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Tiergesundheit: Arthrose bei Katzen: Was den Schmerz lindern kann

Die Leidenszeit beginnt mit der kalten, nassen Jahreszeit: Bei Katzen mit Arthrose schmerzen die Gelenke dann besonders. Halter haben verschiedene Möglichkeiten, den Vierbeinern das Leben zu erleichtern.
Auch Katzen können an Arthrose erkranken. Besonders ältere Tiere sind hierfür anfällig. Foto: Julian Stratenschulte/dpa Auch Katzen können an Arthrose erkranken. Besonders ältere Tiere sind hierfür anfällig.
Bonn. 

Vor allem ältere Katzen leiden unter Arthrose. An kalten, feuchten Tagen sind die Beschwerden besonders akut. Typisch für eine Arthrose ist der Verlust an Knorpelgewebe, das Gelenk wird in der Folge dick, und die Tiere gehen eine Schonhaltung ein.

Um den Schmerz zu lindern, kann der Tierarzt der Katze spezielle Medikamente verschreiben, erläutert der Bundesverband für Tiergesundheit. Neben der Behandlung mit Schmerzmitteln können Halter ihre Katze aber noch weiter unterstützen: So sollten übergewichtige Katzen unbedingt abnehmen. Zur Gewichtsreduktion ist es sinnvoll, weniger zu füttern und die Katze mit Spielzeug in Bewegung zu bringen. Dadurch wird die Muskulatur gestärkt und kann die Gelenke besser unterstützen.

Entlasten können Halter die Gelenke einer Katze mit Arthrose auch, indem sie ihre Lieblingsplätze besser erreichbar machen: zum Beispiel vor die Fensterbank einen Stuhl stellen oder in den Kratzbaum mehr Etagen einbauen.

(dpa)
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