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Hundeleine nicht um den Fahrradlenker legen

Den Hund mit dem Fahrrad auszuführen, ist praktisch. Jedoch können sich die Vierbeiner spontan losreißen und ihr Herrchen so aus der Bahn werfen. Stürze sind vorprogrammiert.
Damit es nicht zu einem Sturz kommt, können Besitzer die Leine locker in den Händen halten oder eine spezielle Vorrichtung am Fahrrad anbringen. Foto: Kay Nietfeld/dpa Damit es nicht zu einem Sturz kommt, können Besitzer die Leine locker in den Händen halten oder eine spezielle Vorrichtung am Fahrrad anbringen. Foto: Kay Nietfeld/dpa
Düsseldorf. 

Hundehalter sollten bei Fahrradtouren mit ihrem Hund niemals die Leine am Lenkrad befestigen. Anderenfalls drohen Stürze, falls sich der Hund plötzlich losreißt.

Am besten umfassen radelnde Hundebesitzer die Leine locker mit zwei vom Lenkergriff abgespreizten Fingern. Dann können sie jederzeit loslassen, wenn ihr Vierbeiner zu sehr zerrt, erklärt der Industrieverband Heimtierbedarf.

Eine Alternative sind Abstandshalter zur Montage am Rad. Radler haben dann ihre Hände frei, weil sie die Leine nicht halten müssen, und ihr Hund wird durch einen Bügel auf Distanz zum Fahrrad gehalten.

Wer mit seinem Hund Gassi fährt, sollte sicher sein, dass das Tier grundlegenden Kommandos sicher gehorcht. Dazu gehören Richtungs- und Tempowechsel sowie das Signal, stehen zu bleiben. Damit das Fahrradfahren für den Hund nicht zur Qual wird, sollte grundsätzlich gelten: Das Tier gibt das Tempo vor. Ideal sei ein leichter Trab.

(dpa)
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