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Wadenwickel bei Fieber sollte nicht zu kalt sein

Das haben schon unsere Großmütter gemacht: Bei fiebrigen Kindern Tücher nass machen und um die Waden wickeln. Das kann das Fieber tatsächlich senken. Allerdings ist das Wie und Wann entscheidend.
Wadenwickel können bei Fieber eine Alternative zu Tabletten sein. Allerdings nur, wenn sie nicht zu kalt sind. Foto: Maurizio Gambarini Wadenwickel können bei Fieber eine Alternative zu Tabletten sein. Allerdings nur, wenn sie nicht zu kalt sind. Foto: Maurizio Gambarini
Berlin. 

Wadenwickel gegen Fieber bei Kindern dürfen nicht zu kalt sein. Das Wasser, mit dem Eltern das Tuch nass machen, sollte höchstens zwei Grad kühler sein als die gemessene Körpertemperatur. Darauf weist die Bundesvereinigung der Apothekerverbände hin.

Wadenwickel können bei Kindern ab dem sechsten Lebensmonat angewendet werden - aber auch bei Erwachsenen. Es sei denn, jemand hat kalte Hände oder Füße, Schüttelfrost, Durchblutungsstörungen oder Harnwegsinfekte. Wenn der Patient mit den Wickeln zu frieren beginnt, sollte man sie sofort entfernen.

(dpa)
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