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Finanzen: Einkommen mit Bankauszahlplan aufstocken

Nicht immer ist das Ersparte für eine größere Investition vorgesehen. So mancher möchte die Geldsumme eher in monatliche Zahlungen umwandeln. Die Lösung dafür könnte ein Bankauszahlplan sein. Jedoch hat die Anlageform auch Nachteile.
Gerade im Alter sind viele Menschen auf ein zusätzliches Monatseinkommen angewiesen. Ein Bankauszahlplan könnte in dem Fall die passende Anlageform sein. Foto: Marijan Murat/dpa Gerade im Alter sind viele Menschen auf ein zusätzliches Monatseinkommen angewiesen. Ein Bankauszahlplan könnte in dem Fall die passende Anlageform sein.
Berlin. 

Egal, ob Rentner, Azubi oder Student - mit einem Bankauszahlplan können Sparer ihr Einkommen aufstocken. Dazu müssen sie einen größeren Betrag für einen festgelegten Zeitraum bei einer Bank anlegen. Das Geld wird dann in Raten ausgezahlt - so lange bis das Kapital aufgebraucht ist.

Der Haken: Das Angebot ist begrenzt, wie ein Test der Stiftung Warentest für die Zeitschrift „Finanztest” (Heft 9/2017) ergeben hat. Gerade einmal sechs Anbieter mit annehmbaren Angeboten konnten die Tester ausfindig machen. Und auch die Verzinsung des Kapitals ist derzeit eher mager: Die Zinsen liegen - je nach Laufzeit - zwischen 0,70 Prozent und 1,30 Prozent.

Dennoch sind die Auszahlpläne sicher und bequem. Geeignet sind sie zum Beispiel für Senioren, die so ihre Rente aufstocken. Auch Studenten können damit für ein sicheres monatliches Einkommen sorgen. Ein Sparbetrag von 30 000 Euro kann den Angaben zufolge derzeit reichen, um fünf Jahre lang eine Auszahlung von monatlich 514 Euro zu bekommen.

(dpa)
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