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Chemo- und Strahlentherapie: Tanzen kann Erschöpfung bei Krebsbehandlung lindern

Krebspationen haben oft unter den Folgen der Behandlung zu leiden. Denn Chemo- oder Strahlentherapie stellt für den Körper eine erhebliche Belastung dar, die zu einer chronischen Müdigkeit führen kann. Doch man kann gegensteuern.
Strahlen- oder Chemotherapie gegen Krebs können bei den Betroffenen zu einer chronischen Erchöpfung führen. Mit Tanz lässt sich dem entgegensteuern. Foto: Mascha Brichta Strahlen- oder Chemotherapie gegen Krebs können bei den Betroffenen zu einer chronischen Erchöpfung führen. Mit Tanz lässt sich dem entgegensteuern.
Berlin. 

Eine Krebsbehandlung kann eine quälende Müdigkeit und chronische Erschöpfung mit sich bringen. Um dieser sogenannten Fatigue entgegenzuwirken, kann körperliche Aktivität gleich zu Beginn der Strahlentherapie hilfreich sein.

Hilfreich seien Ausdauer- und Kraftsport sowie Yoga, Tai Chi oder Tanzen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hin. Um die nötige Motivation zu finden, benötigen die Patienten mitunter psychologische Hilfe. Auch Achtsamkeitsübungen und Meditation können hilfreich sein.

Was die Fatigue auslöst, ist bislang nicht bekannt, die Behandlung gilt als schwierig. Betroffen sind laut der DEGRO 60 bis 80 Prozent der Krebspatienten nach einer Strahlen- oder Chemotherapie.

(dpa)
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