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Nikotinpflaster nicht länger als drei Monate verwenden

Das Rauchen aufzugeben, kann mitunter eine große Herausforderung sein. Kleine Helfer wie Nikotinpflaster können die Entwöhnung erleichtern. Doch bei der Anwendung sind einige Dinge zu beachten.
So sieht das Pflaster aus, dass dabei hilft, das Rauchen aufzugeben. Bild: Marcus Brandt/dpa Foto: Marcus Brandt So sieht das Pflaster aus, dass dabei hilft, das Rauchen aufzugeben. Bild: Marcus Brandt/dpa Foto: Marcus Brandt
Baierbrunn. 

Die Pflaster dämmen typische Entzugserscheinungen wie Schlafstörungen, Appetit und Unruhe ein. Es gibt sie in unterschiedlichen Dosierungen. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann mit einer höheren Dosierung beginnen und nach ein paar Wochen auf eine geringere umsteigen.

Vor Anwendung eines solchen Pflasters mit einem Arzt sprechen sollte, wer Herzprobleme hat, hohen Blutdruck, eine Schilddrüsenerkrankung oder Epilepsie. Spätestens nach drei Monaten sollte die Ersatztherapie aber enden, erklärt die Zeitschrift „Senioren” (Ausgabe 5/2017).

(dpa)
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