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Sport bei Krebs: FamilienInformationsZentrum am Klinikum Frankfurt Höchst lädt zum Nordic Walking-Kurs am 16. Juni

Wissenschaftliche Daten zeigen, dass eine auf die Krebserkrankung angepasste sportliche Aktivität positiven Einfluss auf die Körperwahrnehmung, das Körpergefühl und das Selbstvertrauen hat und die eigenen physischen wie auch psychischen Leistungen allgemein verbessert. Unter dem Motto "Nordic Walking – Fit mit 2 Stöcken" möchte das Tumorzentrum Frankfurt Höchst krebserkranke Menschen zu sportlicher Aktivität einladen.

Klinikum Frankfurt Höchst Bild-Zoom

Der Auftakt findet am Montag, 16. Juni 2014, statt. Los's um 10 Uhr am Stadtpark Höchst, Treffpunkt Ecke Palleskestraße/Am Stadtpark. Patienten und Interessierte sind eingeladen, sich unverbindlich über Nordic Walking zu informieren und selbst aktiv zu werden.

Nordic Walking ist eine ideale Sportart, um langsam die körperliche Fitness aufzubauen und Spaß an der Bewegung zu finden. Das schnelle Gehen stärkt zudem das Immun- und Herz-Kreislauf-System, baut Stress ab, reduziert die allgemeine Müdigkeit und unterstützt bzw. kräftigt den gesamten Bewegungsapparat. Zukünftig wird es immer montags von 10 Uhr bis 11.30 Uhr einen von Trainerin Iris von Oertzen geführten Nordic Walking-Kurs in freier Natur geben. Der 90 minütige Kurs ist kostenlos und gibt die Möglichkeit für nette Gespräche, aber auch Zeit zum Nachdenken. Unterstützt werden die Nordic Walking-Kurse vom Institut für Laboratoriumsmedizin des Klinikums Frankfurt Höchst, dem Förderverein Onkologie Frankfurt am Main-Höchst e.V. sowie von der Kursana Villa Königstein, Frankfurt am Main, Oberursel. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 069 3106-3219 (Petra Stefanski) oder per E-Mail an FIZ@KlinikumFrankfurt.de.

Über das FamilienInformationsZentrum Krebs

Das FamilienInformationsZentrum (FIZ) bietet ein besonderes Beratungsangebot für ambulante und stationäre Patienten, die an Krebs erkrankt sind. Auch für Angehörige, deren Unterstützung einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Krankheit leisten, wird eine bedürfnisorientierte Hilfestellung geleistet. Im Mittelpunkt stehen z.B. Fragen zum Umgang mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie/Bestrahlung, Gesprächsangebote zu individuellen Problemen des Alltags, die sich aus der Erkrankung und Therapie ergeben, die Begleitung zu klinikinternen Arztgesprächen oder die Unterstützung im Umgang mit Anträgen. Zum Team des FamilienInformationsZentrums gehören neben einer Pflegeexpertin für Brusterkrankungen auch Fachkrankenschwestern für Onkologie.  

Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst

Die Etablierung des Tumorzentrum Frankfurt Höchst dient der Erweiterung der guten medizinischen und pflegerischen Versorgung durch die einzelnen Fachkliniken am Klinikum Frankfurt Höchst zu einer interaktiven, fachabteilungsübergreifenden optimierten Versorgung der Patienten. Hierbei bilden die nachfolgenden Zentren weitere Spezialisierungen, die entweder direkt zum Tumorzentrum gehören wie das Brustzentrum (zertifiziert durch die EUSOMA und die DKG/DGS), das Gynäkologische Krebszentrum (zertifiziert durch die DKG) und das Darmkrebszentrum (zertifiziert durch die DKG) oder als Kompetenzzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst mit ihrem Versorgungsangebot die Behandlung onkologischer Erkrankungen unterstützen. Hierzu gehören das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen des Pankreas (zertifiziert durch die DGAV), das Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (zertifiziert durch die DGAV) sowie das Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Leber (zertifiziert durch die DGAV).

Über das Klinikum

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de

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