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Mit Rauchen aufhören: Kritische Situationen vorher erkennen

Rauchen ist ein Laster. Und es stellt eine große Herausforderung dar, damit aufzuhören. Wer es dennoch versuchen will, kann eine praktische Methode anwenden - mit Hilfe eines Tagebuchs.
Das eigene Rauchverhalten im Tagebuch besprechen. Diese Methode hilft, wenn man das Laster bekämpfen möchte. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa Das eigene Rauchverhalten im Tagebuch besprechen. Diese Methode hilft, wenn man das Laster bekämpfen möchte.
Hamm. 

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, sollte in den Tagen zuvor Tagebuch führen. Darin notiert der Raucher, wann und warum er zur Zigarette greift.

So macht er sich klar, welche Situationen nach dem Aufhören schwierig werden könnten, erklärt Christina Rummel von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Diese Situationen gilt es in der ersten Zeit zu vermeiden.

Manches lässt sich allerdings nicht umgehen, die Mittagspause bei der Arbeit etwa oder das Warten auf den Bus. Es hilft eventuell, sich dafür vorher eine Ersatzhandlung zu überlegen. Wer zum Beispiel in der Pause mit einem Nichtraucher spazieren oder essen geht, verspürt das Verlangen idealerweise nicht ganz so stark.

Dass es sich lohnt, komplett mit dem Rauchen aufzuhören, hat gerade eine neue Studie gezeigt. Demnach schadet schon eine Zigarette am Tag der Gesundheit.

(dpa)
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