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Geld & Recht

Wenn Schüler aus gesundheitlichen Gründen sehr lange fehlen, kann eine private Unfallversicherung die Kosten für einen Privatlehrer auffangen. Foto: Jens Kalaene
Versicherungen prüfen: Schulunfähigkeitsschutz unnötig

Henstedt-Ulzburg. Wenn ein Kind für mehrere Monate nicht die Schule besuchen kann, könnte den Eltern eine sogenannte Schulunfähigkeitsversicherung sinnvoll erscheinen. Im Leistungsfall lohnt sich die Police jedoch kaum - eine private Unfallversicherung ist meist besser. mehr

Rentennachzahlung mit Zinsen: Besserer Steuersatz für Zinsen
Wie werden Zinsen auf Nachzahlungen von Renten eigentlich versteuert? Foto: Jens Wolf

Berlin. Es kommt immer wieder vor, dass Renten später bewilligt werden. Damit verbunden ist unter Umständen die Auszahlung eines höheren Betrages. Aber wie steht es mit Zinsen und wie müssen Senioren das Geld versteuern? mehr

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Erbrechts-Irrtümer: Typische Anfängerfehler vermeiden
Auch wenn man vor dem Tod mit einem Testament regelt, wer was erben wird, ist Ärger nicht ausgeschlossen. Foto: Frank May/ Archiv

Berlin. Wer seinen Nachlass regeln will, tut gut daran, nicht allein auf das Gesetz zu vertrauen. Ohne ein korrektes Testament ist Streit unter Erben oft programmiert. Richtig Vererben: Diese fünf Punkte sollte man auf jeden Fall beachten. mehr

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Dienstfahrrad: Was rechtlich und steuerlich gilt
Stellt der Chef ein Dienstfahrrad zur Verfügung, können seine Mitarbeiter das Rad unter Umständen auch privat nutzen. Foto: Tobias Hase

Berlin. Ob auf dem Dienstweg oder in der Freizeit, Fahrradfahren ist gesund. Stellt der Chef ein Dienstfahrrad zur Verfügung, können seine Mitarbeiter das Rad unter Umständen auch privat nutzen. Sie sollten aber vorab rechtliche und steuerliche Aspekte klären. mehr

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Bildergalerien

Vorbild Tankstelle: Wie das Internet die Preise aufwirbelt
Die Preise im Online-Handel werden immer öfter vom Computer festgesetzt. Für Verbraucher sind die Computer-Algorithmen jedoch nicht zu durchschauen. Foto: Arno Burgi

Düsseldorf. Rauf, runter, rauf: Online-Händler jonglieren immer stärker mit den Preisen. Manchmal sogar mehrmals am Tag. Für die Kunden ist das oft schwer durchschaubar. Doch hilflos ausgeliefert sind sie der Achterbahnfahrt nicht. mehr

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Tipp für Auswanderer: An Steuerpflicht denken
Beim Ausfüllen der Steuererklärung müssen Auswanderer aufmerksam sein. Wenn Auswanderer ihren Wohnsitz in Deutschland behalten, fällt möglicherweise eine doppelte Steuerpflicht an. Foto: Kai Remmers

Berlin. Viele Menschen träumen davon, dauerhaft im Ausland zu leben. Auswanderer sollten aber auch an den Fiskus denken: Unter Umständen ist es steuerlich von Vorteil, wenn man den Wohnsitz und alle Wohnmöglichkeiten in Deutschland aufgibt. mehr

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Studierende bis 25: Über Eltern gesetzlich krankenversichert
Die Krankenversicherung von Studenten läuft unter bestimmten Bedingungen über die Familie. Foto: Patrick Pleul

Bremen. Wie müssen sich Studenten krankenversichern? Gesetzlich oder privat? Und bis zu welchem Alter gelten Familienversicherungen? Eine Verbraucherzentrale gibt Antworten. mehr

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Ratgeber-Bestseller: „Fußball-EM 2016” in den Top Ten
Das Buch „Fußball-EM 2016” hat es neu in die Liste der Ratgeber-Besteller geschafft. Foto: Hoffmann und Campe

München. Kaum ist die Fußball-Europameisterschaft vorbei, ist sie schon wieder in den Schlagzeilen: Das Buch „Fußball-EM 2016” schafft es in die Top Ten der Ratgeber-Bestseller. Das Buch versucht mit vielen Fotos, die Emotionen des Turniers zu vermitteln. mehr

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Alleinerbe muss Auskunft geben
Ein Alleinerbe bekommt das gesamte Vermögen eines Erblassers. Foto: Mascha Brichta

Berlin. Mit einem Erbe sind auch verschiedene Pflichten verbunden. Und die fangen bereits beim Nachlassgericht an. Was vor allem Alleinerben wissen sollten: mehr

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Verbraucher Preis oft nicht günstiger: Vorsicht bei Gratis-Angeboten
Preis-Aktionen mit Gratis-Inhalt können irreführend sein. Eine tatsächliche Ersparnis ist nicht garantiert. Foto: Armin Weigel

Düsseldorf. Supermarktprodukte mit zusätzlichem Gratis-Inhalt sind nicht immer ein wirkliches Schnäppchen, warnen Verbraucherschützer. Verbraucher sollten verschiedene Verpackungsgrößen miteinander vergleichen. mehr

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Bundesverfassungsgericht: Besteuerung der Rente bleibt
Die Altersvorsorge kann bei der Einkommenssteuer nur als Sonderausgaben abgesetzt werden. Die Höhe ist gedeckelt. Das Bundesverfassungsgericht hat diese Praxis bestätigt. Foto: Andrea Warnecke

Karlsruhe. Über zwanzig Jahre baut der Gesetzgeber die Besteuerung der gesetzlichen Renten um. Der Systemwechsel bringt Ungerechtigkeiten mit sich. Karlsruhe sieht keinen Grund zum Einschreiten - vorerst. mehr

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Anspruch auf Krankengeld: Das muss ein Arzt bestätigen
Den Anspruch auf Krankengeld muss ein Arzt bestätigen. So hat ein Gericht geurteilt. Foto: Andreas Gebert

Essen. Krankenkassen zahlen Krankengeld nach mehr als sechswöchiger Arbeitsunfähigkeit. Bestimmte Voraussetzungen müssen allerdings erfüllt sein. mehr

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Trennungszeit: Partner vom Erbe ausschließen
Ein Ehepaar trennt sich. Das hat nicht automatisch Einfluss auf die gesetzliche Erbfolge. Foto: Patrick Pleul

Schleswig. Wer sich trennt, sollte unter Umständen auch an das Testament denken. Denn eine Trennung heißt nicht automatisch Ausschluss vom Erbe. mehr

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Unwetterschäden melden: Am Telefon nur mit Zeugen
Nach einem Unwetter sind die Verwüstungen oft beträchtlich - doch auch kleinere Schäden sollten der Versicherung gemeldet werden. Foto: Lukas Schulze

Mainz. Schäden sollten der Versicherung immer schriftlich gemeldet werden. Wenn die Verhandlung aus bestimmten Gründen am Telefon erfolgt, sollte das Gespräch genau dokumentiert werden. mehr

clearing
Disagio: Direkt als Werbungskosten abziehbar
Vermieter können mit ihrer Bank eine Zinsvorauszahlung vereinbaren. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Vermieter aufgepasst: Wer für seine Immobilie einen Kredit aufnehmen muss, kann vorab mit seiner Bank eine Disagio vereinbaren und diese clever nutzen. mehr

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Strafanzeige stellen: Wichtig für Geschädigte und Zeugen
Die Polizei ist meist die erste Anlaufstelle für Strafanzeigen. Foto: Bernd Weissbrod

Berlin. Opfer oder Zeugen einer kriminellen Handlung können eine Strafanzeige stellen. Dabei müssen sie einiges beachten und wissen - über die genauen Abläufe und den Unterschied zum Strafantrag. mehr

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Stiftungsfonds für Kleinanleger: Keine sichere Alternative
Das Wort „Stiftung” erweckt einen sicheren und soliden Eindruck. Doch Stiftungsfonds können für Privatanleger auch riskante Anlagen sein - dabei kommt es auf die genaue Mischung an. Foto: Inga Kjer

Bremen. Privatanleger können in Stiftungsfonds investieren. Das klingt nach einer risikoarmen Anlage, denn Stiftungen dürfen keine Verluste erwirtschaften. Doch was taugen die Finanzprodukte wirklich? mehr

clearing
Von Haftpflicht bis Kasko: Versicherungen für Bootsbesitzer
Als Bootsbesitzer sollte man verschiedene Aspekte rund um den Versicherungsschutz beachten. Foto: Ingo Wagnera

Oberhausen. Sommerzeit ist Bootszeit. Wer ein Boot besitzt, sollte auf den Versicherungsschutz achten. Sonst kann das Schippern böse Überaschungen mit sich bringen. mehr

clearing
Ehemann verkauft Haus an Ehefrau: Steuerersparnis möglich
Verkauft ein Ehepartner dem anderen eine vermietete Immobilie, kann so eventuell viel Steuergeld gespart werden. Foto: Kai Remmers

Berlin. Ein kleiner Kniff macht es für Eheleute möglich, Steuern zu spären. Erbt beispielsweise einer der Ehepartner eine vermietete Immobilie, kann er sie dem jeweils anderen verkaufen, um so die steuerpflichtigen Einkünfte herunterzuschrauben. mehr

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Bei Umzug: Neue Adresse Vertragspartnern melden
Wer umzieht, sollte die neue Adresse seinen Vertragspartnern melden. Damit geht man möglichen Mahngebühren aus dem Weg. Foto: Siewert Falko

Hamburg. Bei einem Umzug wird schnell vergessen, sämtlichen Stellen seine neue Adresse mitzuteilen. Dies kann jedoch fatal werden: Wenn eine Rechnung nicht an der neuen Adresse ankommt, kann der Verbraucher dafür belangt werden. mehr

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Nach dem Brexit-Votum: Änderungen für britische Fonds
Wer in britische Fonds investiert hat, muss sich zunächst keine Sorgen machen - nach dem Brexit ändert sich erst einmal nichts. Foto: EPA/Andy Rain

Frankfurt/Main. Viele Anleger sind nach dem historischen Votum der Briten zum Austritt aus der EU verunsichert. Vorerst gibt es keine neuen Bestimmungen für britische Fonds. Doch Neuanleger sollten die kommenden Verhandlungen genau im Auge behandeln. mehr

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„Pokémon-Go”: Bei Unfall zahlt Versicherung
Wer „Pokémon-Go” spielt, kann den Blick nur schwer vom Display lassen. Das kann zu Unfällen führen. Dennoch sollte eine private Unfallversicherung für mögliche Folgen aufkommen. Foto: Justin Lane

Berlin. Das Spiel „Pokémon Go” sorgt derzeit für viel Aufsehen. Mit dem Smartphone begeben sich Gamer in ihrer realen Umgebung auf die Jagd nach Monstern. Doch wer kommt für den Schaden auf, wenn bei dem Vergnügen auf der Straße etwas passiert? mehr

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Verbraucherzentralen: Viele Lebensmittel-Etiketten zu unklar
Verbraucherschützer halten viele Angaben auf Lebensmittelverpackungen für irreführend. Foto: David Ebener

Berlin. Wie viel Mango ist in Mango-Saft? Wenn sie genauer auf die Flasche schauen, wundern sich viele Kunden: Drin ist vor allem Apfelsaft. Verbraucherschützer kritisieren nach wie vor zu unklare Etiketten. mehr

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BGH zu Kreditverträgen: „Ewiges Widerrufsrecht” gestärkt
Klären Banken bei Darlehensverträgen den Kunden nicht genügend über ihr Widerrufsrecht auf, können Kreditnehmer den Vertrag kündigen - auch Jahre später. Foto: Kai Remmers

Karlsruhe. Es sind vermeintlich kleine Fehler in Kreditverträgen, von denen Banken derzeit vor Gericht eingeholt werden. Verbrauchern ermöglichen sie einen günstigen Ausstieg aus dem Darlehen. Ihre Motive dafür sind zweitrangig. mehr

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Bei Gehaltsumwandlung: An Sozialversicherung denken
Ein Arbeitgeber nutzte eine Nettolohnoptimierung, um die Rentenversicherungsbeiträge zu verringern. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg gab ihm weitgehend Recht. Foto: Julian Stratenschulte

Stuttgart. Der Bruttolohn muss nicht immer ein Geldbetrag sein. In einem Fall bot ein Arbeitgeber einen Teil als Sachleistungen an. Dadurch zahlte er weniger Beiträge an die Rentenversicherung - zu Recht, wie das Landessozialgericht Baden-Württemberg urteilte. mehr

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Rendite: Bei Altersvorsorge aufmerksam sein
Bei der privaten Altersvorsorge sollten Verbraucher auch darauf achten, ob der Staat sie fördert. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Köln. Aufgepasst bei der privaten Altersvorsorge. Wer das Vorsorgeprodukt nicht sorgfältig aussucht, hat aus der Kapitalanlage später weniger Ertrag als ursprünglich erhofft, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. mehr

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Steuer: Hochwasserschäden geltend machen
Spenden für Flutopfer kann man steuerlich absetzen. Foto: Bernd März

Berlin. Bei verheerenden Unwettern gibt es immer wieder Hochwasser, Geröll- und Schlammlawinen. Diese Naturkatastrophen können Hausbesitzern ganz schön zu schaffen machen. Manches kann steuerlich geltend gemacht werden. mehr

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Auf Schnäppchenjagd im Netz: Wann der Kauf von B-Ware lohnt
Ein Preisvergleich lohnt sich: Schnäppchenjäger können im Internet nach B-Ware suchen - also Neuwaren mit kleinen Fehlern. Diese Produkte sind mitunter besonders günstig. Foto: Franziska Gabbert

Berlin. Ob Elektrogeräte, Kleidung oder andere Dinge - wer im Internet nach B-Ware Ausschau hält, kann mit Rabatten rechnen. Oft sind die Schnäppchen wie neu. Verbraucher sollten vor dem Kauf aber einiges beachten. mehr

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Flexibel und kostspielig: Wann sich Multi-Asset-Fonds lohnen
Auf die richtige Mischung kommt es bei Finanzprodukten wie Multi-Asset-Fonds an. Doch für private Anleger, die auf aktiv gemanagte Finanzprodukte setzen, ist das Mischverhältnis nicht immer ersichtlich. Foto: Andrea Warnecke

Bremen. Bei anhaltenden Niedrigzinsen muss die Fondsbranche kreativ bleiben, um Renditen zu erzielen. Als mögliche Lösung präsentieren die Fonds-Manager sogenannte Multi-Asset-Fonds - eine Weiterentwicklung der Mischfonds. Doch die Anlage birgt Risiken und einige Nachteile. mehr

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Immobilie: Bei Geldanlage muss alles passen
Der Kauf einer Immobilie ist zunächst eine große Investition. Als Geldanlage kann sich der Erwerb rechnen, wenn man einige Dinge beachtet. Foto: dpa-infocom

Stuttgart. Eine Immobilie als Kapitalanlage hat Vor- und Nachteile. Wer diese Art von Geldanlage nutzen will, sollte sich vor dem Kauf intensiv damit beschäftigen. mehr

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Stromkunden: Jahresabrechnung rechtzeitig prüfen
Wer seine Stromrechnung kriegt, sollte sie genau prüfen. Foto: Jens Kalaene

Düsseldorf. Rund 90 Prozent der deutschen Haushalte erhalten ihre Stromrechnung nur einmal im Jahr. Stromkunden können aber halbjährig, vierteljährig oder sogar monatlich eine Abrechnung anfordern. Verbraucher sollten in jedem Fall Verbrauch und Kosten kontrollieren. mehr

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Wie Hunde das Alleinsein lernen können Bello allein zu Hause
Problem für Hund und Halter: Das Tier bellt und jault, wenn es allein ist.

Nur wenige Hundehalter können den ganzen Tag bei ihrem Vierbeiner sein. Dass das Tier eine Weile allein bleibt, ist oft Voraussetzung. Aber was, wenn der Hund in dieser Zeit die Wohnung zerlegt, jault und bellt? mehr

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Bestseller Ratgeber: Stefanie Stahl ist Spitzenreiterin
Bestsellerautor John Strelecky gelang mit seinem Buch „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life” der Sprung in die Top Ten der Ratgeber-Besteller. Foto: dtv

München. John Strelecky hat mit seinem neuen Buch den Sprung in die Top Ten geschafft. In dem Werk geht es um einen Mann, der mithilfe eines Unternehmers seinen Lebensmut zurückgewinnt. Außerdem spielt Stefanie Stahl ganz oben mit. mehr

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Ratgeber Arbeit Kein Arbeitsunfall: Verletzung im Home Office
Wer sich im Home Office verletzt, kann das nicht automatisch als Arbeitsunfall geltend machen. Foto: Daniel Naupold

Kassel. Wann ist ein Unfall als Arbeitsunfall zu bewerten? Einmal entschied das Bundessozialgericht für den Arbeitnehmer, einmal gegen ihn. Es ging um Heimarbeitsplätze und Weihnachtsfeiern. mehr

clearing
Flaschenpfand: Bon auch später noch einlösbar
Pfandflaschen können auch noch nach einigen Jahren abgegeben werden - das gleiche gilt für gesammelte Pfandbons. Foto: Gero Breloer

Düsseldorf. Bons für Pfandflaschen sammeln sich gerne im Portemonnaie, manchmal werden sie gar weggeworfen. Doch das muss nicht sein - die Zettel sind auch nach drei Jahren noch gültig und können gegen das Pfandgeld eingetauscht werden. mehr

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Nachlassgericht: Sozialer Schwerpunkt bestimmt Ort
Verstirbt ein Mensch, der mehrere Wohnsitze hat, muss geklärt werden, welches Nachlassgericht zuständig ist. Ausschlaggebend ist dann der letzte gewöhnliche Aufenthaltsort. Foto: Mascha Brichta

Berlin. Nach dem Tod eines Menschen tauchen oft viele Fragen auf. Welches Gericht ist für das Erbe zuständig? Der letzte gewöhnliche Aufenthaltsort ist hier entscheidend - wichtige Hinweise sind Familienkontakte oder Mitgliedschaften. mehr

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Recht & Verbraucher Schutz für Hab und Gut: Bankschließfach zusätzlich sichern
Es reicht nicht, das Bankschließfach gut abzuschließen. Kunden sollten auch den Versicherungsschutz überprüfen - denn längst nicht alle Wertgestände sind gegen Diebstahl abgesichert. Foto: Jens Wolf

Berlin. Was im Bankschließfach liegt, ist längst nicht immer vor Diebstahl geschützt. Wer einen Safe mietet, sollte den Vertrag genau prüfen - mitunter muss man extra eine Versicherung abschließen. mehr

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Riskante Finanzprodukte: Beim CFD-Handel zählt Kursdifferenz
Bei Finanzprodukten wie CFDs können Anleger auch mit wenig Kapitaleinsatz hohe Gewinne erzielen. Doch das Risiko ist hoch: Im schlimmsten Fall müssen sie Geld nachschießen. Foto: Monique Wüstenhagen

Bremen. Mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Summen handeln und dabei unter Umständen hohe Gewinne einfahren - das versprechen CFDs. Die Abkürzung steht für Finanzprodukte, bei denen Anleger auf künftige Kursentwicklungen wetten. Dabei gehen sie ein hohes Risiko ein. mehr

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Geh-Beurteilung: Fettleibigkeit mit einbeziehen
Unter bestimmtem Bedingungen können öffentliche Verkehrsmittel unentgeltlich genutzt werden. Foto: Paul Zinken

Berlin. Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist kostenpflichtig. Es gibt aber auch Ausnahmen. Möglich ist das zum Beispiel mit dem „Merkzeichen G”. mehr

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Verfügungsrahmen überprüfen: Im Urlaub mit Geldkarte zahlen
Urlauber sollten vor der Reise bei ihrer Bank abklären, wieviel mit der Geldkarte im Ausland abgehoben werden kann. Foto: Andrea Warnecke

Frankfurt/Main. Wer im Urlaub ins Ausland fährt, verlässt sich gern auf seine Kreditkarte. Das kann er allerdings nur, wenn der Verfügungsrahmen auch ausreicht. Dieser sollte daher rechtzeitig abgefragt werden. mehr

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Mitarbeiter-Fitness: Mit Rückenkursen Steuern sparen
Fitness ist angesagt. Und manchmal kann man damit sogar Steuern sparen. Foto: Frank Leonhardt

Berlin. Nicht immer müssen Mitarbeiter die Kosten für ihr Sportstudio selbst bezahlen. Manchmal übernimmt das auch der Arbeitgeber. Dann zeigt sich auch der Fiskus gnädig. mehr

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Banknoten Kein „falscher Fuffziger”: Neuer 50-Euro-Schein kommt
Der 50er ist die am häufigsten genutzte Stückelung der Euro-Banknoten. Im Frühjahr 2017 sollen die Verbraucher den neuen 50-Euro-Schein in den Händen halten. Foto: Jens Wolf

Frankfurt/Main. Europas Währungshüter treiben die Überarbeitung der Banknoten voran. Nun wird ein neuer 50-Euro-Schein vorgestellt. Bezahlen kann man damit allerdings nicht sofort. mehr

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Der Letzte am Tisch: Wer muss die Zeche bezahlen?
Nicht jeder hat bezahlt und nur noch einer sitzt am Tisch. Zahlt man für die Freunde mit oder nicht? Foto: Andrea Warnecke

München. Wenn Freunde sich zum Kaffee treffen, kann es passieren, dass einer vergisst zu bezahlen. Müssen die anderen dafür geradestehen? mehr

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Gründungszuschuss: Vermögen darf nicht geprüft werden
Vor Gericht setzte sich ein Arbeitsloser durch, dessen Antrag auf einen Gründungszuschuss abgelehnt worden war. Sein Vermögen hätte bei der Prüfung keine Rolle spielen dürfen. Foto: Julian Stratenschulte

Darmstadt. Wer Arbeitslosengeld bezieht und sich selbstständig machen möchte, kann einen Gründungszuschuss beantragen. In einem Fall verwehrte die Behörde diesen Zuschuss, weil der Antragsteller über ein Vermögen verfügte. Der Arbeitslose setzte sich jedoch vor Gericht durch. mehr

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Ohne Verdacht: Hausdetektiv darf nicht durchsuchen
Ein bloßer Verdacht reicht nicht: Ladendetektive dürfen Taschen erst durchsuchen, wenn der Verdacht auf Diebstahl stichhaltig ist. Foto: Jens Wolf

Düsseldorf. Ein unsicherer Blick, ein Griff in die Tasche - das Verhalten von Kunden können Ladendetektive schnell fehldeuten. Wirklich zur Tat schreiten dürfen sie daher erst, wenn es einen konkreten Hinweis für einen Diebstahl gibt. mehr

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Mehrwegflaschen Bessere Kennzeichnung: Aufdruck für Einweg-Pfandflasche
Einweg-Pfandflaschen sollen laut einer Selbstverpflichtung der Getränkehersteller besser gekennzeichnet werden. Foto: Daniel Bockwoldt

Berlin. Viele Verbraucher können Mehrwegflaschen nicht von Einweg-Pfandflaschen unterscheiden. Deshalb soll jetzt eine neue, besser verständliche Kennzeichnung her. Allerdings: Nicht alle Hersteller machen mit. mehr

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Versicherungsvertreter: Wenig Vertrauen bei Finanzfragen
Bankberatern und Versicherungsvertretern vertrauen die Befragten einer aktuellen Umfrage nur sehr bedingt. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Umfrage: Die Mehrheit vertraut Versicherungsvertretern und Bankberatern bei Finanzfragen eher weniger. Umso interessanter ist, auf wen sich die Befragten stattdessen eher verlassen würden. mehr

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Nicht asphaltiert: Kein Schmerzensgeld bei Sturz
Wer auf einem nicht asphaltierten Weg stürzt, hat nicht automatisch Anspruch auf Schmerzensgeld. Foto: Paul Zinken

Saarbrücken. Augen auf beim Lauf: Wer den Gehweg nutzt, muss sich an die Straßenverhältnisse anpassen. Ist eine Gefahrenstelle erkennbar, besteht bei einem Sturz kein Anspruch auf Schmerzensgeld. mehr

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Umzugskosten oft absetzbar: Job nach Umzug zu Fuß erreichbar
Ein Umzug kostet nicht nur Nerven, sondern auch Geld. Foto: Jan Woitas

Berlin. Umziehen ist teuer, erst Recht wenn es für den Job ist. Die gute Nachricht: Das Finanzamt erkennt einen Teil der Ausgaben an. Die neue Arbeitsstelle muss dabei aber im Vordergrund stehen. mehr

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Riester vererben: Was bleibt den Hinterbliebenen?
Wer eine Riester-Rente abschließt, sollte an Angehörige. Die staatliche Förderung und das Ersparte erhalten Hinterbliebene nur unter bestimmten Bedingungen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Stirbt ein Riester-Sparer, können nahe Angehörige nur unter bestimmten Voraussetzungen das angesparte Vermögen erben und die staatliche Förderung behalten. Bereits beim Vertragsabschluss gibt es einiges zu beachten. mehr

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Ehrenamt: Rechte und Pflichten von Schöffen
Schöffen stehen Richtern zur Seite. Bei der Urteilsfindung sind sie hauptamtlichen Richtern gleichgestellt. Foto: Friso Gentsch

Berlin. Schöffen entscheiden bei Prozessen gemeinsam mit Berufsrichtern über Schuld und Strafe. Wer in das Amt berufen wird, kann es nur bei triftigen Gründen ablehnen. Manche bewerben sich sogar freiwillig. mehr

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International Geld anlegen: Zinsportale sind riskant
Im Ausland gibt es oft mehr Zinsen für Festgeld-Anlagen als bei heimischen Banken. Wollen deutsche Sparer davon profitieren, brauchen sie in der Regel einen Vermittler für die Angebote - Zinsportale im Internet sind aber nicht ohne Risiken. Foto: Inga Kjer

Frankfurt/Main. Über etwas mehr Zinsen - und seien es nur ein paar Zehntelprozent - freut sich derzeit wohl jeder Sparer. Zinsportale im Internet vermitteln Angebote im europäischen Ausland. Bequem, einfach und ertragreich lauten die Versprechen. Doch wie so oft gibt es da auch einen Haken. mehr

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Toilette gesucht: Wann Gaststätten Klos haben müssen
Wer auf eine öffentliche Toilette geht, kann nicht immer erwarten, dass die Nutzung auch kostenfrei ist - Gastwirte, aber auch Betreiber von Einkaufszentren oder von Bahnhöfen dürfen in der Regel eine Gebühr verlangen. Foto: Franziska Gabbert

Osnabrück/Berlin. Besucher eines Bistros, Restaurants oder Cafés können in Deutschland nicht immer erwarten, dass sich darin auch ein stilles Örtchen befindet. Die einzelnen Bundesländer regeln, wann und wo Gäste ein Anrecht auf eine Toilette haben. mehr

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Falsche Daten im Steuerbescheid: Widerspruch zulässig
Nach der Steuererklärung folgt der Steuerbescheid vom Finanzamt. Wird dieser nachtrräglich geändert, darf dies nicht zulasten des Steuerzahlers gehen. Foto: Armin Weigel

Berlin. Wird ein Steuerbescheid nachträglich vom Finanzamt geändert, können dadurch unter Umständen höhere Steuern anfallen. Steuerzahler müssen dies jedoch nicht akzeptieren - eine Änderung zulasten des Zahlers ist nicht zulässig. mehr

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Bei Steuernachzahlung Einspruch gegen Zinshöhe einlegen
Finanzämter berechnen für eine Steuernachzahlung derzeit eine Zinshöhe von sechs Prozent. Ob diese Praxis verfassungsgemäß ist, muss der Bundesfinanzhof entscheiden. Foto: Frank Leonhardt

Berlin. In Zeiten des Zinstiefs fordern Finanzämter bei Steuernachzahlungen einen Zinszuschlag von sechs Prozent. Der Bund der Steuerzahler rät Betroffenen, sich gegen einen solchen Bescheid zu wehren. mehr

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„Fintech”: Neue Fianzdienste im Netz
Start-ups wie LendingClub bieten neue Wege für Kreditnehmer und Sparer. Foto: Ben Hider

Berlin. Tausende neue Start-ups dringen als sogenannte Fintechs in die etablierte Finanzwelt vor. Sie wollen moderne Technologie und eine veränderte Nutzung mobiler Internet-Geräte für neue Geschäftsmodelle nutzen - und treten damit in Konkurrenz zu traditionellen Banken. mehr

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Privat oder beruflich? Umzugskosten steuerlich absetzen
Bei einem Umzug fallen viele Kosten an - etwa für die Transportfirma. Wollen Steuerpflichtige die Ausgaben beim Finanzamt geltend machen, ist jedoch entscheidend, warum sie umziehen. Liegt ein beruflicher Grund vor, können sie viele Aufwendungen als Werbungskosten in der Steuererklärung angeben. Foto: Kai Remmers

Berlin. Ausgaben für die Wohnungssuche, den Transport, die Renovierung - bei einem Umzug kommt schnell einiges an Kosten zusammen. Doch wer sich informiert, kann viele seiner Aufwendungen in der Steuererklärung geltend machen - und damit richtig sparen. mehr

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