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Bei gelegentlichem Sodbrennen Gewohnheiten umstellen

Wer an Sodbrennen leidet, der klagt meist über saures Aufstoßen. Dagegen kann mit einfachen Mitteln vorgebeugt werden. Wenn es dann immer noch nicht besser wird, hilft nur ein Arztbesuch.
Hat man länger als zwei Wochen Probleme mit Sodbrennen, dann sollte man zum Arzt gehen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn Hat man länger als zwei Wochen Probleme mit Sodbrennen, dann sollte man zum Arzt gehen.
Berlin. 

Schmerzen unter dem Brustbein und saures Aufstoßen können Hinweise auf Sodbrennen sein. Bei gelegentlichen Beschwerden kann es bereits helfen, die Lebensgewohnheiten umzustellen.

Betroffene sollten dann Kaffee, Nikotin, Zitrusfrüchte und stark gewürzte Speisen meiden. Übergewichtige sollten abnehmen. Außerdem rät die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in ihrer Zeitschrift „Neue Apotheken Illustrierte” (Ausgabe 1. Oktober 2017) langsam und fettarm zu essen sowie vor dem Schlafengehen nur kleine Portionen zu sich zu nehmen.

Tritt das Sodbrennen öfter als einmal pro Woche auf oder haben Betroffene beständige und regelmäßige Beschwerden, sollten sie einen Arzt aufsuchen. Er kann mit einem Endoskop die Speiseröhre und den Magen untersuchen - und so mögliche Ursachen finden.

Ein Grund für die Beschwerden kann sein, dass der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre geschwächt ist. Dann kann aggressive Magensäure in die Speiseröhre aufsteigen.

(dpa)
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