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Wertsachen im Bankschließfach mit Tageszeitung fotografieren

Wird das Bankschließfach geplündert, ist der Ärger groß. Auch mit der Versicherung kann es Probleme geben. Am besten sichert man sich mit einem datierten Foto der Wertsachen ab.
Nutzt man ein Bankschließfach, macht man als Nachweis am besten ein datiertes Foto seiner Wertsachen. Foto: Daniel Reinhardt Nutzt man ein Bankschließfach, macht man als Nachweis am besten ein datiertes Foto seiner Wertsachen. Foto: Daniel Reinhardt
Berlin. 

Gold, Schmuck, Fotos oder Dokumente: Banken dürfen nicht wissen, was genau Kunden in ihrem Schließfach aufbewahren. Verbraucher sollten den Inhalt allerdings genau dokumentieren.

Das erleichtert im Schadensfall die Regulierung mit dem Versicherer - zum Beispiel, falls das Schließfach doch mal geknackt wird. Ideal für den Nachweis sind datierte Fotos, rät der Bundesverband deutscher Banken. Verbraucher können zum Beispiel eine Tageszeitung mit gut sichtbarem Datum neben die Wertsachen legen und dann alles fotografieren.

Der Inhalt eines Bankschließfaches ist zwar nicht immer automatisch versichert. Bei einigen Hausratversicherungen ist er aber mit eingeschlossen. Schließfachnutzer sollten das vorab überprüfen.

(dpa)
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