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Unfälle mit Kühen vermeiden

Angst vor Kühen müssen Wanderer nicht haben - aber Respekt. Denn besonders wenn Jungtiere in der Nähe sind, sollten ein paar Regeln beachtet werden, dazu rät die Tierrechtsorganisation Peta.
Wanderer und Spaziergänger sollten Abstand zu Kühen mit Jungtieren halten und ihre Hunde anleinen. Foto: Birgit Klimke/dpa Wanderer und Spaziergänger sollten Abstand zu Kühen mit Jungtieren halten und ihre Hunde anleinen. Foto: Birgit Klimke/dpa
Stuttgart. 

Sie sind so niedlich! Wer Kälbchen aber zu nahe tritt, bekommt schnell Ärger mit der Mutter. Wanderer und Spaziergänger sollten deshalb Abstand halten und auch Hunde zurückhalten, rät die Tierrechtsorganisation Peta.

Hier die wichtigsten Tipps im Überblick:

- Abstand halten: Auf keinen Fall sollten Wanderer über Zäune klettern oder durch Kuhherden laufen, nur weil es kürzer ist. Wer mit Hund unterwegs ist, leint den Vierbeiner an kritischen Stellen besser an. Ansonsten gilt: Weideflächen weiträumig umgehen. Greift ein Rind an, lassen Wanderer ihren Hund am besten frei. Er ist meist schneller als die Kuh und kann flüchten, während sich der Mensch in Sicherheit bringt.

- Richtige Körpersprache: Rinder nicht mit den Augen fixieren, sondern locker an ihnen vorbei gehen. Das signalisiert den Tieren: Es droht keine Gefahr.

- Verhalten im Angriffsfall: Nicht auf den Boden legen oder hektisch wegrennen. Wer von einem Rind angegriffen wird, sollte versuchen ruhig zu bleiben, sich groß machen und langsam nach hinten weggehen. Dabei dem Tier besser nicht den Rücken zudrehen.

(dpa)
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