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Fußpilz rechtzeitig entdecken: Im Chlorwasser sind die Zehen sicher

Beim Schwimmen besteht kaum Gefahr, sich mit Fußpilz anzustecken - riskant ist dagegen der nasse Beckenrand. Foto: Julian Stratenschulte Beim Schwimmen besteht kaum Gefahr, sich mit Fußpilz anzustecken - riskant ist dagegen der nasse Beckenrand. Foto: Julian Stratenschulte
Berlin. 

Fast jeder dritte Bundesbürger infiziert sich mit Fußpilz - im Winter häufig in Hallenbädern und Saunen. Oft wird die Krankheit erst bemerkt, wenn sie bereits fortgeschritten ist. Mit etwas Vorbeugung kann Fußpilz jedoch vermieden werden.

Im Winter packen die Menschen ihre Füße in dicke Socken und luftdicht abgeschlossene Schuhe. Das hält die Füße zwar mollig warm, sie schwitzen dann aber häufiger. Auch in Hallenbädern, Saunen und Fitnessstudios, die gerade in der kalten Jahreszeit viele Menschen aufsuchen, ist es warm und feucht. Fußpilzerreger, die auf dem Boden verteilt in unzähligen abgefallenen Hautschüppchen leben, können sich dadurch gut vermehren und einfacher in die aufgeweichte Fußhaut eindringen.

Das Tückische ist, dass man bereits einige Zeit mit Fußpilz infiziert sein kann, ohne es selbst zu merken. «Weil Schmerzen und brennender Juckreiz in der Regel nicht die Erstsymptome sind, nimmt man Fußpilz oft erst spät zur Kenntnis, und dann ist er meistens schon sehr ausgeprägt», sagt Prof. Pietro Nenoff von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Berlin.

(Von Martin Faber, dpa)
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