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Einrichtung eines Schulungsraumes für Rettungssanitäter

Eine offizielle Eröffnung des neuen Johanniter-Domizils wird es dann am 17. April 2015 mit einem Tag der offenen Tür geben.
Bei einem Unfall oder Notfall muss es schnell gehen, oft sind Rettungssanitäter zuerst vor Ort. Dabei arbeiten sie eigenverantwortlich auf einem Rettungsdienstwagen und unterstützen den Rettungsassistenten bei der Versorgung von Notfallpatienten. Für eine adäquate Ausbildung in der Rettungsdienstschule JATZ (Johanniter Ausbildungs- und Trainingszentrum) Frankfurt der Johanniter-Unfall-Hilfe soll nun ein neuer Schulungsraum eingerichtet werden. Das Klinikum Frankfurt Höchst unterstützt dies mit einigen Möbeln aus dem Möbellager des Klinikums. Oliver Pitsch, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein-Main, nahm die gespendeten Möbel, darunter zwei Liegen, ein Krankenbett, eine elektrisch höhenverstellbare Liege, je einen Visiten-, Verbands- und Behandlungswagen, ein Sitzgruppenelement sowie einen Röntgenbetrachter kürzlich gemeinsam mit dem Leiter der Rettungsdienstschule JATZ Martin Eisemann in Empfang. Der Schulungsraum soll schon im Dezember dieses Jahres in Betrieb gehen. Eine offizielle Eröffnung des neuen Johanniter-Domizils wird es dann am 17. April 2015 mit einem Tag der offenen Tür geben.


Die Zusammenarbeit geht aber noch viel weiter. Auch die praktische Ausbildung der Rettungssanitäter wird am Klinikum absolviert. Zudem ist der Intensivtransportwagen der Johanniter-Unfall-Hilfe ist am Klinikum Frankfurt Höchst stationiert. Seit April 2012 betreiben die Johanniter eine Intensivtransportwache am Klinikum Frankfurt Höchst und damit ihren ersten ITW in Hessen. Zu diesem Anlass wurde ein, der neuen DIN entsprechender, hochmoderner Intensivtransportwagen erworben und entsprechend ausgebaut. „Die Mitarbeiter der Rettungsdienste sind häufig die ersten, die vor Ort helfen und lebensrettende Maßnahmen einleiten, wenn Menschen schnelle Hilfe nach einem Unfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt benötigen. Sie arbeiten aber auch an OP-Schleusen von Krankenhäusern oder begleiten Menschen fachgerecht mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Eine fundierte und hochqualifizierte Ausbildung ist daher von unschätzbarer Bedeutung. Ab 2015 wird es zudem erstmals die Ausbildung zum Notfallsanitäter geben, die eine höhere Behandlungsqualität für die Patienten, aber auch im Rettungsdienst mit sich bringt. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst und Klinik ist die Basis für die gemeinsame Versorgung der Notfallpatienten", unterstreichen Thomas Steinmüller, Geschäftsführer des Klinikums, und Dr. med. Ulrich Behrens, Prokurist des Klinikums und selbst auch Notarzt.
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Oliver Pitsch, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein-Main (r.i.B.), und Martin Eisemann, Leiter der Rettungsdienstschule JATZ, beim Verladen der Möbel.







Mehr Informationen zu den Johannitern im Regionalverband Rhein-Main gibt es im Internet unter  www.johanniter.de/rhein-main 


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Über das Klinikum

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie
Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter .
 
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