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Wadenschmerzen beim Gehen können auf Herzinfarkt hindeuten

Einigen Menschen schmerzen beim Gehen die Waden. Dabei sind sie noch gar nicht erschöpft. Das könnte ein Warnzeichen für einen Herzinfarkt sein.
Wadenschmerzen beim Gehen sind oft ein Anzeichen für eine Durchblutungsstörung. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa Wadenschmerzen beim Gehen sind oft ein Anzeichen für eine Durchblutungsstörung. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
Frankfurt/Main. 

Wer beim Gehen Schmerzen in der Wade fühlt, die im Stehen nachlassen, sollte beim Arzt regelmäßig sein Herz untersuchen lassen. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung hin.

Gleiches gilt für ein unangenehmes Gefühl in den Zehen beim Liegen. Denn Ursache für solche Beschwerden ist den Angaben zufolge oft eine Durchblutungsstörung, die auf eine fortgeschrittene Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) hindeutet.

Unbehandelt kann Arteriosklerose einen Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Weil Betroffene immer wieder anhalten - so als schauten sie sich die Auslage in einem Geschäft an - heißt das Leiden im Volksmund Schaufensterkrankheit.

(dpa)
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