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Ratgeber Tiere: Verschiedene Fischarten clever im Aquarium kombinieren

Aquarien sehen schöner aus, wenn darin verschiedene Fischarten schwimmen. Doch diese bevorzugen je nach Gattung unterschiedliche Plätze im Wasser. Deswegen sind bei der Haltung einige wichtige Details zu beachten.
Guppys (Poecilia reticulata) schwimmen von Natur aus eher in der Mitte des Aquariums. Foto: Franziska Gabbert Guppys (Poecilia reticulata) schwimmen von Natur aus eher in der Mitte des Aquariums. Foto: Franziska Gabbert
Overath. 

Wer verschiedene Fischarten im Aquarium halten will, sollte clever kombinieren. Denn die meisten Fische bewegen sich von Natur aus überwiegend auf einer bestimmten Höhe im Becken.

So leben einige vor allem am Bodengrund, andere schwimmen bevorzugt in der Mitte, und eine dritte Gruppe hält sich kurz unter der Wasseroberfläche auf. Wählen Halter die Fische entsprechend aus, vermeiden sie, dass sich die Tiere im Becken ins Gehege kommen. Darauf weist die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren hin.

Am Boden haben beispielsweise Dornaugen ihr Refugium. Sie fressen überwiegend Nahrungsreste, die auf den Grund abgesunken sind. Fadenfische halten sich bevorzugt in der Nähe der Oberfläche auf. Die größte Auswahl gibt es bei Fischen, deren Revier der mittlere Abschnitt des Aquariums ist. Für diesen Raum können Halter zwischen Regenbogenfischen, Barben, Mollys, Neonsalmlern oder Guppys wählen.

(dpa)
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