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Tierhaltung: Bei Gewitter nicht auf ängstliche Hunde einreden

Bei den Hunden ist es wie bei den Menschen: Manche mögen Gewitter und manche verkriechen sich lieber in der Ecke. Vorallem mit ängstlichen Hunden sollten Besitzer den richtigen Umgang bei Gewitter kennen.
Laute Donnergeräusche kann man versuchen auszublenden: Fenster sollten zu, Rollläden unten sein. Radio- oder Fernsehgeräusche können den Hund außerdem ablenken. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa Laute Donnergeräusche kann man versuchen auszublenden: Fenster sollten zu, Rollläden unten sein. Radio- oder Fernsehgeräusche können den Hund außerdem ablenken. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Berlin. 

Gewitter können ängstliche Hunde stressen. Halter sollten Spaziergänge deshalb möglichst auf davor oder danach verschieben.

Außerdem sollten sie es vermeiden, beruhigend auf das Tier einzureden. Denn das signalisiert ängstlichen Vierbeinern erst recht, dass etwas nicht stimmt, erläutert die Tierrechtsorganisation Peta. Am besten verhalten sich Hundebesitzer wie immer und schenken dem Gewitter keine Beachtung.

Wichtig ist auch, laute Donnergeräusche möglichst auszublenden: Fenster sollten zu, Rollläden unten sein. Die Geräuschkulisse von Radio oder Fernseher kann den Hund außerdem ablenken.

(dpa)
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