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Was Halter mit ihrem Hund trainieren können

Wer seinem Hund spezielle Kommandos beibringen möchte, der sollte auf kurze Übungseinheiten setzen und zwischendurch dem Vierbeiner auch die eine oder andere Pause gönnen.
„Sitz” gehört zu den klassischen Kommandos, die man mit seinem Hund üben kann. Foto: Sebastian Kahnert „Sitz” gehört zu den klassischen Kommandos, die man mit seinem Hund üben kann. Foto: Sebastian Kahnert
München. 

Eine volle Stunde pauken ist für die meisten Hunde frustrierend. Kurze Übungseinheiten bringen viel mehr.

Dazu lenken Besitzer die Aufmerksamkeit ihres Tieres auf sich, mit einem Schnalzen, durch das Rufen des Namens oder ein Quietschspielzeug. Dann setzen sich Halter direkt vor ihr Tier und machen erst einmal gar nichts, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere” (Ausgabe Juni 2017).

Meist bieten Tiere von sich aus etwas an und setzen sich ebenfalls. Sobald sie das tun, rufen Halter „Sitz” und knuddeln ihn kurz. Wer mit Clicker-Training arbeitet, kann das Setzen auch mit einem kurzen Click bestätigen.

Nach diesem Prinzip können Halter weiter üben, etwa „Pfote”, „Platz” oder „Down” (Hund legt sich hin). Wichtig ist, nach fünf Minuten eine Spielpause einzulegen. Insgesamt kann man bis zu sechsmal am Tag solche Übungssequenzen einbauen. Klappt etwas nicht, beenden Besitzer den Kurs mit einer Übung, die der Hund gut kann und gerne macht.

(dpa)
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