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Was eine gute Zahnpasta ausmacht

Die Zahnpasta ist gesund, hilft den Zähnen bei ihrer Entwicklung und schmeckt. In der Werbung wird viel versprochen. Kein Wunder, dass Verbraucher bei der Auswahl ihrer Zahnpasta überfordert sind. Dabei müssen sie nur auf einen elementaren Bestandteil achten.
Es gibt sie mit Kräutern oder Partikeln, die die Zähne aufhellen: Für Zahnpasta ist aber vor allem der Fluoridgehalt entscheidend. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Es gibt sie mit Kräutern oder Partikeln, die die Zähne aufhellen: Für Zahnpasta ist aber vor allem der Fluoridgehalt entscheidend.
Mainz. 

Für Zahnpasta ist aus medizinischer Sicht nur ein Wirkstoff entscheidend: der Fluoridgehalt. Das erklärt Thomas Wolf aus dem Bundesvorstand des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte. Er sollte bei einem Erwachsenen 1500 ppm betragen.

Fluorid ist wichtig für den Aufbau von Zähnen, für die Abwehr von Karies - und die Errichtung von Knochen. Über die Nahrung nimmt man normalerweise nicht genügend Fluorid zu sich, daher sollte die Zahnpasta ausreichend davon enthalten.

Vorsicht ist bei aufhellenden Pasten geboten. „Sie enthält kleine Partikel, die die Zähne abschmirgeln und so Verfärbungen entfernen.” Gerade freiliegende Zahnhälse und empfindlichen Zahnschmelz können zu grobe Partikel beschädigen, warnt der Zahnarzt. Manche Produkte enthalten ihm zufolge auch blaue Farbe, sie lässt die Zähne weißer wirken.

(dpa)
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