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Gefahren im Sommer: Hitze: Wann das Auto für Hunde zur Todesfalle wird

Mal schnell was einkaufen. Der Hund wartet so lange im Auto. Jeder weiß: Bei hohen Temperaturen ist das gefährlich für die Tiere. Aber gilt das auch für einen Schattenplatz oder ein geöffnetes Fenster? Und darf man einen Hund im Notfall befreien?
Hunde dürfen an heißen Tagen auch nicht bei heruntergelassenem Fenster im Auto bleiben. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa Hunde dürfen an heißen Tagen auch nicht bei heruntergelassenem Fenster im Auto bleiben. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa
Berlin. 

An heißen Tagen steigen die Temperaturen in einem Auto minutenschnell. Für Hunde kann dies zur Lebensgefahr werden, informiert die Tierrechtsorganisation Peta.

Hunde haben nur wenige Schweißdrüsen. So sterben immer wieder Tiere, weil Halter sie im Fahrzeug lassen. Deshalb appelliert Peta, dies niemals zu tun - auch nicht, wenn das Auto auf einem schattigen Stellplatz steht oder das Fenster leicht geöffnet ist. Denn beides sorgt nicht für Abhilfe.

Entdeckt jemand ein Tier im Auto, sollte er schnell reagieren und den Besitzer suchen oder die Polizei rufen. Im Notfall, wenn der Hund bereits taumelt, stark hechelt, erbricht oder glasige Augen hat, ist sofortige Hilfe gefragt. Peta weist darauf hin: Wer die Fensterscheibe des Autos einschlägt, muss zwar unter Umständen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, kann dafür aber das Leben des Hundes retten.

(dpa)
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