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Tulpen und Lilien sind für Katzen giftig

Manche Pflanzen stellen für Katzen ein Risiko dar. Denn ihr Blütenstaub wirkt giftig und führt zu Krankheiten. Deswegen lohnt es sich, auf andere Blumen auszuweichen.
Ob im Garten oder der Wohnung, Katzenbesitzer sollten acht geben beim Pflanzenkauf. Der Blütenstaub von Tulpen ist beispielsweise für Katzen giftig und macht krank. Foto: Federico Gambarini/dpa Ob im Garten oder der Wohnung, Katzenbesitzer sollten acht geben beim Pflanzenkauf. Der Blütenstaub von Tulpen ist beispielsweise für Katzen giftig und macht krank. Foto: Federico Gambarini/dpa
Berlin. 

Tulpen, Narzissen und Lilien verschönern zwar die Wohnung - für Katzen aber sind sie oft giftig. Je nach Pflanzenart reicht schon eine kleine Menge davon, um Katzen zu schaden, warnt die Tierärztin Tina Hölscher von der Aktion Tier.

So genüge zum Beispiel der Blütenstaub von Lilien, um ein Nierenversagen hervorzurufen. „Steht ein Strauß Lilien in der Wohnung, fällt bei jeder Bewegung ein bisschen Blütenstaub herunter. Landet er im Katzenfell, und das Tier putzt sich danach, reicht das schon”, erklärt Hölscher.

Wer als Katzenhalter auf bunte Farbtupfer in der Wohnung nicht verzichten möchte, stellt lieber Margeriten, Gänseblümchen oder Weidekätzchen auf. Diese Blumen sind für Katzen ungefährlich.

(dpa)
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