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Stand-up-Paddler zeigen Yoga und Fitness auf dem Board

Stand-up-Paddling ist eine wacklige Angelegenheit. Nach den Vorstellungen einer Initiative soll künftig auf dem Brett aber nicht nur gepaddelt werden.
In einem Kurs demonstriert die Initiative „SUP Teamsport”, dass auf dem SUP-Board auch Yoga-Übungen möglich sind. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa In einem Kurs demonstriert die Initiative „SUP Teamsport”, dass auf dem SUP-Board auch Yoga-Übungen möglich sind. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Sylt. 

Yoga, Fitness-Zirkel und in Anlehnung an den Roman-Zauberlehrling Harry Potter sogar das Ballspiel „Quidditsch” - Trendsportler haben neue Varianten für das Stand-up-Paddling (SUP) ausklamüsert.

In einem Freizeitbad auf der Nordseeinsel Sylt zeigte die Initiative „SUP Teamsport”, was neben Paddeln auf dem Board noch möglich ist. Unter anderem wollen die Initiatoren das Stand-Up-Paddling als alternative Betriebssportart sowie als Schulsport etablieren. „Wir wollen effektives Training und Spaß am Sport miteinander vereinen”, beschrieb Thomas Wendt, der neben dem Profi-Windsurfer Klaas Voget und dem Ernährungs- und Sportmediziner Philip Michel zu den Initiatoren gehört, die Ziele.

Im Sylter Freizeitbad wurde gezeigt, was auf dem Brett alles möglich ist. Dazu gehörte unter anderem das Ganzkörpertraining „SUP Fit-Circle”, eine Art Zirkeltraining auf dem Wasser. Es besteht aus verschiedenen Fitness-Übungen auf dem Board sowie Paddel-Einheiten. Auch das Team-Wasserspiel „SUP-Quidditch” ist eine Eigenkreation der Initiatoren.

(dpa)
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