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Auf Zeichen für Mittelohrentzündung bei Kindern achten

In Elternohren klingt der Name dramatisch. Dabei heilen die meisten Mittelohrentzündungen bei Kindern ohne Komplikationen aus. Um möglichen Problemen für das Hörvermögen vorzubeugen, ist es aber wichtig, das Kind gut zu beobachten.
Die Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Kleinkindern. Foto: Bodo Marks Die Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Kleinkindern. Foto: Bodo Marks
Köln. 

Reiben Kleinkinder ihre Ohren oder schütteln häufiger den Kopf, sollten Eltern an eine Mittelohrentzündung denken. Viele Kinder erkranken im Laufe der ersten drei Jahre daran.

In der Regel heilt sie innerhalb von zwei bis drei Tagen von alleine ab, berichtet das Institut für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen auf seinem Patienteninformationsportal. Längst nicht immer sind die Symptome jedoch so eindeutig. Kleinkindern fällt es häufig schwer, Schmerzen richtig zuzuordnen. Deswegen kann es durchaus sein, dass der Nachwuchs über Bauchschmerzen klagt, auch wenn ihm eigentlich die Ohren wehtun. Eltern sollten das im Hinterkopf behalten.

Häufig reicht es aus, eine Mittelohrentzündung mit schmerzlindernden und fiebersenkenden Mitteln zu behandeln. Zu Komplikationen komme es nur selten - Eltern sollten aber die Beschwerden und das Hörvermögen der erkrankten Kinder sorgfältig beobachten und gegebenenfalls erneut den Arzt aufsuchen.

(dpa)
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