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Aquaterrarium ist Lebensraum nach natürlichem Vorbild

Wer seine Frösche, Kröten oder Wasserschildkröten möglichst artgerecht unterbringen möchte, spendiert ihnen ein Aquaterrarium. Experten erklären, was es bei der Planung und Anschaffung zu beachten gilt.
Colorado-Kröte: Für Tiere, die sowohl im Trockenen als auch im Feuchten leben, ist ein Aquaterrarium ideal. Foto: Daniel Bockwoldt Colorado-Kröte: Für Tiere, die sowohl im Trockenen als auch im Feuchten leben, ist ein Aquaterrarium ideal. Foto: Daniel Bockwoldt
Overath. 

Ein Aquaterrarium besteht aus einem Land- und einem Wasserteil und soll so ein möglichst naturnaher Lebensraum sein. Gut ist es also für alle Tiere, die im Feuchten, aber auch auf dem Trockenen leben, erklärt die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren (FLH).

Das können Frösche und Kröten sein oder kleinere Wasserschildkröten, die höchstens 15 Zentimeter groß sind. Aber auch kleine Landkrabben, Vampir- und Mandarinkrabben sowie Süßwasserkrebse, Schnecken und Garnelen fühlen sich im Aquaterrarium wohl.

Wer gern ein Aquaterrarium hätte, sollte das gut planen, empfehlen die FLH-Experten. So sollte man sich zuerst überlegen, welche Bedürfnisse die gewünschten Tiere haben und wie das kleine Ökosystem möglichst naturnah und artgerecht wird. Außerdem braucht das Becken einen stabilen Standort. Auf diesen darf die Sonne nicht direkt scheinen, und es sollten beispielsweise keine Lautsprecher in der Nähe sein.

(dpa)
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