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Empfehlung ab 60 Jahren: Ältere und Pfleger sollten sich gegen Grippe impfen lassen

Eine Influenza-Infektion kann gefährlich werden. Deshalb sollten sich ältere Menschen gegen Grippe impfen lassen. Dabei sollten sie auf einen speziellen Impfstoff bestehen. Auch für ihre Pfleger muss der Pieks sein.
Angehörige, die ihre Verwandten pflegen, sollten sich gegen die Grippe impfen lassen. Foto: Kay Nietfeld/dpa Angehörige, die ihre Verwandten pflegen, sollten sich gegen die Grippe impfen lassen.
Köln. 

Menschen ab 60 sollten sich im Herbst gegen Grippe impfen lassen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie hin.

Hintergrund ist, dass eine Influenza-Infektion für ältere Menschen sehr gefährlich werden kann. Zudem brauchen sie lange, um sich von einer Grippe zu erholen. Auch wer einen älteren Menschen betreut, pflegt oder viel mit ihm zusammen ist, sollte auf den eigenen Grippeschutz achten, betonen die Geriater.

Die Fachgesellschaft empfiehlt Älteren die Impfung mit einem sogenannten tetravalenten Impfstoff. Dieser enthält je zwei Antigene gegen die beiden Influenza-Typen A und B. Gegen Grippe muss man sich jedes Jahr neu impfen lassen, weil sich die Erreger verändern.

(dpa)
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