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Knapp jeder Zweite hält Online-Banking für unsicher

Nur noch sehr wenige Menschen erledigen ihre Finanzgeschäfte in einer Filiale. Die meisten nutzen dafür den Computer. Dennoch zeigt eine Umfrage, dass viele dem Online-Banking nicht recht trauen.
Im Vergleich zum Vorjahr finden mehr Menschen, dass das Online-Banking sicher ist. Foto: Arne Dedert/dpa Im Vergleich zum Vorjahr finden mehr Menschen, dass das Online-Banking sicher ist. Foto: Arne Dedert/dpa
Berlin. 

Beinahe jeder zweite Erwachsene in Deutschland (47 Prozent) hält Online-Banking für wenig oder gar nicht sicher. Das geht aus einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken hervor.

Doch das Vertrauen in die Bankgeschäfte am Computer steigt offenbar. Denn noch mehr Deutsche (50 Prozent) halten Online-Banking für sicher oder sehr sicher. Im Vergleich zum Vorjahr (44 Prozent) hat das Vertrauen in die technische Sicherheit den Angaben nach um sechs Prozentpunkte zugenommen.

Der Anteil derer, die Online-Banking für sicher halten (50 Prozent), liegt dabei sogar leicht über dem Anteil derer, die Online-Banking auch tatsächlich nutzen (45 Prozent). Schaut man nur auf die Gruppe der Online-Banker, glauben sogar 84 Prozent daran, auf der sicheren Seite zu sein.

Laut Bankenverband können Nutzer viel dafür tun, dass ihre Bankgeschäfte online sicher ablaufen. Dazu gehört, Smartphone, Tablet oder Computer auf dem technisch neuesten Stand zu halten - sprich: regelmäßig die neueste Betriebssoftware zu installieren. Auf dem PC sollte ein aktueller Virenscanner installiert und die Firewall aktiviert sein.

(dpa)
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