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Was bedeuten „leere” Kalorien?

Wer abnehmen möchte, achtet meist darauf, dass er nicht zu viele Kalorien zu sich nimmt. Laut Ratgebern sollte man dabei möglichst auf „leere” Kalorien verzichten. Die Verbraucherzentrale Bayern erklärt, was hinter dem Begriff steckt.
Kartoffelchips sind zwar ein guter Energielieferant, doch Nährstoffe enthalten sie wenig. Daher nimmt man beim Verzehr viele „leere” Kalorien zu sich. Foto: Gero Breloer/dpa Kartoffelchips sind zwar ein guter Energielieferant, doch Nährstoffe enthalten sie wenig. Daher nimmt man beim Verzehr viele „leere” Kalorien zu sich. Foto: Gero Breloer/dpa
München. 

In Chips, Süßigkeiten oder Weißbrot stecken „leere” Kalorien, heißt es oft. Doch was ist damit gemeint? Und warum stören sie beim Abnehmen?

Als „leer” werden Kalorien umgangssprachlich bezeichnet, wenn Nahrungsmittel außer Energie kaum wichtige Nährstoffe enthalten. Dazu zählen etwa Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fettsäuren. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin. Wer abnehmen will, sollte lieber Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte wählen. Sie liefern wenig Kalorien und dafür viele wertvolle Nährstoffe. Dies gilt zum Beispiel für Gemüse, Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte und mageres Fleisch.

(dpa)
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