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Umzug mit Katze: Das hilft bei der Eingewöhnung

Oh je, ein Revierwechsel. Für eine Katze ist ein Umzug stressig. Tierhalter können für die Samtpfote einiges tun, damit sie sich schnell in der neuen Wohnung wohlfühlt.
Katzen sind sensibel. Deshalb sollten Tierhalter gleich vertraute Gegenstände wie den alte Kratzbaum in der neue Wohnung aufstellen. Foto: Jens Schierenbeck/dpa-tmn Katzen sind sensibel. Deshalb sollten Tierhalter gleich vertraute Gegenstände wie den alte Kratzbaum in der neue Wohnung aufstellen. Foto: Jens Schierenbeck/dpa-tmn
München. 

Bei einem Umzug sollten Katzenbesitzer ihrem Tier einen Rückzugsort in dem neuen Zuhause einrichten. Dort kann sich die Katze aufhalten, bis man die Möbel aufgestellt und Kisten ausgeräumt hat.

Idealerweise handelt es sich um einen Raum mit verschließbarer Tür. Spielsachen, Kratzbrett, Wasser- und Futternapf, Schlafkörbchen, Katzenklo sollte man dort aufstellen und erst dann das Tier aus dem Transportkorb lassen. Vertraute Gegenstände und Gerüche helfen der Katze bei der Eingewöhnung, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere” (Ausgabe Juli 2017).

Steht in der Wohnung oder dem Haus alles an seinem Platz, kann das Tier den Rest des neuen Reviers erkunden. Dabei sollte man seiner Katze genügend Zeit geben. Ein gutes Zeichen ist, wenn sie beginnt, die Möbel mit Kinn und Flanken zu markieren.

(dpa)
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