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Worauf es beim Spenden ankommt

Eigentlich ist es bekannt: Die Spendenbereitschaft vieler Deutsche in der Vorweihnachtszeit wird oft von Betrügern ausgenutzt. Doch manchmal muss man schon sehr genau hinschauen, um sie zu erkennen. Worauf zu achten ist:
Wer etwas spenden möchte, sollte den Aufruf genau prüfen und um weitere Informationen bitten. Foto: Henning Kaiser Wer etwas spenden möchte, sollte den Aufruf genau prüfen und um weitere Informationen bitten. Foto: Henning Kaiser
Düsseldorf. 

Alle Jahre wieder: Vor allem in der Vorweihnachtszeit sammeln viele Organisationen und Vereine Spenden. Wer helfen möchte, sollte sein Portemonnaie aber nicht zu schnell öffnen.

Nicht jede Organisation ist seriös, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Drei Tipps, auf die es ankommt:

Spendenaufruf im Internet: Gut gestaltete Homepages können zwar einen vertrauenswürdigen Eindruck erwecken. Besser ist aber, zu prüfen, ob im Impressum ein Ansprechpartner und eine Adresse genannt sind. Wer Zweifel hegt, sollte um weitere Informationen bitten.

Spendenaufruf in sozialen Medien:  Auch in Netzwerken verbreiten etliche Organisationen Spendenaufrufe - oft mit mitleiderregenden Fotos. Davon sollte sich niemand blenden lassen: Wichtig sind auch hier seriöse Informationen über die eigentliche Arbeit.

Spendenaufruf im Briefkasten:  Wer per Post um eine Spende gebeten wird, sollte unbekannte Organisationen genauer unter die Lupe nehmen. Aufschluss bietet zum Beispiel ein Blick in den Jahresbericht, den seriöse Organisationen auf Anfrage zusenden.

(dpa)
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