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Hamster brauchen stabile Einstreu im Käfig

Die Aktivitäten von Hamstern sind schwer zu beeinflussen. Im Käfig stellen sie sich oft selber Fallen. Das können Halter mit einigen Materialen unterbinden.
Hamster graben in ihren Käfigen gern Tunnel. Halter sollten daher zur Sicherheit Hanfstreu mit Heu und Stroh mischen. Foto: Rolf Haid/dpa Hamster graben in ihren Käfigen gern Tunnel. Halter sollten daher zur Sicherheit Hanfstreu mit Heu und Stroh mischen. Foto: Rolf Haid/dpa
Bramsche. 

Hamster sind Meister im Tunnelgraben. Besonders wichtig ist für sie daher die Zusammensetzung der Einstreu. Halter mischen die Kleintier- oder Hanfstreu am besten zu je einem Drittel mit Heu und Stroh. Das gibt ihr die nötige Festigkeit.

Der Vorteil besteht vor allem darin, dass gegrabene Gänge nicht gleich in sich zusammenfallen. Darauf weist die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz hin. Gut sind auch weitere Unterschlupfmöglichkeiten, Röhren, Wurzeln, Papier, unbedruckter Karton und Äste. Sie beschäftigen die Nager und können in unterirdische Tunnel und Kammern eingebaut werden. Sandbad, Tränke und Futternapf sollten dagegen auf einer erhöhten Stelle im Käfig stehen, damit sie nicht eingegraben werden.

Zum Nestbau können Halter ihrem Hamster weiches Material wie Heu, Baumwollstreu oder Zellstoff anbieten. Im Handel erhältliche Hamsterwatte oder faserige Materialien sind nach Angaben der Tierschützer dagegen ungeeignet: Das kann zu verstopften Backentaschen oder abgeschnürten Gliedmaßen führen.

(dpa)
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