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Hund & Katz': Futterneid statt Hunger: Bei Hunden nicht schwach werden

Übergewicht ist in vielen westlichen Ländern zu einem Problem geworden. Deswegen achten viele auf ihre Ernährung. Bei der Fütterung ihrer Haustiere sind sie oft nicht so diszipliniert.
Auch bei Hunden gilt Maß halten. Das schützt vor Übergewicht. Foto: Markus Scholz Auch bei Hunden gilt Maß halten. Das schützt vor Übergewicht. Foto: Markus Scholz
Stuttgart. 

Hier ein Leckerli, da eine Belohnung: Je mehr Haustiere zwischendurch zu fressen bekommen, desto eher steigt ihr Risiko für Übergewicht. Vor allem Hunde kennen kein Sättigungsgefühl - sie fressen alles, was ihnen vorgesetzt wird.

Halter sollten deshalb nicht bei jedem Betteln ihres Vierbeiners schwach werden, warnt die Tierrechtsorganisation Peta. Der Grund für die sehnsüchtigen Blicke ist oft kein wirklicher Hunger, sondern Futterneid.

Wie beim Menschen auch, wirken feste Essenszeiten disziplinierend: Besser als ein permanent zur Verfügung stehender, gefüllter Napf mit Trockenfutter ist ein fester Fütterungsrhythmus. Auch Reste vom Tisch zwischendurch oder ständig kleine Leckerlis lassen den Hund schnell fett werden. Langfristig gesehen tun Besitzer ihrem Tier damit nichts Gutes: Übergewichtige Hunde erkranken leichter an Diabetes, sind kurzatmig und haben ein höheres Narkoserisiko.

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