Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige LS Lederservice Sie suchen einen Spezialisten aus Rhein-Main? Frankfurt am Main 24°C

Nach dem Sport: Protein-Eis und Eiweißshake im Vergleich

Im Sommer ist die Lust auf Eis groß. Weil es aber so viele Kalorien enthält, verzichten viele Sportler auf den Genuss. Doch jetzt gibt es eine proteinreiche Alternative.
Für viele Sportler dürfte Eiscreme kein Tabu mehr sein: Viele Fitnessclubs verkaufen in diesem Sommer spezielles Protein-Eis. Foto: Caroline Seidel/dpa Für viele Sportler dürfte Eiscreme kein Tabu mehr sein: Viele Fitnessclubs verkaufen in diesem Sommer spezielles Protein-Eis. Foto: Caroline Seidel/dpa

München (dpa/tmn) - Eiweißshakes gehören zum Fitnessstudio wie Hantelstange und Laufband. Eine neue Ergänzung ist Proteineis, das einige Studios pünktlich zum Sommer verkaufen. Es hat einen erhöhten Eiweißgehalt und ist kalorienärmer als gewöhnliches Speiseeis.

Da es statt Zucker Austauschstoffe wie Xylit enthält, ist das Proteineis weniger gehaltvoll, erklärt Sabine Hülsmann von der Verbraucherzentrale Bayern. Allerdings wirken Austauschstoffe in hohen Mengen abführend und werden nicht von allen Menschen gut vertragen.

Wer nach dem Pumpen regelmäßig Eiweißshakes trinken möchte, wird in dem Eis aber keinen geeigneten Ersatz finden. Denn es kann mit rund 10 Gramm Eiweiß pro 100 Milliliter nicht mit den Shakes mithalten, die meist einen Eiweißgehalt von 30 bis 40 Gramm auf 100 Milliliter haben.

Nötig sind die Drinks bei einer ausgewogenen Ernährung nicht, erklärt Hülsmann. Im Gegenteil: Wer sich abwechslungsreich ernährt und zusätzliches Eiweiß über Shakes oder Eis zu sich nimmt, überschreitet die vom Körper benötigte Menge Eiweiß von 0,8 Gramm pro Kilo Körpergewicht unter Umständen. Zu viel Eiweiß kann auf Dauer die Nieren schädigen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Gesundheit

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse