßnahme teilnimmt, dem müssen auch die Reisekosten entsprechend erstattet werden. MEHR

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Der Steuerbescheid per Telefax gilt am dritten Tag nach Absendung als bekanntgegeben. Steuerzahler haben dann vier Wochen Zeit, wenn sie Fehler durch einen Einspruch berichtigen wollen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Bescheide vom Finanzamt können auch per Fax versendet werden. In dem Fall gelten die gleichen Fristen wie bei einer Post-Sendung: Am dritten Tag nach Absendung gilt der Steuerbescheid als bekanntgegeben. MEHR

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Vorsicht bei der Schnäppchenjagd: Manche Händler tricksen beim SSV, um die Kauflaune der Kunden anzuheizen. Foto: Bernd von Jutrczenka

Berlin. Sommer, Sonne, Schnäppchenjagd: Der Schlussverkauf rollt an, viele Geschäfte bieten schon Rabatte. Die Stimmung der Verbraucher ist gut, die der Händler ebenso. Es gibt aber auch Hinweise auf Etikettenschwindel jenseits des Wühltisches. MEHR

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Wer zu Hause einen neuen Fußboden verlegen lässt, kann sich einen Teil der Kosten vom Finanzamt zurückholen. Allerdings sollte die Rechnung nicht bar bezahlt werden. Foto: Markus Scholz

Berlin. Handwerker kosten Geld. Einen Teil der Ausgaben können sich Auftraggeber aber wieder holen. Denn das Finanzamt erkennt die Kosten grundsätzlich an. Allerdings gibt es auch Grenzen. MEHR

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Die Klamotten tragen - und dann als Retoure zurückschicken: Für Online-Shops ist das ein Problem. Bei Zalando machten solche Betrügereien aber nur einen geringen Teil aus, heißt es. Foto: Oliver Berg

Berlin. Das neue Kleid zur Party anziehen und dann zurückgeben? Am Ladentisch verhindert das der strenge Blick der Verkäuferin - online ist dieser Betrug ein Kinderspiel. Der Handel ist ziemlich machtlos. MEHR

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In dem verhandelten Fall musste die Krankenkasse die Kosten für die mobile Treppensteighilfe übernehmen. Foto: Britta Pedersen

Kassel. Wer übernimmt die Kosten für eine mobile Treppensteighilfe? Eine Krankenkasse hatte den Antrag eines Rollstuhlfahrers abgelehnt und ihn an die Pflegekasse verwiesen. Der Fall landete vor Gericht, dieses sprach in dem Fall dem Versichten Recht zu. MEHR

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Der Kreditkarten-Konzern Mastercard will, dass an allen neu aufgestellten Kassen in Geschäften, die Mastercard-Zahlungen akzeptieren, ab 2015 kontaktloses Bezahlen möglich ist. Foto: Ralf Hirschberger

Berlin. Kontaktloses Bezahlen kommt in Deutschland nur schleppend voran. Der Kreditkarten-Spezialist Mastercard will das ändern und schreibt vor, dass ab 2015 alle neuen Terminals den NFC-Nahfunk unterstützen müssen. Alte Geräte sollen bis 2018 umgerüstet sein. MEHR

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Hochwertige Behandlungen beim Zahnarzt sind kostspielig. Verbraucher können sich mit Zahnzusatzpolicen gegen hohe Ausgaben absichern. Foto: Kai Remmers

Berlin. Zahnbehandlungen können sehr teuer sein, und die Krankassen übernehmen meist nur einen geringen Teil der Kosten. Viele entscheiden sich daher für eine Zusatzversicherung. Die Zeitschrift «Finanztest» hat die Angebote geprüft. MEHR

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Bei kleineren Eigentümergemeinschaften kann Selbstverwaltung sinnvoll sein. Vorausgesetzt, das Klima unter den Miteigentümern ist gut. Foto: Jens Kalaene

Berlin. Sollen wir? Oder sollen wir nicht? Manche Eigentümergemeinschaften tragen sich mit dem Gedanken, ihre Verwaltung selbst in die Hände zu nehmen. Doch das will gut überlegt sein. Denn auf den Verwalter aus den eigenen Reihen kommt einige Arbeit zu. MEHR

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Startbildschirm der PayPal-App: Der Bezahldienst hat ein System entwickelt, mit dem Kunden über ihr Smartphone in Läden erkannt werden und dann über ihr Telefon bezahlen können. Foto: Tim Brakemeier

Berlin. Bisher kämpften die neuen Bezahldienste hart um Marktanteile, jetzt gibt es in Deutschland eine erste Kooperation. Dabei geht es um eine Idee, die Bankkarten und Bargeld durch Einchecken per Handy ersetzen soll. MEHR

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Frauen über 40 stehen mitten im Leben - und müssen so manche Herausforderung meistern. Kleis und Fröhlich nehmen ihre Leserinnen mit auf einen Abenteuertrip der besonderen Art. Foto: Gräfe und Unzer

München. In «Diese schrecklich schönen Jahre» sprechen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis Frauen 'im besten Alter' an - mit all ihren Problemen und Problemchen. Der Titel findet viel Anklang: Er erobert Platz eins der beliebtesten Ratgeberbücher. MEHR

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Mal keine schlechten Nachrichten für Autofahrer: Die Spritpreise liegen seit Monaten unter dem Vorjahresniveau. Foto: Andreas Gebert

Frankfurt/Main. Heizöl und Benzin werden günstiger, die Nahrungsmittelpreise stagnieren. Das freut die Verbraucher, die dank steigender Löhne und Rekordbeschäftigung in bester Konsumlaune sind. MEHR

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Wenn Patienten im Koma liegen und die Geräte werden irgendwann abgeschaltet, so liegt eine passive Sterbehilfe vor. Foto: Korea Pool

Potsdam/Berlin. Ein Mann liegt nach einem Arbeitsunfall im Koma. Vermutlich wird er nie wieder erwachen. Die Ehefrau lässt die Geräte nach mehreren Wochen abschalten. Hat sie trotz Sterbehilfe Anspruch auf eine Witwenrente? MEHR

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Im WM-Finale werden viele Fans wieder Deutschland-Fahnen schwenken. Die Flagge mit dem Bundesadler in der Mitte ist aber eigentlich den Bundesbehörden vorbehalten. Foto: Andreas Lander

Berlin. Deutschlandfahnen mit dem Adler dürfen nur Bundesbehörden verwenden. Viele Fußball-Fans halten sich nicht daran - obwohl es streng genommen eine Ordnungswidrigkeit ist. MEHR

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Die bulgarische Fibank verspricht hohe Zinsen. Nun kam sie ins Trudeln, weil Kunden ihr Geld abzogen. Foto: Stringer

Stuttgart. Ausländischen Banken geben oft höhere Zinsen. Doch was passiert, wenn das Geldinstitut pleite geht? Ist das Geld dann weg? Die Antwort darauf ist nicht klar mit «Ja» oder «Nein» zu beantworten. MEHR

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Heim oder Zuhause? Wer dauerhaft gepflegt werden muss, muss deshalb nicht in ein Heim. Foto: Patrick Pleul

Chemnitz/Berlin. Ein Schwerstbehinderter muss nicht in ein Heim, wenn er das nicht möchte. Selbst wenn die Kosten für eine Dauerassistenz sehr hoch sind, hat sie der Sozialhilfeträger zu übernehmen. Die Würde des Menschen ist entscheidend. MEHR

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Ein Reisepass kann bis zu 113 Euro an Gebühren kosten. Aber immerhin können die Kosten von der Steuer abgesetzt werden, wenn der Bürger damit Dienstreisen unternimmt. Foto: Christian Hager

Berlin. Berufliche Reisekosten sind steuerlich absetzbar. Das gilt auch für alle Formulare, die dafür erforderlich sind. So können die Kosten für den Reisepass geltend gemacht werden. Und nicht nur diese. MEHR

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Anleger können die Verwaltung ihres Depots auch in die eigenen Hände nehmen. Ob Bären oder Bullen dabei regieren, können sie dann selbst steuern. Foto: Monique Wüstenhagen

Worms. Aktien, Anleihen oder Rohstoffe? Was sollte rein ins Depot und was nicht? Viele Finanzprodukte gelten als riskant, andere werfen kaum Rendite ab. Wer kein Geld verlieren will, muss daher auf den richtigen Mix im Depot achten. MEHR

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Mit ihrem Geld können Anleger auch Gutes für die Umwelt tun. Doch Geldanlagen, die zum Beispiel den Ausbau erneuerbarer Energien fördern, müssen Sparer gezielt suchen. Foto: Nestor Bachmann

Düsseldorf. Öko ist in. Auch beim Thema Geldanlage wächst das soziale und ethische Bewusstsein der Anleger. Aber wer seine Altersvorsorge auf nachhaltige Füße stellen will, muss Angebote gezielt suchen. MEHR

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Sonne oder Regen? Diese Wette ist kein illegales Glücksspiel, befand das Bundesverwaltungsgericht. Denn die Kunden kauften für ihr Geld in erster Linie Möbel. Foto: Bernd Weißbrod

Leipzig. Geld zurück bei Regen - mit dieser Werbeaktion wollte ein Möbelhaus Kunden ködern. Die Behörden witterten illegales Glücksspiel. Doch ihr Eifer beim Schutz vor Spielsuchtgefahren ging zu weit. MEHR

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Wer gegen das Verbot unerlaubter Werbeanrufe verstößt, muss mit Strafen von bis zu 50.000 Euro rechnen. Foto: Uwe Anspach

Leipzig. Schönen guten Tag, ich rufe im Namen von XY an und möchte Ihnen folgendes Angebot unterbreiten» - Anrufe wie diese nerven nicht nur, sie sind auch verboten. Eine Verbraucherzentrale will nun herausfinden, ob es dennoch zu solchen Anrufen kommt. MEHR

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Viele bemerken erst am Geldautomaten, dass sie ihre PIN vergessen haben. Wer eine neue Geheimzahl anfordert, muss oft Gebühren zahlen. Foto: Jens Büttner

Düsseldorf. So mancher Bankkunde ist vor dem Geldautomaten schon ins Schwitzen gekommen, weil ihm die PIN seiner Bankkarte nicht mehr einfiel. Die kleine Gedächtnislücke kann dann nicht nur das Geldabheben verpatzen, sondern auch Gebühren verursachen. MEHR

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Auf den Kosten sitzengeblieben: Kunden sollten sich nicht abspeisen lassen, wenn die Bank die unzulässigen Gebühren nicht zurückzahlen will. Foto: Andrea Warnecke

Leipzig. Immer wieder entscheiden Gerichte bei unzulässigen Bearbeitungskosten für Kredite zugunsten von Verbrauchern. Doch zu ihrem Recht kommen diese damit noch nicht. Wollen sie Forderungen geltend machen, stoßen Kunden oft auf Probleme. MEHR

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Neue Regeln sollen ab 1. August für mehr Vertrauen in die Honorar-Anlageberatung sorgen. Foto: Andrea Warnecke

Bonn. Bei schlechter Wertentwicklung ihrer Anlagen fühlen sich Finanzkunden im Nachhinein nicht in ihrem Interesse beraten. Bekräftigt wird der Ärger häufig dadurch, dass Honorbarater von den Produktanbietern Provisionen erhalten. Das soll sich nun ändern. MEHR

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Kunden von Lebensversicherungen müssen mit Einbußen rechnen. Foto: Arno Burgi

Hamurg/Potsdam. Es geht um die Altersvorsorge von Millionen Menschen: Viele Lebensversicherer haben wegen der niedrigen Zinsen Probleme, ihre Zusagen einzuhalten. Ein Reformgesetz soll die Branche stabilisieren - mit weitreichenden Folgen. MEHR

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Ein Postfachbetreiber hat falsche Gewinnzusagen und Einladungsschreiben eingetütet und versandt. Foto: Sven Hoppe

Oldenburg. Wer einen Gewinn zusagt, muss den versprochenen Preis auch aushändigen. Eine Frau hatte geklagt, weil ihr ein Preisgeld von 20 mal 1000 Euro versprochen wurde - von einer Firma, die nicht existiert. MEHR

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Beim Finanzamt kann es zu Eingabefehlern kommen - etwa wenn die Identifikationsnummer nicht richtig übertragen wird. Foto: Oliver Berg

Berlin. Eine Steuererklärung einzureichen, erfordert meist viel Aufwand. Enthält dann der Steuerbescheid eine unerwartete Nachzahlung, kostet einem auch noch die Fehlersuche etwas Zeit. Doch die Mühe kann sich lohnen. MEHR

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Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) können einen einfachen Einstieg in den komplizierten Aktienmarkt bedeuten. Foto: Frank Rumpenhorst

Stuttgart. Mit Tages- und Festgeldkonten ist derzeit kaum Profit zu machen. Die Zinsen sind zu niedrig. Für einen ersten Schritt ins gewinnträchtigere Aktiengeschäft können Exchange Traded Funds interessant sein. Sechs Tipps auf dem Weg zum richtigen Produkt. MEHR

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Regelmäßiges Sparen bringt langfristig ein Vermögen. Hier kann der Chef helfen: Vermögenswirksame Leistungen sind ein Plus, das Beschäftigte sich nicht entgehen lassen sollten. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Monat für Monat macht der Arbeitgeber Extra-Geld locker. Doch dieses Plus in Form von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) lassen sich viele Beschäftigte entgehen - dabei haben sie darauf oft einen Anspruch. MEHR

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Fahrschullehrer unterliegen ebenfalls der steuerlichen Aufbewahrungspflicht. Foto: Arno Burgi

Berlin. Selbstständige müssen Rechnungen und andere Arbeitsvorgänge aufbewahren. Das gilt auch für Fahrlehrer. Diese müssen zusätzlich eine branchenspezifische Aufzeichnungspflicht beachten. Sonst droht eine Schätzung. MEHR

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Gold glänzt. Allerdings darf das nicht über das Risiko hinwegtäuschen, dass mit dieser Anlageform verbunden ist. Rendite zum Beispiel machen Anleger nur über den Preis. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Gold als Geldanlage gilt als robust. Auch Silber wird von vielen als solide angesehen. Vor allem in der derzeitigen unsicheren Lage schwören Sparer auf Edelmetalle. Wer investiert, sollte aber bedenken: Diese Anlage ist alles andere als risikolos. MEHR

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Die Fußball-WM macht die Finanzbranche erfinderisch: Mit speziellen Sparprodukten wollen Banken Anleger locken. Foto: Axel Heimken

Frankfurt/Main. Die Fußball-WM macht die Finanzbranche erfinderisch: Mit speziellen Sparprodukten wollen Banken Anleger locken. Die gute Nachricht: Verlieren kann man mit den meisten Angeboten nichts. Aber in der Regel bringen «Fanbonus» und Co. auch nicht viel. MEHR

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Eingetragene Lebenspartner müssen einen Wechsel der Steuerklasse schriftlich beantragen - ein Aufwand, der Ehepaaren erspart bleibt. Foto: Tim Brakemeier

Berlin. Die steuerliche Gleichstellung von Ehepaaren und eingetragenen Lebenspartnerschaften ist noch nicht vollständig umgesetzt. Daher müssen homosexuelle Lebenspartner bei der Steuerabgabe noch Hürden hinnehmen. MEHR

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Wer Außenstände eintreiben will, sollte in der Mahnung möglichst klare Formulierungen nutzen. Foto: Schönberger

Celle. Außenstände können Verbraucher ebenso wie Praxen und Betriebe finanziell in die Klemme bringen. Mit Hilfe legaler Tricks und Gesetze können Forderungen geltend gemacht werden, um dem entgegenzuwirken. MEHR

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Beim Finanz-Check sollten Beschäftigte bei ihrem Chef nach einer betrieblichen Altersversorgung fragen. In vielen Fällen lohnen sich solche Verträge. Foto: Patrick Pleul

Berlin. Wer als Rentner seinen Lebensabend genießen will, muss sich beizeiten finanziell wappnen. Beim Sparen hilft häufig auch der Arbeitgeber. «Betriebliche Altersversorgung» (bAV) heißt das Schlüsselwort. Dieses Modell kann für Beschäftigte lukrativ sein. MEHR

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Kindergeld für volljährige Kinder gibt es nur, wenn diese ihre Bemühungen um einen Ausbildungsplatz nachweisen können. Foto: Maurizio Gambarini

Berlin. Eltern volljähriger Kinder steht bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres Kindergeld zu, solange das Kind ausgebildet wird. Aber Achtung: Fehlt ein Ausbildungsplatz, kann das Kindergeld gefährdet sein. MEHR

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