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Natur & Umwelt: Vögel füttern im Winter: Mehrere Futterstellen sind besser

Im Winter Vögel zu füttern, macht Spaß. Allerdings fressen Amseln, Finken und Spatzen nicht das Gleiche - und auch nicht immer gerne gemeinsam.
Wenn Tierfreunde unterschiedliche Vogelarten füttern möchten, sind mehrere Stationen besser. Foto: Waltraud Grubitzsch Wenn Tierfreunde unterschiedliche Vogelarten füttern möchten, sind mehrere Stationen besser. Foto: Waltraud Grubitzsch
Bonn. 

Wer Vögel im Winter füttern will, richtet am besten mehrere kleine Futterstellen ein. Zum einen fressen Weichfutterfresser wie Amsel oder Zaunkönig andere Dinge als Körnerfresser wie Finken und Spatzen. Zum anderen kommen sich die Vögel an den Futterstationen nicht ins Gehege.

Die Futterstellen sollten auf jeden Fall für Katzen schlecht erreichbar sein, empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund. Für Weichfutter ist eine Futterstelle an einer geschützten Stelle am Boden günstig, Körnerfresser bevorzugen in der Luft hängende Häuschen oder Spender.

Damit keine Krankheitserreger übertragen werden, sollte man die Futterstellen und -häuser gut sauber halten und sie täglich trocken ausfegen sowie einmal wöchentlich mit kochend heißem Wasser schrubben. Da liegen gebliebenes Futter sich immer schnell mit Kot vermischen kann, sind kleine Futtermengen besser als große.

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