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Ratgeber Tiere: Mit Klickertraining lernen Tiere schrittweise Tricks

Seinem Hund Tricks beizubringen, macht Haltern oft viel Spaß. Und auch für die Tiere kann es zu einem Erfolgserlebnis werden. Als Lehrmethode hat sich das Klicker-Training bewährt.
Dem Hund das Pfötchen-Geben beizubringen, klappt am besten mit der Klicker-Methode. Dabei kommt ein kleines Klickgerät zum Einsatz. Foto: Uwe Zucchi Dem Hund das Pfötchen-Geben beizubringen, klappt am besten mit der Klicker-Methode. Dabei kommt ein kleines Klickgerät zum Einsatz. Foto: Uwe Zucchi
Hamburg. 

Beim Klicker-Training lernen Tiere anhand von positiver Verstärkung neue Kommandos oder Tricks - etwa Pfötchen geben oder Männchen machen. Der Vorteil daran: Das Training stärkt zusätzlich die Bindung zwischen Besitzer und Tier.

Klicker-Training funktioniert so, dass richtiges Verhalten des Tieres durch ein Signal markiert wird - entweder mithilfe eines kleinen Klickgeräts oder einem Kugelschreiber. Das Geräusch zeigt dem Tier, dass es ein richtiges Verhalten gezeigt hat, erläutert die Organisation Vier Pfoten. Unmittelbar auf den Klick folgt ein Leckerli. Nach mehreren Wiederholungen verbindet das Tier das Kommando und den Klick mit etwas Angenehmen. Auf dieser Grundlage lassen sich dann weitere Tricks und Kommandos aufbauen.

Das Klickgeräusch eignet sich deshalb so gut, weil es ein präzises und eindeutiges Signal ist. Es ist in seiner Akustik immer gleich und gibt Haltern die Möglichkeit, sehr schnell auf das Verhalten des Tieres zu reagieren.

(dpa)
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