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Zahl der Online-Steuererklärungen steigt

Die Digitalisierung schreitet voran. Immer mehr Verbraucher erledigen nicht nur ihre Bankgeschäfte im Internet, sondern geben auch ihre Steuererklärung online ab. Dabei sind nicht alle dazu verpflichtet.
Seit 2012 hat sich die Zahl der Online-Steuererklärungen beinahe verdoppelt. Foto: Jens Büttner/dpa Seit 2012 hat sich die Zahl der Online-Steuererklärungen beinahe verdoppelt. Foto: Jens Büttner/dpa
Berlin. 

Die Zahl der elektronisch übermittelten Steuererklärungen ist gestiegen. 2016 haben 21 Millionen Personen ihre Steuererklärung online über die Schnittstelle der Finanzverwaltung abgegeben.

Zum Vergleich: 2012 waren es nur 12 Millionen. Darauf macht der Digitalverband Bitkom aufmerksam. Grundsätzlich müssen Steuerpflichtige bis zum 31. Mai ihre Einkommensteuererklärung für 2016 abgeben. Ausnahme: Sie beauftragen einen Steuerberater, dann bleibt bis Jahresende Zeit.

Privatpersonen sind nicht dazu verpflichtet ihre Daten elektronisch zu übermitteln - Unternehmer in der Regel hingegen schon. Wichtig: Wer seine Daten auf diesem Weg übermittelt, sollte darauf achten, dass er immer die aktuellste Version der Software verwendet. Denn sowohl das Steuerrecht als auch die Anforderungen an die Übermittlung ändern sich regelmäßig.

Die Finanzverwaltung stellt das Programm „ElsterFormular” kostenlos im Internet zur Verfügung. Auch viele professionelle Steuerprogramme verwenden die Client-Software. Der Vorteil dabei: Meist erhalten Laien dann laut Bitkom verständliche Steuerspar-Tipps.

(dpa)
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