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Hund entlaufen: Am Ort des Verschwindens warten

Nehmen Hunde die Fährte von Wild oder einer Hündin auf, gibt es für sie oft kein Halten mehr. Doch wie verhalten sich Halter am besten, wenn ihr Tier aus diesem Grund entläuft?
Verschwindet ein Hund, weil er einem Wildtier oder einer Hündin folgt, wartet der Halter am besten an dem Ort, wo sie sich getrennt haben. Foto: Daniel Naupold/dpa Verschwindet ein Hund, weil er einem Wildtier oder einer Hündin folgt, wartet der Halter am besten an dem Ort, wo sie sich getrennt haben.
Hamburg. 

Es gibt verschiedene Gründe, warum Hunde weglaufen: Einige folgen ihrem Jagdtrieb oder der Spur einer läufigen Hündin. Bei anderen sorgt ein lautes Geräusch oder ein Unfall dafür, dass die Tiere unter Schock wegrennen.

Ist der Hund verschwunden, warten Halter am besten mehrere Stunden am Ort des Verschwindens. Denn die Chancen stehen gut, dass der Hund dorthin zurückkehrt, erläutert die Organisation Vier Pfoten.

Ist der Hund nach etwa drei Stunden immer noch nicht da, melden Halter ihr Tier am besten bei der Polizei, bei Tierheimen in der Nähe und dem Haustierregister. Trägt der Vierbeiner einen Chip und wurde zuvor registriert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Hund und Halter wieder zusammenfinden. Eine weitere Möglichkeit ist, Zettel in der Nachbarschaft mit Daten wie Rasse, Alter und Verlustort aufzuhängen.

(dpa)
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