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Geld & Recht

Die Digitalwährung Bitcoin erlebt derzeit einen rasanten Höhenflug an der Börse. Foto: Jens Kalaene
Digitalwährung Bitcoin erreicht neues Rekordhoch

Frankfurt/Main. Bei kaum einer Währung geht es so auf und ab wie bei der Digitalwährung Bitcoin. Politische Unsicherheiten in aller Welt und die strenge Kapitalverkehrskontrolle in China verleihen der Kryptowährung nun einen erheblichen Aufwind. mehr

Trotz teurer Medizin Bleiben Krankenkassenbeiträge stabil?
2016 haben die Krankenkassen ein deutliches Plus erwirtschaftet. Versicherte können daher mit stabilen Beiträgen rechnen. Foto: Federico Gambarini

Berlin. Die Konjunktur lässt nicht nur die Steuern sprudeln, sondern auch die Beitragseinnahmen der Sozialkassen. Für Krankenversicherte bedeutet das: Stabile Beiträge trotz teurerer Medizin. mehr

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Schmuckverkauf zum doppelten Einkaufspreis
Wer Schmuck erwirbt, muss damit rechnen, dass der Verkaufspreis beim Händler doppelt so hoch wie der Einkaufspreis sein kann. Foto: Uli Deck

Hamm. Schmuck kann teuer sein. Manche nutzen ihn deshalb auch als Wertanlage. Beim Kauf sollten sie aber immer bedenken: Der Händler muss den Schmuck nicht zum Einkaufspreis abgeben, sondern darf einen Aufschlag verlangen. Und der kann durchaus ansehnlich sein. mehr

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Was darf ein Ei aus vorübergehender Bodenhaltung kosten?
Wer Eier einkauft, sucht derzeit vergeblich nach der Kennzeichnung für Freilandhaltung. Wegen der Vogelgrippe müssen Hühner im Stall bleiben. Foto: Julian Stratenschulte

Düsseldorf. Wegen der Vogelgrippe müssen viele Eierproduzenten ihre Hühner im Stall halten - und dürfen Eier von Freilandhennen teils nicht mehr als relativ teure Freilandeier verkaufen. Das sorgt für Einbußen. Nun zeigen sich Supermarktketten solidarisch. mehr

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Bildergalerien

Online-Versandhandel Einkäufe über das Internet boomen wie noch nie
Der Online-Handel wächst. Reisen, Flugtickets oder Konzertkarten werden immer häufiger im Internet gekauft. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Hamburg. Wohin geht der Handel in Deutschland? Ins Internet, wenn man dem Branchenverband der Versandhändler glauben darf. Er verkündet immer höhere Wachstumszahlen und glaubt, dass in 30 Jahren der gesamte Einzelhandel digital sein wird. mehr

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Firmenveräußerung Betriebsverkauf erhöht Beiträge für freiwillig Versicherte
Wer als freiwillig Versicherter seinen Betrieb verkauft, muss berücksichtigen, dass der Erlös in die Beitragsbemessung einbezogen wird. Foto: Nicolas Armer

Stuttgart/Berlin. Selbstständige können sich nicht privat und freiwillig gegen den Krankheitsfall versichern. Die Beitragshöhe wird dann nach dem durchschnittlichen Monatsgewinn berechnet. Zu diesem zählt auch der Erlös aus der Betriebsveräußerung. mehr

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Reisemängel rügen - Wie Reisende zu ihrem Recht kommen
Nach dem Urlaub müssen Reisende ihre Forderungen beim Reiseveranstalter geltend machen. Foto: Katharina Hölter

Hannover. Nicht jeder Urlaub verläuft so, wie man erwartet hat. Bei ganz schlechten Erfahrungen sind Preisnachlässe möglich. Darum müssen sich die Betroffenen aktiv kümmern. mehr

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Elementarschutz bei Hausratversicherungen
Schäden durch Schneedruck werden zum Beispiel von einer Elementarschadenversicherung abgedeckt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Wenn Unwetter schwere Schäden verursachen, kann das zur finanziellen Belastung werden. Denn: Hausrat ist in solchen Fällen nicht immer versichert. Für Schäden durch Naturereignisse ist ein besonderer Schutz nötig. mehr

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Räume gemeinsam nutzen: Wie Eigentümer Konflikte vermeiden
In manchen Wohnanlagen nutzen die Eigentümer auch einen Fitnessraum gemeinsam. Die Details sollten klar festgehalten werden - am besten in der Hausordnung. Foto: Tobias Hase

Bonn. In vielen Häusern mit Eigentumswohnungen gibt es Gemeinschaftsräume. Doch nicht immer sind die Vorstellungen über deren Nutzung gleich. Damit es nicht zum Streit kommt, sollte die Eigentümergemeinschaft klare Regeln aufstellen. mehr

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Krankenkassenbeiträge auch bei Bonusprogramm voll absetzbar
Zuschüsse der Krankenkassen für privat bezahlte Vorsorgemaßnahmen sind keine Beitragsrückerstattung. Die Krankenkassenbeiträge können daher bei der Steuer voll abgezogen werden. Foto: Federico Gambarini

Berlin. Einige Krankenkassen bieten Bonusprogramme für Versicherte an, die Vorsorgemaßnahmen privat bezahlen. Bekommen Patienten im Rahmen dieses Programms einen Teil der Kosten erstattet, darf der Sonderausgabenabzug für die Krankenkassenbeiträge nicht gekürzt werden. mehr

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Mischfonds sind beliebt - Erträge müssen versteuert werden
Mischfonds sind bei Privatanlegern beliebt. Sie investieren in Aktien sowie in festverzinsliche Wertpapiere. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn/dpa

Frankfurt/Main. Angesichts niedriger Zinsen bringen Sparbücher und Tagesgeldkonten derzeit kaum Erträge. Geldanleger investieren daher auch in Fonds. Allerdings wollen viele dabei nicht zu viele Risiken eingehen. mehr

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Umfrage: Sicherheit geht für viele Anleger immer noch vor
Fast die Hälfte aller Befragten legen ihr Geld auf Sparbüchern an. Foto: Daniel Karmann/dpa

Berlin. Bei vielen Sparern liegt das Sparbuch nach wie vor an erster Stelle, wenn es ums Sparen geht. Das zeigt eine Umfrage. Das Ergebnis gibt auch Aufschluss über das Hauptkriterium bei der Geldanlage. mehr

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Richter kritisieren zu hohe Schlüsseldienst-Rechnung
Fällt die Rechnung eines Schlüsseldienstes zu hoch aus, können Auftraggeber Geld zurückfordern, wie ein Urteil zeigt. Foto: Holger Hollemann

Lingen. Sich zu Hause auszusperren, ist ärgerlich. Noch ärgerlicher kann es sein, wenn der beauftragte Schlüsseldienst seine Rechnung präsentiert. Denn die ist oft hoch. Allerdings können Kunden unter Umständen einen Teil des Geldes zurückfordern. mehr

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Top Ten der Ratgeber: Gesund essen, schneller schlank
Jan Becker schafft es mit seiner Devise „Du kannst schlank sein, wenn du willst” unter die beliebtesten Ratgeberbücher. Foto: Piper/dpa

München. Mit Spaß und Genuss zur Traumfigur: Mehrere Ratgeber wollen das Geheimnis für dauerhaftes Abnehmen gefunden haben. Mit großem Erfolg, wie die Bestsellerliste beweist. mehr

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Energiewende-Finanzierung in der Kritik
Die Kosten der Energiewende werden laut Verbraucherschützern ungleich verteilt. Vor allem Haushaltskunden ohne Eigentum müssen bisher zahlen. Foto: Jens Kalaene/dpa

Berlin. Der Strompreis steigt und steigt. Daran sind die Energiewendelasten nicht unschuldig. Sie sollen gerechter verteilt werden und nicht überwiegend Haushaltskunden ohne Eigentum treffen, fordern Verbraucherschützer. mehr

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Pflegekraft daheim: Privatleute haben Arbeitgeberpflichten
Wer privat eine Pflegekraft einstellt, muss den Mindestlohn und Sozialbeiträge zahlen. Foto: Patrick Pleul

Frankfurt/Main. Können sich Angehörige nicht selbst um einen Pflegebedürftigen kümmern, ist eine Pflegeeinrichtung nicht die einzige Lösung. Möglich ist es etwa auch, eine Pflegekraft privat zu beschäftigen. Dabei sollten jedoch gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. mehr

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Frankfurt am Main im Sommer
Klar, Frankfurt ist hässlich, provinziell und kalt! Der Sitz des Kapitals, abends ist hier nix los. Tote Hose überall. Ein Alptraum aus Bankentürmen und Häuserschluchten. Das Essen? Noch viel schlimmer. Rippchen, Sauerkraut, Grüne Soße. Obendrein auch noch das saure Gesöff namens Apfelwein. mehr
Zeit zahlt sich aus: Wie Sparer vom Zinseszins profitieren
Der Zinseszinseffekt erhöht die Kapitalerträge. Dafür müssen die Anleger aber Zeit mitbringen. Foto: Daniel Karmann

Berlin. Liegt das ersparte Geld bloß unter dem Kissen, kann es sich nicht vermehren. Dafür muss es schon angelegt werden. Wer auf seine Ersparnisse lange verzichten kann, profitiert sogar zweifach. mehr

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Freistellungsantrag: Freibetrag für Kapitalerträge nutzen
Gewinne aus Kapitalerträgen sind bis zu einem jährlichen Betrag von 801 Euro steuerfrei. Allerdings müssen Sparer zunächst einen Freistellungsantrag bei ihrem Finanzinstitut stellen. Foto: Daniel Karmann

Berlin. Aus Kapital lässt weiteres Kapital machen, wenn man es geschickt anlegt. Allerdings müssen Sparer ihre Gewinne ab einem bestimmten Betrag versteuern. Wer Profite unter dieser Grenze erwirtschaftet, ist von dieser Regelung befreit, muss aber selber initiativ werden. mehr

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Eigenes Auto ist kein Beleg für Selbstständigkeit
Eine Firma kann einen Mitarbeiter nicht als selbständig erklären mit der Begründung, dieser nutze sein privates Auto für die Aufträge, urteilte ein Gericht. Foto: Uli Deck

Darmstadt. Für abhängig beschäftigte Mitarbeiter müssen Arbeitgeber ihren entsprechenden Anteil zur Sozialversicherung erbringen. Eine Mitarbeiterin als selbstständig zu erklären, ist nicht so einfach, wie ein verhandelter Fall zeigt. mehr

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Anspruch auf Kindergeld besteht bis zum Ausbildungsende
Erst wenn die Ausbildungszeit offiziell beendet ist, darf die Familienkasse die Kindergeldzahlungen einstellen. Foto: Roland Holschneider

Berlin. Die Familienkasse zahlt Eltern monatlich ein Kindergeld. Manchmal stellt sie die Zahlung aber ein, wenn sich der Sohnemann oder die Tochter in der Ausbildung befinden. Laut Finanzgericht ist das nicht rechtens. mehr

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Immobilie als Altersvorsorge: Worauf es bei Planung ankommt
Ein eigenes Haus kann sich auch als Altersvorsorge eignen. Käufer müssen in diesem Fall aber gut rechnen. Foto: Andrea Warnecke

Düsseldorf. Eine Immobilie muss man nicht immer selbst nutzen. Wer eine Wohnung oder ein Haus vermietet, kann es auch als Teil der privaten Altersvorsorge nutzen. Allerdings ist dies mit Risiken behaftet. mehr

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Erbe ausgeschlagen: Entscheidung kann revidiert werden
Wenn jemand ein Erbe ausschlägt, kann er unter Umständen seine Entscheidung später widerrufen. das zeigt ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Foto: Uli Deck

Düsseldorf. Schlagen Angehörige das Erbe aus, ist dieser Entschluss nicht unwiderruflich. Das Nachlassgericht muss in besonderen Fällen zulassen, dass jemand seine Erklärung korrigiert. Das entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf. mehr

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Ärztliche Zweitmeinung: Wann zahlt die Krankenkasse?
Bei geplanten Operationen können Patienten eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Die Kosten übernimmt in vielen Fällen die Krankenkasse. Foto: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf. Gerade bei aufwendigen Therapien oder größeren Operationen wollen viele Patienten nicht nur der Meinung eines Arztes vertrauen. Doch wer übernimmt die Kosten für den Besuch bei einem weiteren Spezialisten? mehr

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Fernwärmekunden bekommen 55 Millionen zurück
Die Stadtwerke Leipzig hatten sich bereits 2015 verpflichtet, die Fernwärmepreise im Gesamtvolumen von fast 41 Millionen Euro zu senken. Foto: Jan Woitas

Bonn. Fernwärmekunden sind besonders auf Schutz vor hohen Preisen angewiesen. Denn sie haben meist keine Möglichkeit zum Anbieterwechsel. Doch ist der Nachweis missbräuchlich überhöhter Preise in diesem Bereich laut Kartellamt „ausgesprochen schwierig”. mehr

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Geld in Aktien anlegen: Tipps für Einsteiger
Wer sein Geld in Einzelaktien investiert, sollte sich die Geschäftszahlen der Börsen-Unternehmen anschauen. Foto: dpa-infocom

Der Dax klettert nach oben - oder stürzt in die Tiefe. Geld vermehrt sich, oder es wird weniger. Vielen Sparern erschließt sich diese Welt kaum. Doch Geld in Aktien anzulegen ist kein Hexenwerk. mehr

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Warum Aktien bei den Deutschen so wenig gefragt sind
Deutsche Anleger halten sich eher von der Börse fern. Der Absturz der „Volksaktie” Telekom und das Platzen der New-Economy-Blase am Neuen Markt haben viele Menschen verschreckt. Foto: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Main. Sparen, sparen - nur wie, in Zeiten extrem niedriger Zinsen? Um die Börse machen die meisten Deutschen einen weiten Bogen. Ist das wirklich eine gute Idee? mehr

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Sonderantrag beim Finanzamt Selten ermäßigter Steuersatz für Abfindung bei Teilzahlung
Wer eine Abfindung in Raten ausgezahlt bekommt, profitiert in der Regel nicht von einem ermäßigten Steuersatz. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Wie viel Steuern Arbeitnehmer für eine Abfindung zahlen müssen, hängt unter anderem davon ab, ob sie den Betrag in einem Jahr komplett ausgezahlt bekommen oder nicht. Auch bei Teilzahlungen über mehrere Jahre können sie teils von einer ermäßigten Besteuerung profitieren. mehr

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Ombudsmann privater Banken schlichtet in Streitfällen
Ärger mit der Bank? Bevor Kunden einen Rechtsanwalt einschalten, können sie sich auch an einen Ombudsmann wenden. Foto: Jens Schierenbeck

Berlin. Falsche Beratung, zu hohe Kreditgebühren oder unterdurchschnittliche Sparzinsen - sehen sich Kunden privater Banken geschädigt, können sie einen Ombudsmann aufsuchen. So sparen sie sich Gerichtskosten. mehr

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Händler darf Rechnungsbetrag nicht ungefragt aufrunden
Manche Händler runden in der Rechnung die Beträge auf und vergeben als Gegenleistung einen Gutscheincode. Das ist aber nur dann erlaubt, wenn der Kunde vorher zustimmt. Foto: Patrick Seeger

Stuttgart. Laut Preisauszeichnung kostet die Ware 21,99 Euro. Doch auf dem Kassenzettel steht ein runder Betrag: 22 Euro. Der Kunde merkt erst nach dem Einkauf, dass er einen Cent zu viel gezahlt hat. Der Händler hat ihm ungefragt einen Gutscheincode zugeteilt - aber darf er das? mehr

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BGH sagt Nein zu Steuervorteil für Karnevalsparty
Gelten Karnevalveranstaltungen als Brauchtumspflege, wird eine geringere Umsatzsteuer erhoben. Doch diesen Steuervorteil verdient nicht jede Karnevalsparty, so der BGH. Foto: Caroline Seidel/dpa

München. Der Karneval hat in einigen Teilen Deutschlands eine lange Tradition. Die Brauchtumspflege kann sich in bestimmten Fällen günstig auf die Umsatzsteuer auswirken. Doch der BGH stellte nun klar: Nicht jede Kostümparty wird steuerlich bessergestellt. mehr

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Deutschland diskriminiert nichteheliche Kinder beim Erbrecht
Der Menschenrechtsgerichtshof Straßburg rügte Deutschland. Denn einige nichteheliche Kinder werden im Erbrecht ungleich behandelt. Foto: Jean-Christophe

Straßburg. „Mit Kind und Kegel” - wer weiß noch, dass mit „Kegel” nichteheliche Kinder gemeint waren? Wohl kaum einer, so überholt erscheint die Differenzierung. Im Erbrecht aber wirkt der Unterschied fort. mehr

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Kältewelle im Mittelmeerraum macht Gemüse teurer
Frost in Süditalien und Sturzregen in Spanien sorgen dafür, dass Zucchini, Brokkoli und Eisbergsalat teurer werden. Foto: Paul Zinken

Berlin. Am Gemüseregal warten böse Überraschungen. Ob Zucchini oder Eisberg-Salat, vieles ist gerade relativ teuer. Das könnte noch Monate anhalten, sagen Experten. Dabei landet in Deutschland ohnehin zu wenig Gesundes auf dem Teller. mehr

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Elterngeldstelle muss Provisionen berücksichtigen
Für die Berechnung des Elterngeldes sollten auch Provisionen eine Rolle spielen, befand ein Gericht. Foto: Andreas Gebert

Stuttgart. Das Elterngeld wird auf Grundlage des Verdienstes berechnet. Mütter und Väter sollten wissen: Dabei fließen auch Zahlungen jenseits des Festgehalts mit ein, befand ein Gericht. mehr

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Sarg oder Urne: Wünsche zur eigenen Bestattung festlegen
Die Planung der eigenen Beerdigung ist ein sensibles Thema. Dennoch kann es sinnvoll sein, die eigenen Wünsche frühzeitig zu äußern und verbindlich festzulegen. Foto: Andrea Warnecke

Königswinter/Berlin. Wünsche zur eigenen Beerdigung und zum Ablauf der Trauerfeier können Menschen schon zu Lebzeiten verbindlich festlegen. Damit können sie ihre Angehörigen entlasten und selbst Entscheidungen treffen. Möglichkeiten zur Vorsorge gibt es aber mehrere. mehr

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Patientin hat jedes Jahr Anspruch auf neue Echthaarperücke
Bei Patienten mit einem totalen Haarausfall zahlt die Krankenkasse in der Regel eine Echthaarperücke. Auch eine jährliche Beschaffung kann gerechtfertigt sein. Foto: Peer Grimm

Koblenz. Wer aus gesundheitlichen Gründen seine Kopfhaare verliert, leidet darunter sehr. In der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Echthaarperücke. Doch wie häufig können Patienten diese austauschen? Ein Urteil gibt die Antwort. mehr

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So wechseln Anleger ihr Wertpapierdepot
Wer mit seinen Wertpapieren zu einer anderen Bank wechselt, hat in der Regel keine Gebühren zu befürchten. Foto: Andrea Warnecke

Düsseldorf. Verursacht ein Wertpapierdepot zu hohe Kosten, sollten Anleger einen Wechsel erwägen. Wickelt dann die neue Bank den Transfer ab, darf sie dafür keine Gebühren berechnen. In einigen Fällen erhalten Kunden sogar eine Wechselprämie. mehr

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Erstattung zu viel gezahlter Steuern
Lebensversicherung: Unterlagen mit Euro-Geldscheinen. Foto: Jens Büttner

Berlin. Seit dem Jahr 2005 bleibt bei Lebensversicherungen der Kapitalertrag nur noch zur Hälfte steuerfrei. Das gilt, wenn die Auszahlung frühestens nach zwölf Jahren ausgezahlt wird. Steuerzahler müssen einige Details beachten. mehr

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Was Fintech-Apps und -Dienste können
Mal eben schauen, wie die Aktien stehen? Mit einem Smartphone kein Problem. Wer sein Depot mobil verwaltet, sollte aber die Software immer auf dem neuesten Stand halten. Foto: Franziska Gabbert

Stuttgart/Berlin. Es kann Videos aufnehmen, Flüge buchen und den Schlaf überwachen - und jetzt wird das Smartphone auch noch zum Finanzberater. Fintech-Apps und -Dienste sind gerade schwer in Mode. Was das für Verbraucher genau bedeutet, ist aber noch nicht ganz klar. mehr

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BFH: Vermieter können neue Einbauküche nicht sofort absetzen
Vermieter können in der Regel alle Kosten für eine Immobilie absetzen. Allerdings gilt das nicht für die Erneuerung der Einbauküchen. Foto: Andrea Warnecke

München. Vermieter können Investitionen in ihre Objekte steuerlich geltend machen. Doch ob die Ausgaben sofort abziehbar sind oder über einen längeren Zeitraum abgeschrieben werden müssen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Für Einbauküchen herrscht Klarheit. mehr

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Online- Bestellung könnte teuer enden Kauf per Rechnung im Online-Shop: Auf Zahlfristen achten
Wer im Internet Ware auf Rechnung bestellt, sollte die Bezahlfristen gut prüfen. Foto: Arno Burgi

Düsseldorf. Das Bezahlen per Rechnung ist bei vielen Online-Käufern beliebt. Doch ganz so unkompliziert wie erhofft, ist die Zahlart oft nicht. Wer etwa Zahlungsfristen übersieht, muss mit Mahngebühren rechnen. mehr

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Bausparkassen: Servicepauschale als Ertragsquelle?
Weil sich mit alten Bausparverträgen kaum noch Geld verdienen lässt, erheben nun einige Bausparkassen eine Servicepascuhale. Foto: Patrick Seeger

Koblenz. Die Zinsflaute macht Bausparkassen das Leben schwer. Das bekommen auch die Kunden zu spüren. Nach der Kündigung von hochverzinsten Altverträgen sorgt jetzt die Einführung von Servicepauschalen für Unmut. mehr

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Fehler im Steuerbescheid: Für Einspruch bleibt ein Monat
Nicht immer stimmen die Angaben im Steuerbescheid. Daher kann sich ein Einspruch für Steuerzahler durchaus lohnen. Foto: Andrea Warnecke

Berlin. Wer seinen Steuerbescheid bekommt und feststellt, dass ein Fehler vorliegt, der sollte schnell handeln. Die Einspruchsfrist ist kurz, aber dafür einer Erfolgsaussicht verbunden. mehr

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Ratgeber-Charts: „Die Ernährungs-Docs” wieder ganz oben
Eine gesunde Ernährung beugt Krankheiten vor. In „Die Ernährungs-Docs” erfahren Leser, wie sie sich selber helfen können. Foto: ZS Verlag/dpa

München. Körperliches Wohlbefinden beginnt beim Essen. Deswegen führen Ernährungsratgeber die Charts an. Neulinge gibt es in der Bestseller-Liste nicht, dafür verbessert sich ein Titel gleich um mehrere Plätze. mehr

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Rufnummer darf lokale Ansässigkeit nicht vortäuschen
Wer Ortsansässigkeit vortäuscht, betreibt irreführende Werbung und verstößt dadurch gegen das Wettbewerbsrecht. Foto: Julian Stratenschulte

Bonn. Dieser Trick ist bei manchen Unternehmen beliebt: Sie geben in Werbungsanzeigen eine gewerbliche Telefonnummer an, die auf lokale Ansässigkeit hindeutet. Doch der Schein trügt. mehr

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Bei privater Krankenversicherung ist Tarifwechsel möglich
Bei einer Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung hat man die Möglichkeit, den Tarif innerhalb der Gesellschaft zu wechseln. Foto: Jan Woitas

Hamburg. Die Beiträge steigen in vielen Bereichen. Das spüren gerade vor allem Menschen, die eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, die eigene Situation zu verbessern. mehr

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Roamingfreie Zone: Telefonieren und Surfen ohne Kostenschere
Telefonieren am Strand wird günstiger: Die Zusatzkosten für Handynutzer im EU-Ausland werden wie geplant im Juni 2017 abgeschafft. Foto: Daniel Naupold

Bonn. Für Urlauber und Geschäftsreisende beginnt in Europa ab Juni eine neue Zeitrechnung. Dann dürfen die Telekom-Konzerne für das Surfen und Telefonieren in anderen Netzen nicht mehr extra kassieren. Aber was bedeutet der Wegfall des Roaming eigentlich? mehr

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Roaming-Gebühren in Europa fallen im Juni
Telefonieren am Strand wird günstiger: Die Zusatzkosten für Handynutzer im EU-Ausland werden wie geplant im Juni 2017 abgeschafft. Foto: Daniel Naupold

Brüssel. Wer einen Urlaub im EU-Ausland plant, kann sich freuen: Handy-Telefonate, SMS-Versand und das Surfen im Internet kosten bald nicht mehr als Zuhause. mehr

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Haushaltsnahe Dienstleistungen Kosten für das Schneeschieben von der Steuer absetzen
Die Kosten für ein Unternehmen, das zum Schneeschieben beauftragt wird, lassen sich von der Steuer absetzen. Foto: Armin Weigel

Berlin. Darüber werden sich einige Hausbesitzer freuen: Wer das Schneeräumen nicht selbst übernehmen möchte und ein Unternehmen dafür engagiert, kann dies zum Teil in der Steuererklärung geltend machen. mehr

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Nachlassgericht muss alle potenziellen Erben beteiligen
Nicht nur die feststehenden Erben, sondern auch Vermächtnisnehmer müssen beim Nachlassverfahren berücksichtigt werden. Foto: Bernd Settnik

München. Auch wenn jemand weder gesetzlicher noch testamentarischer Erbe ist, kann er in einem Nachlassverfahren eine Rolle spielen. Das Gericht muss ihn in dem Fall miteinbeziehen. mehr

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Händler dürfen bei Pfandflaschen keine Bedingungen stellen
Händler, die PET-Einwegflaschen verkaufen, müssen für alle gekennzeichneten Flaschen einen Pfand auszahlen - auch wenn sie aus einem anderen Geschäft stammen. Foto: Jochen Eckel

Berlin. Bei den meisten Menschen sammeln sich zu Hause schnell einige Pfandflaschen an. Und nur selten stammen sie aus dem selben Geschäft. Das spielt bei der Rückgabe auch keine Rolle. Denn nur wenige Händler dürfen sich weigern, sie anzunehmen. mehr

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Kind mit Down-Syndrom hat Anspruch auf Schulbegleiter
Für die Schulbegleitung behinderter Kinder muss der Sozialhilfeträger zahlen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Kassel. In Deutschland erhalten behinderte Kinder eine Eingliederungshilfe. Das kann etwa ein Sozialarbeiter sein, der die Betroffenen in die Schule begleiten. Wer die Kosten dafür zu tragen hat, geht aus einem neuen Urteil hervor. mehr

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Kauf mit Plastik: Vor- und Nachteile von Kreditkarten
Anne van Dülmen arbeitet in der Pressestelle des Bundesverbandes deutscher Banken. Foto: Bundesverband deutscher Banken

Berlin. Im Ausland oder beim Online-Shopping sind Kreditkarten praktisch. Doch während manche Plastikkärtchen Vorteile bieten, locken andere in die Schuldenfalle. Welche unterschiedlichen Karten-Typen es gibt - und wie sie funktionieren. mehr

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Gigantische Verschwendung Was das Mindesthaltbarkeitsdatum für Lebensmittel wirklich bedeutet
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum. Ob beispielsweise ein Joghurt noch gut ist, erkennen Verbraucher auch am Geruch.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist überschritten – und schon landet das Lebensmittel in der Tonne. Eine gigantische Verschwendung, denn vieles kann man noch essen. Wann Nahrungsmittel tatsächlich nicht mehr genießbar sind. mehr

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Nachfrageflaute und Zinstief setzen Riester-Anbietern zu
Wegen des anhaltenden Zinstiefs sind klassische Riester-Rentenversicherungen kaum noch gefragt. Foto: Andreas Gebert

Frankfurt/Main. Versicherer legen ihr Riester-Geschäft zunehmend auf Eis. Andere suchen ihr Heil in neuen Produkten. Das Geschäft mit der staatlich geförderten Altersversorgung gerät in der Zinsflaute unter Druck. mehr

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Private Monatskarte: Erstattung bleibt steuerfrei

Berlin. Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für ein Monatsticket, fällt für die Zuwendung nicht zwangsläufig eine Steuer an. Wer die Fahrkarte genügend beruflich nutzt, zahlt keine Abgabe an das Finanzamt. Dafür gibt es jedoch zwei Berechnungsmethoden. mehr

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Zinsaufschlag oder Bereitstellungszinsen? Laufzeit elementar
Besonders bei Neubauvorhaben sollten Bankkunden bedenken: Wer seinen Immobilienkredit erst nach und nach abruft, zahlt unter Umständen viel Bereitstellungszinsen. Foto: Monique Wüstenhagen

Schwerin. Wenn Häuslebauer ihren Hypothekenkredit verspätet abrufen, verlangt die Bank Bereitstellungszinsen. Diese sind relativ hoch. Manchmal fahren Bauherren mit einem Zinsaufschlag besser. mehr

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Was Sie über Smart-Beta-Fonds wissen müssen
ETF mit Strategie - das sind sogenannte Smart-Beta-ETF. Allerdings haben diese börsengehandelten Fonds auch ihre Tücken. Foto: Frank Rumpenhorst

Berlin. Wenn die klassischen Anlagen keine Rendite einbringen, investieren Sparer teils in Aktienfonds. Als besonders kreativ und relativ preiswerte Fonds gelten sogenannte Smart-Beta-ETFs. Doch wie funktionieren diese Produkte - und wie „smart” sind sie wirklich? mehr

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