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Trockenfutter ist für Kaninchen nicht das Richtige

Frisches Grün oder trockenes Granulat? Fertige Trockenfutter speziell für Kaninchen gibt es im Handel reichlich. Die Tierrechtsorganisation Peta erklärt, warum diese aber schädlich für die Tiere sind.
Halter von Kaninchen sollten Heu sowie Kräuter, frisches Gemüse und Blattsalate verfüttern. Trockenfutter vertragen die Nager schlecht. Foto: Jennifer Jahns/dpa Foto: dpa Halter von Kaninchen sollten Heu sowie Kräuter, frisches Gemüse und Blattsalate verfüttern. Trockenfutter vertragen die Nager schlecht. Foto: Jennifer Jahns/dpa
Berlin. 

Kaninchen vertragen keine Kohlenhydrate: Brot, Nudeln oder Getreide sollten sie deshalb nicht zu fressen bekommen. Stärkehaltige Lebensmittel können bei den Tieren die Verdauung stören und für Übergewicht sorgen, erläutert die Tierrechtsorganisation Peta.

Auch handelsübliches Trockenfutter ist für Kaninchen nicht empfehlenswert, da es ebenfalls sehr viele Kohlenhydrate enthält. Außerdem können sich die Tiere durch Trockenfutter die Zähne nicht genug abreiben.

Am gesündesten ist für Kaninchen hochwertiges Heu sowie Kräuter, frisches Gemüse und Blattsalate. Obst sollten Halter nur ab und zu füttern.

Unbedingt entfernen müssen Besitzer welke Nahrungsreste: Sie können die sogenannte Trommelsucht auslösen, eine gefährliche Aufgasung des Kaninchendarms.

(dpa)
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