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Schutz vor Parasiten: Hundekot immer aufsammeln

Hundehaufen sind nicht nur unschön, sondern auch ein Gefahrenherd. Hartnäckige Parasiten hausen darin, Hunde und Menschen können sich anstecken. Tierschützer raten zum regelmäßigen Test beim eigenen Vierbeiner. Beim Toben im Park und beim Schnuppern an den Häufchen der Artgenossen können sich Hunde infizieren. Besitzer sollten den Kot des eigenen Vierbeiners wegräumen und ihn regelmäßig untersuchen lassen. Foto: Fabian Hossfeld Beim Toben im Park und beim Schnuppern an den Häufchen der Artgenossen können sich Hunde infizieren. Besitzer sollten den Kot des eigenen Vierbeiners wegräumen und ihn regelmäßig untersuchen lassen. Foto: Fabian Hossfeld

Hamburg. 

Hundehaufen sind nicht nur unschön, sondern auch ein Gefahrenherd. Hartnäckige Parasiten hausen darin, Hunde und Menschen können sich anstecken. Tierschützer raten zum regelmäßigen Test beim eigenen Vierbeiner.

Beim Streunen durch den Garten oder beim Spielen mit Artgenossen können sich Hunde und Katzen mit Parasiten infizieren. Besonders auf öffentlichen Flächen können Darmparasiten, sogenannte Giardien, teilweise jahrelang überleben. Um das Risiko einer Infektion bei Mensch und Tier zu verringern, sollten Besitzer den Kot des eigenen Hundes immer aufsammeln und entsorgen. Außerdem sollten Hunde, die oft auf städtischen Flächen ausgeführt werden, einmal im Monat auf Giardien getestet werden, rät Martina Stephany von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

Giardieninfektionen verlaufen in der ersten Zeit völlig unbemerkt. Auch Menschen und andere Tiere können sich durch den Kontakt mit dem befallenen Tier infizieren und selbst erkranken. Die Folge der Infektion mit Giardien ist, dass Hunde wiederkehrenden Durchfall bekommen und immer wieder erbrechen müssen.

(dpa)
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