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Wohneigentum verliert als Sparmotiv an Attraktivität

Der Traum vom Eigenheim regte bisher viele Bundesbürger zum Sparen an. Doch offenbar hat sich daran etwas geändert. Laut einer Umfrage geht es den meisten nun um die Altersvorsorge.
Deutsche sind weniger bereit, für Wohneigentum zu sparen. Das liegt an den hohen Immobilienpreisen. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Deutsche sind weniger bereit, für Wohneigentum zu sparen. Das liegt an den hohen Immobilienpreisen.
Berlin. 

Angesichts hoher Immobilienpreise sinkt offenbar die Bereitschaft, für Wohneigentum zu sparen. Laut einer Umfrage von Kantar TNS im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen nennen 41 Prozent der Befragen dies als Sparmotiv. Im Sommer lag dieser Wert noch bei 46 Prozent.

Sparmotiv Nummer 1 ist der Umfrage zufolge die Altersvorsorge. Es wird derzeit aber nur noch von 52 Prozent genannt - nach 58 Prozent in der Sommerumfrage. Auf Platz 2 rangiert mit 51 Prozent das Sparmotiv Konsum beziehungsweise langfristige Anschaffungen. Auch hier ist der Wert gesunken. Im Sommer lag er bei 54 Prozent. Kantar TNS befragte über 2000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren.

(dpa)
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