Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Entfernte Zecken unbedingt aufbewahren

Wer sein Haustier von Zecken befreit hat, sollte die Krabbeltiere nicht gleich entsorgen. Die Parasiten könnten dem Tierarzt einen wichtigen Hinweis geben, wenn etwa der Verdacht auf Borreliose besteht.
Hundehalter bringen die entfernte Zecke am besten mit zum Tierarzt, wenn der Hund Symptome einer Krankheit zeigt, die vom Parasiten stammen könnte. Foto: Franz-Peter Tschauner/dpa Hundehalter bringen die entfernte Zecke am besten mit zum Tierarzt, wenn der Hund Symptome einer Krankheit zeigt, die vom Parasiten stammen könnte. Foto: Franz-Peter Tschauner/dpa
Berlin. 

Wer bei seinem Haustier eine Zecke entfernt hat, sollte den lästigen Blutsauger unbedingt aufbewahren. Im Fall der Fälle kann der Tierarzt dadurch wichtige Informationen erhalten, erläutert der Verein Aktion Tier.

Zeigt das Haustier Symptome einer Krankheit, die durch die Zecke übertragen worden sein könnte, dann muss es nicht auf Verdacht behandelt werden. Dies könnte beispielsweise bei einem Borreliose-Verdacht eine hoch dosierte Antibiotika-Therapie sein - womöglich unbegründet. Ist die Zecke aber noch vorhanden, kann der Tierarzt sie untersuchen und so direkt herausfinden, ob und welche Krankheit sie übertragen haben könnte.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Haustiere

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse