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Katzen-Café in Berlin

Der Trend «Katzen-Café» kommt aus Japan und findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Dabei verfolgen die Macher dieser Cafés auch einen therapeutischen Gedanken.
In Berlins erstem Katzen-Café sind zwei Katzen zu Hause, die sich in den Räumlichkeiten frei bewegen können. Foto: Matthias Balk In Berlins erstem Katzen-Café sind zwei Katzen zu Hause, die sich in den Räumlichkeiten frei bewegen können. Foto: Matthias Balk
Berlin. 

In Berlin-Neukölln hat am Donnerstag das erste Katzen-Café der Hauptstadt eröffnet. Das Konzept stamme aus Japan, sagte Inhaberin Andrea Kollmorgen. Ihre beiden Kater sollen sich im Café frei zwischen den Gästen bewegen. Der Idee liege auch ein therapeutischer Hintergrund zugrunde. «Gestresste Großstädter können herkommen und entspannen. Es ist bewiesen, dass die Anwesenheit von Katzen den Blutdruck senkt», sagte Kollmorgen. Neben hausgemachten Speisen soll es im Café Ausstellungen, Lesungen und Musik geben. Die Idee ist in Berlin nicht ganz neu. Ein weiteres Café ist bereits in Planung. Im September möchten die Gründer um die Dekorateurin Nini Gollong bekanntgeben, wann und wo es eröffnet werden soll. In Wien, aber auch in München gibt es bereits seit Monaten Katzen-Cafés.

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