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Laubhaufen im Garten sind Winterquartier für Marienkäfer

Die kühlen und frostigen Tage stehen vor der Tür und jetzt ist es auch Zeit für Insekten sich ein geeigneten unterschlupf für den Winter zu suchen. Hobbygärtner können den Tieren dabei sogar helfen.
Es wird Winter und auch Tiere im heimischen Garten suchen jetzt ein lauschiges Plätzchen. Hobbygärtner können den Laubhaufen getrost stehen lassen, er bietet vielen Insekten ein warmes Nest im Winter. Foto: Uwe Zucchi Es wird Winter und auch Tiere im heimischen Garten suchen jetzt ein lauschiges Plätzchen. Hobbygärtner können den Laubhaufen getrost stehen lassen, er bietet vielen Insekten ein warmes Nest im Winter. Foto: Uwe Zucchi
Berlin. 

An Hauswänden, aber auch auf dem Fensterbrett, auf Balkongeländern und an Pflanzen findet man derzeit viele Marienkäfer. Sie sind auf der Suche nach einem Winterquartier, erklärt der Naturschutzbund (Nabu).

Helfen kann der Hobbygärtner den Tieren dabei zum Beispiel, indem er Laubhaufen im Garten liegen lässt. Darin kommen die Insekten den Winter über oft unter, auch Mauerritzen sind beliebt. Marienkäfer gehören zu den sogenannten Nützlingen im Garten, die gegen Schädlinge vorgehen: So frisst ein einziger Marienkäfer im Laufe seiner Larvenzeit bis zu 3000 Blattläuse und Spinnmilben, erklärt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

(dpa)
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